Metz MECABLITZ 50 AF-1 digital Nikon Bruksanvisning

Metz Flash MECABLITZ 50 AF-1 digital Nikon

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MECABLITZ 50 AF-1 digital
für/for Nikon-Digitalkameras,
incl. CLS-System
Bedienungsanleitung Mode d’emploi
Gebruiksaanwijzing Operating instruction
Manuale istruzioni Manual de instrucciones
709 47 0167.A2 50 AF-1 Nikon 27.08.2010 12:54 Uhr Seite 1
1 Sicherheitshinweise . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .3
2 Dedicated-Blitzfunktionen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .4
3 Blitzgerät vorbereiten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .5
3.1 Montage des Blitzgerätes . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .5
3.2 Stromversorgung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .5
3.3 Ein- und Ausschalten des Blitzgerätes . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .6
3.4 Automatische Geräteabschaltung / Auto - OFF . . . . . . . . . . . . . . . . . . .6
4 LED-Anzeigen am Blitzgerät . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .6
4.1 Blitzbereitschaftsanzeige . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .6
4.2 Belichtungskontrollanzeige . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .6
5 Anzeigen am Display . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .7
5.1 Anzeige der Blitzbetriebsart . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .7
5.2 Reichweitenanzeige . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .7
5.3 Error-Anzeige „FEE“ . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .8
5.4 Unterbelichtungsanzeige „EV“ . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .8
6 Anzeigen im Kamerasucher . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .9
7 Blitzbetriebsarten („Mode“) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .9
7.1 TTL-Betriebsarten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .9
7.2 Manueller Blitzbetrieb . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .12
8 Manuelle Blitzbelichtungskorrektur . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .13
9 Sonderfunktionen („Select“) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .14
9.1 Motorzoom-Hauptreflektor („Zoom“) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .14
9.2 Der drahtloser Remote-Betrieb . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .16
9.2 1Remote-Slave-Blitzbetrieb ( ) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .16
9.2.2 SERVO-Betrieb . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .17
9.3 Blitzbelichtungsreihen („FB“) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .18
9.4 Automatische Geräteabschaltung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .19
9.5 Einstelllicht („ML“) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .19
9.6 Extended-Zoom-Betrieb („Ex“) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .20
SL
9.7 Meter-Feet-Umschaltung („m“ / „ft“) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .20
9.8 Aufnahemformat-Anpassung (S.Zoom) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .21
10 Blitztechniken . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .21
10.1 Indirektes Blitzen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .21
10.2 Indirektes Blitzen mit Reflektorkarte . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .22
10.3 Nahaufnahmen / Makroaufnahmen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .22
10.4 Blitzbelichtungs-Messwertspeicher . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .22
11 Blitzsynchronisation . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .23
11.1 Automatische Blitzsynchronzeitsteuerung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .23
11.2 Normalsynchronisation . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .23
11.3 Synchronisation auf den 2.Verschlussvorhang (REAR) . . . . . . . . . . . . .23
11.4 Langzeitsynchronisation (SLOW) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .23
11.5 Automatische Kurzzeitsynchronisation (FP) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .24
11.6 Vorblitzfunktion gegen „Rote-Augen-Effekt“ . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .24
12 Automatischer AF-Messblitz . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .25
13 Zündungssteuerung (Auto-Flash) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .25
14 Wartung und Pflege . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .25
14.1 Firmware-Update . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .25
14.2 Reset . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .25
14.3 Formieren des Blitzkondensators . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .25
15 Hilfe bei Störungen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .26
16 Technische Daten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .28
17 Sonderzubehör . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .29
Batterie-Entsorgung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .29
Garantiebestimmungen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .30
Tabelle 3: Leitzahlen bei maximaler Lichtleistung (P 1/1) . . . . . . . . . . . . .175
Tabelle 4: Blitzleuchtzahlen in den Teillichtleistungsstufen . . . . . . . . . . . . .176
Tabelle 5: Blitzfolgezeiten und Blitzanzahl bei den versch. Batterietype . . .177
Tabelle 6:Maximale Leitzahlen* im HSS-Betrieb . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .177
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Vorwort
Vielen Dank, dass Sie sich für ein Metz Produkt entschieden haben.
Wir freuen uns, Sie als Kunde begrüßen zu dürfen.
Natürlich können Sie es kaum erwarten, das Blitzgerät in Betrieb zu nehmen.
Es lohnt sich aber, die Bedienungsanleitung zu lesen, denn nur so lernen Sie, mit
dem Gerät problemlos umzugehen.
Dieses Blitzgerät ist geeignet für:
• Analoge und digitale Nikon-Kameras mit TTL-, D-TTL und i-TTL-Blitzsteuerung.
• Digitale Fuji-SLR-Kameras z.B. „Fuji FinePix S3Pro“, „Fuji FinePix S5Pro“
Für Kameras anderer Hersteller ist das Blitzgerät nicht geeignet !
Schlagen Sie bitte auch die Bildseite am Ende der Anleitung auf.
1 Sicherheitshinweise
• Das Blitzgerät ist ausschließlich zur Verwendung im fotografischen Bereich
vorgesehen und zugelassen!
• In Umgebung von entflammbaren Gasen oder Flüssigkeiten (Benzin,
Lösungsmittel etc.) darf das Blitzgerät keinesfalls ausgelöst werden!
EXPLOSIONSGEFAHR!
• Auto-, Bus-, Fahrrad-, Motorrad- oder Zugfahrer etc. niemals während der
Fahrt mit einem Blitzgerät fotografieren. Durch die Blendung kann der
Fahrer einen Unfall verursachen!
• Lösen Sie in unmittelbarer Nähe der Augen keinesfalls einen Blitz aus! Ein
Blitzlicht direkt vor den Augen von Personen und Tieren kann zur Netz-
hautschädigung führen und schwere Sehstörungen verursachen - bis hin zur
Erblindung!
• Nur die in der Bedienungsanleitung bezeichneten und zugelassenen
Stromquellen verwenden!
• Batterien/Akkus nicht übermäßiger Wärme wie Sonnenschein, Feuer oder
dergleichen aussetzen!
• Verbrauchte Batterien/Akkus nicht ins Feuer werfen!
Aus verbrauchten Batterien kann Lauge austreten, was zur Beschädigung der
Kontakte führt. Verbrauchte Batterien deshalb immer aus dem Gerät entnehmen.
• Trockenbatterien dürfen nicht geladen werden.
Blitz- und Ladegerät nicht Tropf- und Spritzwasser (z.B. Regen) aussetzen!
• Schützen Sie Ihr Blitzgerät vor großer Hitze und hoher Luftfeuchtigkeit!
Blitzgerät nicht im Handschuhfach des Autos aufbewahren!
• Beim Auslösen eines Blitzes darf sich kein lichtundurchlässiges Material
unmittelbar vor oder direkt auf der Reflektorscheibe befinden. Die Re-
flektorscheibe darf nicht verunreinigt sein. Bei Nichtbeachtung kann es,
durch die hohe Energie des Blitzlichtes, zu Verbrennungen des Materials
bzw. der Reflektorscheibe führen.
Nach mehrfachem Blitzen nicht die Reflektorscheibe berühren. Verbrennungsgefahr!
• Blitzgerät nicht zerlegen! HOCHSPANNUNG! Im Geräteinneren befinden
sich keine Bauteile, die von einem Laien repariert werden können.
• Bei Serienblitzaufnahmen mit voller Lichtleistung und den kurzen Blitz-
folgezeiten des NC-/NiMH-Akku-Betriebes ist darauf zu achten, dass nach
jeweils 15 Blitzen eine Pause von mindestens 10 Minuten eingehalten wird.
Somit vermeiden Sie eine Überlastung des Gerätes.
Bei Serienblitzaufnahmen mit voller Lichtleistung und kurzen Blitzfolgezeiten
wärmt sich die Streuscheibe bei Zoompositionen von 35mm und weniger durch
die hohe Lichtenergie stark auf.
Das Blitzgerät darf nur dann zusammen mit einem in die Kamera eingebauten
Blitzgerät verwendet werden, wenn dieses vollständig ausgeklappt werden kann!
• Bei raschem Temperaturwechsel kann Feuchtigkeitsbeschlag auftreten.
Gerät akklimatisieren lassen!
• Keine schadhaften Batterien oder Akkus verwenden!
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Ķ2. Dedicated-Blitzfunktionen
Die Dedicated-Blitzfunktionen sind speziell auf das Kamerasystem abgestimmte
Blitzfunktionen. In Abhängigkeit vom Kameratyp werden dabei verschiedene
Blitzfunktionen unterstützt.
2.1 Aufteilung der Kamera-Gruppen
Die Nikon-Kameras können hinsichtlich der Dedicated-Blitzfunktionen in fol-
gende Gruppen aufgeteilt werden:
Kameras aus Gruppe A Kameras ohne digitale Datenübertragung
zum Blitzgerät
z.B. Nikon F601, F601M, F60, F50, FM-3A
Digitale Kompaktkameras “Nikon - Coolpix”
Kameras aus Gruppe B Kameras mit digitaler Datenübertragung
zum Blitzgerät
z.B. Nikon F4, F4s, F801, F801s
Kameras aus Gruppe C Kameras mit digitaler Datenübertragung zum
Blitzgerät und 3D-Multisensor-Aufhellblitzbetrieb
z.B. Nikon F5, F100, F80, F70,
Kameras aus Gruppe D Digitale Nikon-Spiegelreflexkameras mit
D-TTL-Blitzbetrieb (ohne CLS Unterstützung)
z.B. D1, D1x, D1H, D100, Fuji FinePix S3Pro
Kameras aus Gruppe E Digitale Nikon-Spiegelreflexkameras
mit i-TTL-Blitzbetrieb (CLS kompatible Kameras)
z.B. D40, D50, D70, D70S, D80, D90, D200, D300,
D2Hs, F6, D2x, D3, Coolpix 8400, 8800, D3000,
D5000,
S5Pro
Tabelle 1
1) nicht bei Coolpix-Kameras
Kamera-Gruppe
Dedicated Blitzfunktionen
AB C D E
••••Blitzbereitschaftsanzeige im Kamerasucher / Kameradisplay
••••
Belichtungskontrollanzeige im Kamerasucher / Kameradisplay
Unterbelichtungsanzeige EV im LC-Display des Blitzgerätes
••••Automatische Blitzsynchronzeitsteuerung
TTL-Blitzsteuerung (Standard-TTL ohne Messvorblitz)
••••Automatische Aufhellblitzsteuerung
Matrixgesteuerter TTL-Aufhellblitzbetrieb
• 3D-Multisensor-Aufhellblitzbetrieb
D-TTL-Blitzbetrieb und D-TTL-3D-Blitzbetrieb
i-TTL-Blitzbetrieb und i-TTL-BL-Blitzbetrieb
Blitzbelichtungs-Messwertspeicher bei i-TTL und i-TTL-BL1)
••••Manuelle TTL-/D-TTL-/i-TTL-Blitzbelichtungskorrektur
••••Synchronisation auf den 1. oder 2.Verschlussvorhang (REAR)
Automatische FP-Kurzzeitsynchronisation bei i-TTL, i-TTL-BL und M
••••Automatische Motor-Zoom-Steuerung
••••Extended-Zoom-Betrieb
••••Automatische AF-Messblitzsteuerung
••••Automatische Blitzreichweitenanzeige
••••Programmblitzautomatik
Vorblitzfunktion zur Reduzierung des Rote-Augen-Effektes
Zündungssteuerung / Auto-Flash
Drahtloser Remote-Blitzbetrieb (Nikon Advanced Wireless Lighting)
••••Wake-Up Funktion für das Blitzgerät
Im Rahmen dieser Bedienungsanleitung ist es nicht möglich, alle Kamera-
typen mit den einzelnen Blitzfunktionen detailliert zu beschreiben.
Beachten Sie deshalb die Hinweise zum Blitzbetrieb in der
Bedienungsanleitung Ihrer Kamera, welche Blitzfunktionen von Ihrem
Kameratyp unterstützt werden bzw. an der Kamera selbst eingestellt
werden müssen! Bei der Verwendung von Objektiven ohne CPU (z.B.
Objektive ohne Autofokus) ergeben sich zum Teil Einschränkungen!
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Wenn Sie das Blitzgerät längere Zeit nicht benutzen, entfernen Sie bitte
die Batterien aus dem Gerät.
Batterien austauschen
Die Akkus/Batterien sind leer bzw. verbraucht, wenn die Blitzfolgezeit (Zeit vom
Auslösen eines Blitzes mit voller Lichtleistung, z.B. bei M, bis zum erneuten
Aufleuchten der Blitzbereitschaftsanzeige ) über 60 Sekunden ansteigt.
• Blitzgerät mit dem Hauptschalter ausschalten.
• Den Batteriefachdeckel nach vorne schieben und
aufklappen.
• Zuerst die Batterien einlegen, die dem Display
zugewendet sind, danach die anderen einlegen.
Batteriefachdeckel schließen.
Achten Sie beim Einsetzen der Batterien bzw.
Akkus auf die richtige Polarität gemäß den
Symbolen im Batteriefach. Vertauschte Pole
können zur Zerstörung des Gerätes führen!
Explosionsgefahr bei unsachgemäßem
Auswechseln der Batterien.
Ersetzen Sie immer alle Batterien durch gleiche,
hochwertige Batterien eines Herstellertyps mit
gleicher Kapazität! Verbrauchte Batterien bzw. Akkus gehören nicht in
den Hausmüll!
Leisten Sie einen Beitrag zum Umweltschutz und geben Sie verbrauchte
Batterien bzw. Akkus bei entsprechenden Sammelstellen ab!
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3 Blitzgerät vorbereiten
3.1 Montage des Blitzgerätes
Blitzgerät auf die Kamera montieren
Kamera und Blitzgerät vor der Montage oder Demontage ausschalten.
Rändelmutter
bis zum Anschlag gegen das Blitzgerät drehen. Der Sicherungs-
stift im Fuß ist jetzt vollkommen im Gehäuse des Blitzgerätes versenkt.
• Blitzgerät mit dem Anschlussfuß bis zum Anschlag in den Zubehörschuh der
Kamera schieben.
Rändelmutter
bis zum Anschlag gegen das Kameragehäuse drehen und das
Blitzgerät festklemmen. Bei Kameragehäusen, die kein Sicherungsloch aufwei-
sen, versenkt sich der federgelagerte Sicherungsstift im Gehäuse des
Blitzgerätes, damit die Oberfläche nicht beschädigt wird.
Blitzgerät von der Kamera abnehmen
Kamera und Blitzgerät vor der Montage oder Demontage ausschalten.
• Rändelmutter bis zum Anschlag gegen das Blitzgerät drehen.
• Blitzgerät aus dem Zubehörschuh der Kamera herausziehen.
3.2 Stromversorgung
Batterien- bzw. Akkuauswahl
Das Blitzgerät kann wahlweise betrieben werden mit hochwertigen:
4 NC-Akkus 1,2 V, Typ IEC KR6 (AA / Mignon), sie bieten sehr kurze
Blitzfolgezeiten und sparsamen Betrieb, da sie wiederaufladbar sind.
4 Nickel-Metall-Hydrid Akkus 1,2 V, Typ
IEC
HR6 (AA / Mignon), deutlich
höhere Kapazität als NC-Akku und weniger umweltschädlich, da cadmiumfrei.
• 4 Alkali-Mangan-Trockenbatterien 1,5 V, Typ IEC LR6 (AA / Mignon),
wartungsfreie Stromquelle für gemäßigte Leistungsanforderungen.
• 4 Lithium-Batterien 1,5 V, Typ IEC FR6 (AA / Mignon), wartungsfreie Strom-
quelle mit hoher Kapazität und geringer Selbstentladung.
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3.3 Ein- und Ausschalten des Blitzgerätes
Das Blitzgerät wird mit dem Hauptschalter einge-
schaltet. In der Stellung „ON“ ist das Blitzgerät einge-
schaltet.
Zum Ausschalten den Hauptschalter in die linke
Position schieben.
Wird das Blitzgerät längere Zeit nicht
gebraucht, so empfehlen wir: Blitzgerät mit dem
Hauptschalter ausschalten und die
Stromquellen (Batterien, Akkus) entnehmen.
3.4 Automatische Geräteabschaltung / Auto - OFF
Werksseitig ist das Blitzgerät so eingestellt, dass es ca. 10 Minuten -
• nach dem Einschalten,
• nach dem Auslösen eines Blitzes,
• nach dem Antippen des Kameraauslösers,
• nach dem Ausschalten des Kamerabelichtungsmesssystems...
...in den Standby-Betrieb schaltet (Auto-OFF), um Energie zu sparen und die
Stromquellen vor unbeabsichtigtem Entladen zu schützen. Die aktive automati-
sche Geräteabschaltung wird im Display mit angezeigt. Die Blitzbereit-
schaftsanzeige und die Anzeigen auf dem LC-Display verlöschen.
Im Slave-/SERVO-Betrieb ist die automatische Geräteabschaltung nicht aktiv.
Die zuletzt benutzte Betriebseinstellung bleibt nach der automatischen Abschaltung
erhalten und steht nach dem Einschalten sofort wieder zur Verfügung.
Das Blitzgerät wird durch Drücken einer beliebigen Taste bzw. durch Antippen des
Kameraauslösers (Wake-Up-Funktion) wieder eingeschaltet.
Wenn das Blitzgerät längere Zeit nicht benötigt wird, sollte das Gerät
grundsätzlich immer mit dem Hauptschalter ausgeschaltet werden!
Bei Bedarf kann die automatische Geräteabschaltung bereits nach 1 Minute
erfolgen oder ausgeschaltet werden (siehe 9.4).
4 LED-Anzeigen am Blitzgerät
4.1 Blitzbereitschaftsanzeige
Bei aufgeladenem Blitzkondensator leuchtet am
Blitzgerät die Blitzbereitschaftsanzeige auf und
zeigt damit die Blitzbereitschaft an. Das bedeutet,
dass für die nächste Aufnahme Blitzlicht verwendet
werden kann. Die Blitzbereitschaft wird auch an die
Kamera übertragen und sorgt im Kamerasucher für
eine entsprechende Anzeige (siehe 6).
Wird eine Aufnahme gemacht, bevor im Kamerasucher die Anzeige für die
Blitzbereitschaft erscheint, so wird das Blitzgerät nicht ausgelöst, und die
Aufnahme unter Umständen falsch belichtet, falls die Kamera bereits auf die
Blitzsynchronzeit umgeschaltet hat (siehe 11.1).
4.2 Belichtungskontrollanzeige
Die Belichtungskontrollanzeige „o.k.“ leuchtet für
ca. 5 Sekunden, wenn die Aufnahme in den
TTL–Blitzbetriebsarten ( , BL, , BL;
siehe 7) richtig belichtet wurde!
Erfolgt keine Belichtungskontrollanzeige „o.k.“ nach
der Aufnahme, so wurde die Aufnahme unterbelichtet
und Sie müssen die nächst kleinere Blendenzahl einstellen (z.B. anstatt Blende
11 die Blende 8) oder die Entfernung zum Motiv bzw. zur Reflexfläche (z.B.
beim indirekten Blitzen) verkleinern und die Aufnahme wiederholen.
Beachten Sie die Reichweitenanzeige im Display des Blitzgerätes (siehe 5.2).
Zur Belichtungskontrollanzeige im Kamerasucher siehe auch 6.
TTLTTLTTLTTL
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5 Anzeigen am Display
Die Nikon-Kameras der Gruppe B, C, D und E (siehe Tabelle 1) übertragen die
Werte für ISO, Objektivbrennweite (mm) und Blende an das Blitzgerät. Dieses
passt seine erforderlichen Einstellungen automatisch an. Es errechnet aus den
Werten und seiner Leitzahl die maximale Reichweite des Blitzlichtes.
Blitzbetriebsart, Reichweite, Blende und Zoom-Position des Hauptreflektors wer-
den im Display des Blitzgerätes angezeigt.
Wird das Blitzgerät betrieben ohne dass es Daten von der Kamera erhalten hat
(z.B. wenn die Kamera ausgeschaltet ist oder mit einer Kamera der Gruppe A
betrieben wird), so wird nur die gewählte Blitzbetriebsart, die Zoom-Position
des Hauptreflektors und „Zoom“ angezeigt. Die Anzeigen für Blende und
Reichweite erfolgen erst, wenn das Blitzgerät die erforderlichen Daten von der
Kamera erhalten hat.
Anzeigen für Blende und Reichweite erfolgen nur mit Kameras der
Gruppe B, C, D u. E (siehe Tabelle 1), wenn diese mit einem AF-Objektiv
bzw. Objektiv mit CPU betrieben werden!
Displaybeleuchtung
Bei jedem Tastendruck am Blitzgerät wird für ca. 10 Sek. die
Displaybeleuchtung des Blitzgerätes aktiviert. Beim Auslösen eines Blitzes durch
die Kamera oder durch die Handauslösetaste am Blitzgerät wird die
Displaybeleuchtung abgeschaltet.
5.1 Anzeige der Blitzbetriebsart
Im Display wird die eingestellte
Blitzbetriebsart angezeigt. Dabei sind je
nach Kameratyp bzw. Kameragruppe (sie-
he Tabelle 1) verschiedene Anzeigen für die
jeweils unterstützte TTL-Blitzbetriebsart (z.B.
, BL, , BL und den
manuellen Blitzbetrieb M möglich, siehe 7).
TTLTTLTTLTTL
5.2 Reichweitenanzeige
Beim Einsatz von Kameras aus den Gruppen B, C, D und E und einem Objektiv
mit CPU erfolgt am Display eine Reichweitenanzeige. Dazu muss ein
Datenaustausch zwischen Kamera und Blitzgerät stattgefunden haben,
z.B. durch Antippen des Kameraauslösers. Die Reichweite kann entweder in
Meter (m) oder Feet (ft) angezeigt werden (siehe 9.7).
Es erfolgt keine Reichweitenanzeige mit Kameras aus Gruppe A, oder
- bei Verwendung von Objektiven ohne CPU (z.B. Manuell-Fokus-Objektiv).
- wenn der Reflektorkopf aus seiner Normalposition (nach oben, unten
oder seitwärts) abgeschwenkt ist.
- das Blitzgerät im Remote-Blitzbetrieb (Slave SL) arbeitet.
Reichweitenanzeige in TTL-Blitzbetriebsarten
In den TTL-Blitzbetriebsarten ( , BL,
, BL; siehe 7.1) wird im Display
der Wert für die maximale Reichweite des
Blitzlichtes angezeigt.
Der angezeigte Wert bezieht sich auf einen
Reflexionsgrad von 25% des Motivs, was für die
meisten Aufnahmesituationen zutrifft. Starke
Abweichungen des Reflexionsgrades, z.B. bei sehr stark oder sehr schwach
reflektierenden Objekten können die Reichweite des Blitzgerätes beeinflussen.
Das Motiv sollte sich im Bereich von etwa 40% bis 70% des angezeigten Wertes
befinden. Damit wird der Elektronik genügend Spielraum zum Ausgleich gege-
ben. Der Mindestabstand zum Motiv sollte 10% des angezeigten Wertes nicht
unterschreiten um Überbelichtungen zu vermeiden! Die Anpassung an die
jeweilige Aufnahmesituation kann z.B. durch Ändern der Objektivblende
erreicht werden.
TTLTTL TTLTTL
F 5,6
7,5 mZoom 105 mm
TTL
7,5m
F 5,6
7,5 mZoom 105 mm
TTL
TTL
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ĶReichweitenanzeige im manuellen Blitzbetrieb M
Im manuellen Blitzbetrieb M wird im Display
der Entfernungswert angezeigt, der für eine
korrekte Blitzbelichtung des Motivs einzuhal-
ten ist.
Die Anpassung an die jeweilige
Aufnahmesituation kann z.B. durch ändern
der Objektivblende oder durch Wahl einer
manuellen Teillichtleistung (siehe 7.2) erreicht werden.
Überschreitung des Anzeigebereichs
Im Display werden Reichweiten bis maximal
199 m bzw. 199 ft angezeigt. Bei hohen
ISO-Werten (z.B. ISO 6400) und großen
Blendenöffnungen kann der Anzeigebereich
überschritten werden. Dies wird durch einen
Pfeil bzw. Dreieck hinter dem
Entfernungswert angezeigt.
5.3 Error-Anzeige „FEE“
Bei verschiedenen Kameratypen bzw.
Kamerabetriebsarten (z.B. Programm P,
Vari-Programme, Blendenautomatik S) ist es
erforderlich den Blendenring am Objektiv auf
die maximale Blendenzahl einzustellen.
Befindet sich der Blendenring nicht in der
Position der maximalen Blendenzahl, so erfolgt
am Blitzgerät bzw. der Kamera eine Error-Anzeige „FEE“ und die Kamera lässt sich
nicht auslösen!
Die manuelle Blitzbetriebsart M wird von einigen Kameratypen in der Kamera-
betriebsart Programm P und den Vari- bzw. Motiv-Programmen nicht unter-
stützt. Wird in diesen Kamerabetriebsarten die manuelle Blitzbetriebsart M ein-
gestellt, so wird im Display zur Warnung „FEE“ angezeigt und die Auslösung
der Kamera verriegelt.
Überprüfen Sie in diesem Fall die Kamera- bzw. Objektiveinstellungen (siehe
Kamerabedienungsanleitung).
5.4 Unterbelichtungsanzeige „EV“
Einige Kameratypen aus Gruppe C, D und E (siehe Tabelle 1) warnen in ver-
schiedenen Kamerabetriebsarten (z.B. bei „P“ und „A“) bei einer unterbelichte-
ten Blitzaufnahme mit einer Anzeige im Display des Blitzgerätes, die das
Ausmaß der Unterbelichtung in Blendenwerten angibt (siehe
Kamerabedienungsanleitung).
Leuchtet nach einer Blitzaufnahme die
Belichtungskontrollanzeige am Blitzgerät
nicht auf bzw. blinkt das Blitzsymbol im
Kamerasucher, so wird im Display kurzzeitig das Maß
der Unterbelichtung in Blendenwerten
von -0,3 bis -3,0 EV in Drittelstufen angezeigt. Im
Grenzfall, wenn das Blitzgerät keine ok–Anzeige
durchführt bzw. wenn das Blitzsymbol im Kamerasucher blinkt, die Belichtung
jedoch noch korrekt ist, erscheint keine Anzeige!
Damit eine Unterbelichtungsanzeige erfolgen kann muss am Blitzgerät
eine TTL-Betriebsart (z.B. , , BL) eingestellt sein!
TTLTTLTTL
F 5,6
7,5 mZoom 105 mm
M
F 5,6
199m
Zoom 105 mm
M
199 m
7,5m
FEE
FEE
EV 0,7
6,9 mZoom 50 mm
TTL
EV 0,7
709 47 0167.A2 50 AF-1 Nikon 27.08.2010 12:54 Uhr Seite 8
9
Ķ
6 Anzeigen im Kamerasucher
Beispiele für Anzeigen im Kamerasucher:
Grünes Blitzsymbol leuchtet
Aufforderung zur Verwendung, bzw. zum Einschalten des Blitzgerätes.
Rotes Blitzsymbol leuchtet
Blitzgerät ist blitzbereit
Rotes Blitzsymbol leuchtet nach der Aufnahme weiter, bzw. verlischt kurzzeitig
Die Aufnahme wurde korrekt belichtet.
Rotes Pfeilsymbol blinkt nach dem Auslösen
Die Aufnahme wurde unterbelichtet.
Lesen Sie zu den Anzeigen im Kamerasucher in der
Kamerabedienungsanleitung nach, was für Ihren Kameratyp gilt!
7 Blitzbetriebsarten („Mode“)
Je nach Kameratyp bzw. Kameragruppe
(siehe Tabelle 1) stehen verschiedene
TTL–Blitzbetriebsarten und der manuelle Blitzbetrieb
zur Verfügung. Zum Einstellen der Blitzbetriebsart
muss deshalb vorher ein Datenaustausch zwischen
Blitzgerät und Kamera stattfinden, z.B. durch
Antippen des Kameraauslösers.
Die Einstellung der Blitzbetriebsart erfolgt mit der Taste „Mode“ .
7.1 TTL-Betriebsarten
In den TTL-Blitzbetriebsarten erreichen Sie auf einfache Art sehr gute
Blitzlichtaufnahmen. In diesen Blitzbetriebsarten wird die Blitzbelichtungs-
messung von einem Sensor in der Kamera vorgenommen. Dieser misst das vom
Motiv reflektierte Licht durch das Objektiv (TTL = „Trough The Lens“).
Die Kamera ermittelt dabei automatisch die erforderliche Blitzleistung für eine
korrekte Belichtung der Aufnahme. Der Vorteil der TTL-Blitzbetriebsarten liegt
darin, dass alle Faktoren, welche die Belichtung beeinflussen (Aufnahmefilter,
Blenden- und Brennweitenänderungen bei Zoom-Objektiven,
Auszugsverlängerungen für Nahaufnahmen usw.), automatisch bei der
Regelung des Blitzlichtes berücksichtigt werden. Das Symbol „ “ erscheint in
Abhängigkeit vom Kameratyp und bedeutet, dass mit Messvorblitztechnik gear-
beitet wird, z.B. bei i-TTL, D-TTL und 3D. Das Symbol „BL“ (BL = balanced light)
zeigt an, dass bei der Blitzbelichtung die Entfernungsdaten des Objektivs
(z.B. 3D-Funktion) berücksichtigt werden bzw. dass es sich um eine
Aufhellblitz-Betriebsart handelt.
Bei einer korrekt belichteten Aufnahme leuchtet für ca.
5s die Belichtungskontrollanzeige (siehe 4.2).
F 5,6
7,5 mZoom 105 mm
TTL
TTL
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10
ĶBeachten Sie ob es für Ihren Kameratyp Einschränkungen hinsichtlich des
ISO-Wertes für den TTL-Blitzbetrieb gibt (z.B. ISO 64 bis ISO 1000; siehe
Kamerabedienungsanleitung)! Zum Testen der TTL-Funktion muss sich bei
analogen Kameras ein Film in der Kamera befinden!
i-TTL- und D-TTL-Blitzbetrieb
Der i-TTL-Blitzbetrieb wird von Kameras der Gruppe E, der D-TTL-Blitzbetrieb
von Kameras der Gruppe D unterstützt (siehe Tabelle 1). i-TTL und
D–TTL–Blitzbetrieb sind digitale TTL-Blitzbetriebsarten und Weiterentwicklungen
des TTL-Blitzbetriebes analoger Kameras. Bei der Aufnahme werden vor der
eigentlichen Belichtung mehrere fast nicht erkennbare Messvorblitze vom
Blitzgerät abgegeben. Das reflektierte Licht der Messvorblitze wird von der
Kamera ausgewertet. Entsprechend der Auswertung wird die nachfolgende
Blitzbelichtung von der Kamera an die Aufnahmesituation angepasst (näheres
siehe Kamerabedienungsanleitung).
Einstellvorgang
• Taste „Mode“ so oft drücken, bis im
Display „ “ blinkt. Das Blitzgerät stellt
entsprechend dem Kameratyp den i–TTL–
bzw. D–TTL–Blitzbetrieb ein.
Eine besondere Unterscheidung für i–TTL
und D–TTL in der Anzeige erfolgt nicht.
Die Einstellung wird sofort wirksam.
Nach ca. 5 Sekunden hört die Anzeige auf zu blinken und die Einstellung wird
automatisch gespeichert.
Im Display wird „ “ angezeigt.
TTL
TTL
i-TTL-BL und D-TTL-3D-Blitzbetrieb
Diese digitalen TTL-Blitzbetriebsarten werden nur von Kameras der Gruppen E bzw.
D unterstützt, wenn Objektive verwendet werden, die Entfernungsdaten an die
Kamera übertragen (z.B.“D-AF-Nikkor-Objektive“). Bei der Aufnahme werden von
der Kamera diese Daten zusätzlich bei der Dosierung des Blitzlichtes berücksichtigt.
Einstellvorgang
• Taste „Mode“ so oft drücken, bis im
Display „ BL“ blinkt. Das Blitzgerät
stellt entsprechend dem Kameratyp den
i–TTL–BL– bzw. D–TTL–3D-Blitzbetrieb ein.
Eine besondere Unterscheidung für i–TTL–BL und
D–TTL–3D in der Anzeige erfolgt nicht.
Die Einstellung wird sofort wirksam.
Nach ca. 5 Sekunden hört die Anzeige auf zu blinken und die Einstellung wird
automatisch gespeichert.
Im Display wird „ BL“ angezeigt.
Bei einigen Kameras wird die BL- bzw. 3D- Funktion bei
SPOT–Belichtungsmessung nicht unterstützt! Diese Blitzbetriebsart (Symbol
„BL“) wird dabei automatisch gelöscht bzw. lässt sich nicht aktivieren.
Es wird dann der normale i–TTL– bzw. D–TTL–Blitzbetrieb ausgeführt.
TTL
TTL
F 5,6
7,5 mZoom 105 mm
TTL
TTL
BL F5,6
7,5 mZoom 105 mm
TTL
TTLBL
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11
Ķ
3D-Multisensor-Aufhellblitzbetrieb
Diese analoge TTL-Blitzbetriebsart wird von Kameras aus Gruppe C (siehe
Tabelle 1) unterstützt. Bei einer Aufnahme wird vor der eigentlichen Belichtung
eine Serie fast nicht erkennbarer Messvorblitze vom Blitzgerät abgegeben.
Diese wird vom TTL-Multisensor und dem Mikrocontroller der Kamera ausge-
wertet. Die Kamera passt daraufhin die TTL-Blitzbelichtung optimal der
Aufnahmesituation an („Multi-Sensor-Aufhellblitzen“). Wenn Objektive verwen-
det werden, die Entfernungsdaten an die Kamera übertragen (z.B.
„D-AF-Nikkor-Objektive“), werden von der Kamera diese Daten zusätzlich bei
der Dosierung des Blitzlichtes berücksichtigt („3D-Multisensor-Aufhellblitzen“).
Einstellvorgang
• Taste „Mode“ so oft drücken, bis im
Display „ BL“ blinkt.
Die Einstellung wird sofort wirksam.
Nach ca. 5 Sekunden hört die Anzeige
auf zu blinken und die Einstellung wird
automatisch gespeichert.
Im Display wird „ BL“ angezeigt.
Einigen Kameras unterstützen den 3D–Multisensor–Aufhellblitzbetrieb bei
der SPOT–Belichtungsmessung nicht! Diese Blitzbetriebsart (Symbol „BL“)
wird dabei automatisch gelöscht bzw. lässt sich nicht aktivieren. Es wird
dann der normale TTL–Blitzbetrieb ausgeführt.
TTL
TTL
Matrixgesteuerter TTL-Aufhellblitzbetrieb
Diese analoge TTL-Blitzbetriebsart wird von Kameras aus Gruppe B (siehe
Tabelle 1) unterstützt. Dabei werden Motiv- und Hintergrundbeleuchtung auto-
matisch aufeinander abgestimmt, ohne dass das Motiv selbst überbelichtet wird.
Die Belichtungseinstellung für das Umgebungslicht wird von der Kamera mit
Matrixmessung ermittelt.
Beim Betrieb mit Kameras der Gruppe A (siehe Tabelle 1) erfolgt die Einstellung
und Anzeige dieser Aufhell-Blitzbetriebsart an der Kamera selbst bzw. wird die-
se Blitzbetriebsart von der Kamera automatisch aktiviert (siehe
Kamerabedienungsanleitung). Eine Einstellung und Anzeige am Blitzgerät
erfolgt in diesem Fall nicht.
Einstellvorgang
• Taste „Mode“ so oft drücken, bis im
Display „ BL“ blinkt.
Die Einstellung wird sofort wirksam.
Nach ca. 5 Sekunden hört die Anzeige auf zu
blinken und die Einstellung wird automatisch
gespeichert.
Im Display wird das Symbol „ BL“ angezeigt.
Bei einigen Kameras wird der Matrixgesteuerte TTL-Aufhellblitzbetrieb bei
SPOT-Belichtungsmessung nicht unterstützt! Diese Blitzbetriebsart (Symbol
„BL“) wird dabei automatisch gelöscht bzw. lässt sich nicht aktivieren.
Es wird dann der normale -Blitzbetrieb ausgeführt.
TTL
TTL
TTL
BL F 5,6
7,5 mZoom 105 mm
TTL
TTLBL
BL F 5,6
7,5 mZoom 105 mm
TTL
TTLBL
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12
ĶTTL-Blitzbetrieb
Diese analoge TTL-Blitzbetriebsart wird von Kameras aus Gruppe A, B und C
(siehe Tabelle 1) unterstützt. Es ist der normale TTL-Blitzbetrieb (TTL-Blitzbetrieb
ohne Vorblitz) für analoge Kameras bzw. verschiedene digitale
Kompaktkameras.
Einstellvorgang
• Taste „Mode“ so oft drücken, bis im
Display „ “ blinkt.
Die Einstellung wird sofort wirksam.
Nach ca. 5 Sekunden hört die Anzeige auf
zu blinken und die Einstellung wird automa-
tisch gespeichert.
Im Display wird das Symbol „ “ angezeigt.
Automatischer TTL-Aufhellblitzbetrieb
Bei den meisten Kameratypen wird in der Programmautomatik P, und den Vari-
bzw. Motiv-Programmen bei Tageslicht der automatische TTL-Aufhellblitzbetrieb
aktiviert (siehe Kamerabedienungsanleitung).
Mit dem Aufhellblitz können Sie lästige Schatten beseitigen und bei
Gegenlichtaufnahmen eine ausgewogene Belichtung zwischen Motiv und
Bildhintergrund erreichen. Ein computergesteuertes Meßsystem der Kamera
sorgt für die geeignete Kombination von Verschlusszeit, Arbeitsblende und
Blitzleistung.
Achten Sie darauf, dass die Gegenlichtquelle nicht direkt ins Objektiv
scheint. Das TTL-Meßsystem der Kamera wird dadurch getäuscht!
Eine Einstellung oder Anzeige für den automatischen TTL-Aufhellblitzbetrieb am
Blitzgerät erfolgt nicht.
TTL
TTL
7.2 Manueller Blitzbetrieb
Im manuellen Blitzbetrieb wird vom Blitzgerät ungeregelt die volle Energie
abgestrahlt, sofern keine Teillichtleistung eingestellt ist. Die Anpassung an die
Aufnahmesituation kann z.B. durch die Blendeneinstellung an der Kamera oder
durch Auswahl einer geeigneten manuellen Teillichtleistung erfolgen.
Der Einstellbereich erstreckt sich von P 1/1 — P1/128 bzw. P 1/1 — P 1/32
bei M-HSS. Am Display wird die Entfernung angezeigt, bei der das Motiv kor-
rekt belichtet wird (siehe 5.2).
Einstellvorgang
• Taste „Mode“ so oft drücken, bis im
Display blinkt.
Die Einstellung wird sofort wirksam.
Nach ca. 5 Sekunden hört die Anzeige auf zu blinken
und die Einstellung wird automatisch gespeichert.
Im Display wird das Symbol angezeigt.
Manuelle Teillichtleistungen
Im Manuellen Blitzbetrieb mit den
Tasten + und — die gewünschte Teillicht-
leistung einstellen.
Die Einstellung wird sofort wirksam und auto-
matisch gespeichert.
Die Entfernungsanzeige wird automatisch der
Teillichtleistung angepasst (siehe 5.2).
Verschiedene Kameratypen unterstützen den manuellen Blitzbetrieb
nur in der Kamerabetriebsart Manuell M! In anderen Kamerabetriebs-
arten erfolgt eine Fehlermeldung im Display und die Auslösung wird
verriegelt (siehe 5.4)!
M
M
M
M
M
F 5,6
7,5 mZoom 105 mm
TTL
TTL
F 5,6
6,1 mZoom 50 mm
M
M
P 1/4
3,0 mZoom 50 mm
M
M
P1/4
709 47 0167.A2 50 AF-1 Nikon 27.08.2010 12:54 Uhr Seite 12
Ķ
8 Manuelle Blitzbelichtungskorrektur
Die Blitzbelichtungsautomatik der meisten Kameras ist auf einen Reflexionsgrad
von 25 % (durchschnittlicher Reflexionsgrad von Blitzmotiven) abgestimmt.
Ein dunkler Hintergrund, der viel Licht absorbiert oder ein heller Hintergrund,
der stark reflektiert (z.B. Gegenlichtaufnahmen), können zu Über- bzw.
Unterbelichtung des Motivs führen.
Um den oben genannten Effekt zu kompensieren, kann die Blitzbelichtung manuell
mit einem Korrekturwert der Aufnahme angepasst werden. Die Höhe des
Korrekturwertes ist vom Kontrast zwischen Motiv und Bildhintergrund abhängig!
Am Blitzgerät können in den TTL-Blitzbetriebsarten manuelle Korrekturwerte für die
Blitzbelichtung von -3 bis +3 Blendenwerten (EV) in Drittel-Stufen eingestellt werden.
Tipp:
Dunkles Motiv vor hellem Bildhintergrund: Positiver Korrekturwert.
Helles Motiv vor dunklem Bildhintergrund: Negativer Korrekturwert.
Eine Belichtungskorrektur durch Verändern der Objektivblende ist nicht
möglich, da die Belichtungsautomatik der Kamera die geänderte Blende
wiederum als normale Arbeitsblende betrachtet. Beim Einstellen eines
Korrekturwertes kann sich die Reichweitenanzeige im Display ändern
und dem Korrekturwert angepasst werden (abhängig von Kameratyp)!
Einstellvorgang
Taste — bzw. + so oft drücken, bis „EV“
blinkt.
Mit der Taste — einen negativen, bzw. mit
der Taste + einen positiven Korrekturwert
einstellen.
Die Einstellung wird sofort wirksam.
Nach ca. 5 Sekunden hört die Anzeige auf
zu blinken und die Einstellung wird automatisch gespeichert. Nach dem
Speichern wird im Display „EV“ mit dem eingestellten Korrekturwert an Stelle
des Blendenwertes angezeigt.
Zum Löschen des Korrekturwertes die
Taste — bzw. + so oft drücken, bis „EV“
ohne Korrekturwert angezeigt wird.
Die Einstellung wird sofort wirksam.
Nach ca. 5 s hört die Anzeige auf zu blinken und die
Einstellung wird automatisch gespeichert.
Nach dem Speichern wird im Display wieder der Blendenwert angezeigt.
Eine manuelle Blitzbelichtungskorrektur in den TTL-Blitzbetriebsarten
kann nur dann erfolgen, wenn die Kamera die Einstellung eines
Korrekturwertes am Blitzgerät unterstützt (siehe Kamerabedienungs-
anleitung)! Wenn die Kamera diese Funktion nicht unterstützt bleibt der
eingestellte Korrekturwert unwirksam.
Bei verschiedenen Kameratypen muss der manuelle Blitzbelichtungskorrektur-
wert an der Kamera eingestellt werden. Im Display des Blitzgerätes wird dann
kein Korrekturwert angezeigt.
Vergessen Sie nicht die TTL-Blitzbelichtungskorrektur nach der Aufnahme an der
Kamera wieder zu löschen!
Achtung: Stark reflektierende Gegenstände im Bild des Motivs können die
Belichtungsautomatik der Kamera stören. Die Aufnahme wird dann
unterbelichtet. Reflektierende Gegenstände entfernen oder einen
positiven Korrekturwert einstellen.
13
EV 0,7
6,9 mZoom 50 mm
TTL
EV 0,7
EV
6,9 mZoom 50 mm
TTL
EV
709 47 0167.A2 50 AF-1 Nikon 27.08.2010 12:54 Uhr Seite 13
14
Ķ9 Sonderfunktionen („Select“)
Je nach Kameratyp bzw. Kameragruppe (siehe Tabelle 1) stehen verschiedene
Sonderfunktionen zur Verfügung. Zum Aufrufen und Einstellen der
Sonderfunktionen muss deshalb vorher ein Datenaustausch zwischen Blitzgerät
und Kamera stattfinden, z.B. durch Antippen des Kameraauslösers.
Das Aufrufen der einzelnen Sonderfunktionen erfolgt
mit der Tastenkombination „Select“, das heißt, dass
die Tasten — und + gleichzeitig betätigt werden müs-
sen. Die der Sonderfunktion zugehörigen und
gewünschten Einstellungen werden anschließend ein-
zeln mit der Taste — bzw. + durchgeführt.
Die Einstellung muss unmittelbar nach dem Aufrufen der Sonderfunktion
erfolgen, da das Blitzgerät sonst nach einigen Sekunden automatisch
wieder in den normalen Blitzbetrieb wechselt!
9.1 Motorzoom-Hauptreflektor („Zoom“)
Der Motorzoom-Hauptreflektor des Blitzgerätes kann Objektivbrennweiten
ab 24 mm (Kleinbild-Format) ausleuchten. Durch Einsatz der integrierten
Weitwinkel-Streuscheibe erweitert sich die Ausleuchtung auf 12 mm.
Auto-Zoom
Wenn das Blitzgerät mit einer Kamera aus Gruppe B, C, D oder E und einem
Objektiv mit CPU betrieben wird, passt sich die Zoom–Position des
Hauptreflektors automatisch der Objektivbrennweite an. Nach dem
Einschalten des Blitzgerätes wird im Display „Zoom“ und die aktuelle
Zoom–Position des Hauptreflektors angezeigt.
Die automatische Anpassung erfolgt für Objektivbrennweiten ab 24 mm.
Wird eine Brennweite von weniger als 24 mm eingesetzt, so blinkt im Display
die Anzeige „24“ als Warnhinweis, dass die Aufnahme nicht vollständig ausge-
leuchtet werden kann.
Die automatische Anpassung erfolgt nicht, wenn der Hauptreflektor
geschwenkt ist, wenn die Weitwinkelstreuscheibe ausgezogen oder
ein Mecabounce (Zubehör) montiert ist.
Auf Wunsch kann die Position des Hauptreflektors manuell verstellt werden
um bestimmte Beleuchtungseffekte zu erzielen (z.B. Spot-Effekt usw.).
Manueller Zoom-Betrieb
Bei Kameras aus Gruppe A oder bei Einsatz eines Objektivs ohne CPU (z.B.
Manuell-Fokus-Objektiv), muss die Zoom-Position des Hauptreflektors manuell
an die Objektivbrennweite angepasst werden. Der Auto-Zoom-Betrieb ist in diesem
Fall nicht möglich! Nach dem Einschalten des Blitzgerätes wird im Display „Zoom“
und die aktuelle Zoom-Position des Hauptreflektors angezeigt.
Einstellvorgang
• Tastenkombination „Select“ so oft drücken, bis
„Zoom“ blinkend neben der Zoom-Position (mm)
angezeigt wird.
Mit den Tasten + und — die gewünschte Einstellung
vornehmen. Im Display wechselt die blin-
kende Anzeige dabei auf „M.Zoom“ für
den manuellen Zoom-Betrieb.
Folgende Zoom-Positionen für den Hauptreflektor sind
möglich: 24 - 28 - 35 - 50 - 70 - 85 - 105 mm
(Kleinbild-Format).
Die Einstellung wird sofort wirksam. Nach ca. 5 Sek. hört die
Anzeige auf zu blinken und die Einstellung wird automatisch gespeichert.
Wenn die Kamera die Daten der Objektivbrennweite an das Blitzgerät
überträgt und eine manuelle Zoomverstellung dazu führt, dass die
Aufnahme vom Hauptreflektor nicht vollständig ausgeleuchtet wird
(z.B. bei Spot-Effekt), blinkt die Anzeige der Zoom-Position des
Hauptreflektors zur Warnung!
10 mM Zoom 85 mm
M Zoom
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15
Ķ
Tipp:
Wenn Sie nicht immer die volle Leitzahl und Reichweite des Blitzgerätes benöti-
gen, können Sie die Hauptreflektor-Position auf der Anfangsbrennweite des
Zoomobjektives belassen. Damit ist garantiert, dass die Bildränder immer voll-
ständig ausgeleuchtet werden. Sie sparen sich damit die fortwährende
Anpassung an die Objektivbrennweite.
Beispiel: Sie benutzen ein Zoomobjektiv mit einem Brennweitenbereich von
35 mm bis 105 mm. In diesem Beispiel stellen Sie die Position des
Hauptreflektors des Blitzgerätes auf 35 mm.
Rückstellen auf Auto-Zoom
• Kameraauslöser antippen, damit ein Datenaustausch zwischen Blitzgerät und
Kamera stattfindet.
• Tastenkombination „Select“ so oft drücken, bis
„M.Zoom“ blinkend neben der Zoom-Position (mm)
angezeigt wird.
• Die Taste + so oft drücken, bis die
105 mm - Position überschritten wird. Dabei wech-
selt die blinkende Anzeige von „M.Zoom“ auf
„Zoom“ (= Auto-Zoom-Betrieb) und die Zoom-
Position des Hauptreflektors wird automa-
tisch der Objektivbrennweite angepasst.
Die Einstellung wird sofort wirksam.
Nach ca. 5 Sekunden hört die Anzeige auf
zu blinken und die Einstellung wird automa-
tisch gespeichert.
Die Rückstellung von manuellem
Zoom-Betrieb auf Auto-Zoom-Betrieb
erfolgt auch, wenn das Blitzgerät
erneut mit dem Hauptschalter ein-
geschaltet wird.
Weitwinkelstreuscheibe
Mit der integrierten Weitwinkelstreuscheibe können
Brennweiten ab 12 mm ausgeleuchtet werden
(Kleinbild-Format).
Weitwinkelstreuscheibe aus dem Hauptreflektor
nach vorne bis zum Anschlag herausziehen und loslas-
sen. Die Weitwinkelstreuscheibe klappt automatisch
nach unten. Der Hauptreflektor wird automatisch in die erforderliche Position
gesteuert. Am Display werden die Entfernungsangaben und der Zoomwert auf
12 mm korrigiert.
Die automatische Anpassung des Motorzoom-Hauptreflektor erfolgt
nicht bei der Verwendung der Weitwinkelstreuscheibe.
Zum Einschieben die Weitwinkelscheibe um 90° nach oben klappen und
vollständig einschieben.
Mecabounce 58-90
Wenn der Mecabounce 58-90 (Sonderzubehör; siehe 17) am Hauptreflektor
des Blitzgerätes montiert ist, wird der Hauptreflektor automatisch in die erfor-
derliche Position gesteuert. Die Entfernungsangaben und der Zoomwert werden
auf 16 mm korrigiert.
Die automatische Anpassung des Motorzoom-Hauptreflektor erfolgt
nicht bei der Verwendung eines Mecabounce.
Die gleichzeitige Verwendung von Weitwinkelstreuscheibe und
Mecabounce ist nicht möglich.
8,7 mZoom 50 mm
Zoom
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Ķ9.2 Der drahtlose Remote-Betrieb
9.2.1 Remote-Slave-Blitzbetrieb ( )
Das Blitzgerät unterstützt das drahtlose Nikon-Remote-System im
Slave–Blitzbetrieb und ist kompatibel zum Nikon-System „Advanced Wireless
Lighting“. Dabei können ein oder mehrere Slave-Blitzgeräte von einem Master-
bzw. Controller-Blitzgerät auf der Kamera (z.B. mecablitz 58 AF-1N digital)
drahtlos ferngesteuert werden.
Ein Slave-Blitzgerät kann einer von drei möglichen Slave-Gruppen (GROUP A,
B oder C) zugeordnet werden. Das Master- bzw. Controller-Blitzgerät kann alle
diese Slave-Gruppen gleichzeitig steuern und dabei die einzelnen Einstellungen
für die jeweilige Slave-Gruppe berücksichtigen.
Damit sich mehrere Remote-Systeme im gleichen Raum nicht gegenseitig stören
stehen vier unabhängige Remote-Kanäle (CH 1, 2, 3 oder 4) zur Verfügung.
Master-, Controller und Slave-Blitzgeräte die zum gleichen Remote-System
gehören müssen auf den gleichen Remote-Kanal eingestellt werden.
Die Slave-Blitzgeräte müssen mit dem integrierten Sensor für den
Remote–Betrieb das Licht des Master- bzw. Controller-Blitzgerätes empfan-
gen können.
In Abhängigkeit vom Kameratyp kann auch das kamerainterne
Blitzgerät als Master- bzw. Controller-Blitzgerät arbeiten. Weitere
Hinweise zu den Einstellungen am Master- bzw. Controller-Blitzgerät ent-
nehmen Sie der jeweiligen Bedienungsanleitung.
SL
Einstellvorgang für den Remote–Slave–Blitzbetrieb
• Tastenkombination „Select“ so oft drücken,
bis im Display blinkt.
• Mit den Tasten + und — die gewünschte
Einstellung vornehmen.
– Bei der Anzeige „On“ ist der
Remote-Slave-Betrieb aktiviert.
– Bei der Anzeige „OFF“ ist der
Remote-Slave-Betrieb deaktiviert.
Die Einstellung wird sofort wirksam. Nach ca. 5 Sekunden hört die Anzeige auf
zu blinken und die Einstellung wird automatisch gespeichert. Nach der
Aktivierung des Remote-Slave-Betriebes wird im Display angezeigt.
Zusätzlich werden die gewählte Slave-Gruppe (GROUP) und der Remote-Kanal
(CH) angezeigt.
Einstellung der Slave-Gruppe
• Bei aktiviertem Remote-Slave-Betrieb die
Tastenkombination „Select“ so oft drücken,
bis im Display „GROUP“ (= Slave-Gruppe)
blinkt.
• Mit den Tasten + und — die gewünschte Einstellung
vornehmen. Die Auswahl von Gruppe A, B oder C
ist möglich.
Die Einstellung wird sofort wirksam.
Nach ca. 5 Sekunden hört die Anzeige auf zu blinken und die Einstellung wird
automatisch gespeichert.
Nach der Aktivierung des Remote-Slave-Betriebes wird im Display ange-
zeigt. Zusätzlich werden die gewählte Slave-Gruppe (GROUP) und der
Remote–Kanal (CH) angezeigt.
SL
SL
SL On
SL
SL
GROUP B
GROUP B
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17
Ķ
Einstellung des Remote-Kanals
Am Slave-Blitzgerät muss der gleiche Remote-Kanal wie am Master-
bzw. Controller-Blitzgerät eingestellt werden!
Bei aktiviertem Remote-Slave-Betrieb die
Tastenkombination „Select“ so oft drücken,
bis im Display „CH“ (= Remote-Kanal) blinkt.
• Mit den Tasten + und — die gewünschte
Einstellung vornehmen. Die Auswahl von
Kanal 1, 2, 3 oder 4 ist möglich.
Die Einstellung wird sofort wirksam.
Nach ca. 5 Sekunden hört die Anzeige auf zu blinken und die Einstellung wird
automatisch gespeichert. Nach der Aktivierung des Remote–Slave–Betriebes
wird im Display angezeigt. Zusätzlich werden die gewählte Slave-Gruppe
(GROUP) und der Remote-Kanal (CH) angezeigt.
Prüfen des Remote-Blitzbetriebes
• Slave-Blitzgeräte so positionieren, wie für die spätere Aufnahme gewünscht.
Verwenden Sie zum Aufstellen des Slave-Blitzgerätes einen Blitzgeräte-
Standfuß S60 (Sonderzubehör).
• Blitzbereitschaft aller beteiligten Blitzgeräte abwarten. Ist bei den
Slave–Blitzgeräten die Blitzbereitschaft erreicht, blinkt der AF-Messblitz .
• Am Master- bzw. Controller-Blitzgerät die Handauslösetaste drücken und
damit einen Testblitz auslösen. Die Slave-Blitzgeräte antworten je nach
Slave–Gruppe nacheinander verzögert mit einem Testblitz. Wenn ein
Slave–Blitzgerät keinen Testblitz abgibt, überprüfen Sie die Einstellung von
Remote–Kanal und Slave-Gruppe. Korrigieren Sie die Position des
Slave–Blitzgerätes damit dieses mit dem Sensor das Licht des Master- bzw.
Controller–Blitzgerätes empfangen kann.
Die Blitzbetriebsart wird automatisch vom Master- bzw. Controller über-
tragen. Wenn das Blitzgerät als Master im drahtlosen Remote–System
arbeitet, wird mit dem Auslösen des Einstelllichtes über die Kamera auch
das Einstelllicht der Slave–Blitzgeräte ausgelöst.
SL
9.2.2 SERVO-Betrieb
Der SERVO-Betrieb ist ein einfacher Slave-Betrieb, bei dem das Slave-Blitzgerät
immer einen Blitz abgibt, sobald es einen Lichtimpuls empfängt.
Einstellvorgang für den SERVO–Blitzbetrieb
• Stellen Sie für das Kamerablitzgerät eine
Betriebsart ohne Vorblitz ein.
• Tastenkombination „Select“ so oft drücken,
bis im Display blinkt.
• Mit der Taste + den Remote-Slave-Betrieb aktiviert.
• Nochmals die Taste + drücken und den SERVO–Betrieb einschalten.
Im SERVO-Betrieb ist generell nur der manuelle
Blitzbetrieb möglich.
Der manuelle Blitzbetrieb wird nach
dem Einschalten des SERVO–Betriebes
automatisch eingestellt.
• Mit den Tasten + und — kann eine Teillichtleistung
eingestellt werden.
• Blitzbereitschaft aller beteiligten Blitzgeräte abwarten.
Ist bei den Slave–Blitzgeräten die Blitzbereitschaft erreicht, blinkt der
AF-Messblitz .
Slave-Gruppen und Remote-Kanäle können im
SERVO-Betrieb nicht eingestellt werden.
M
M
SL
CH 2
CH 2
On
SL
SL
SERVO P 1/1
Zoom 24 mm
M
SERVO
709 47 0167.A2 50 AF-1 Nikon 27.08.2010 12:54 Uhr Seite 17
18
ĶSERVO–Blitzbetrieb ausschalten
• Tastenkombination „Select“ so oft drücken,
bis im Display „SERVO“ blinkt.
• Taste — zweimal drücken und den
SERVO–Betrieb ausschalten.
9.3 Blitzbelichtungsreihen („FB“)
In den TTL-Blitzbetriebsarten ( , BL, , BL; siehe 7.1 ) kann eine
Blitzbelichtungsreihe FB (Flash-Bracketing) durchgeführt werden. Eine
Blitzbelichtungsreihe besteht aus drei aufeinander folgenden Blitzlichtaufnahmen
mit unterschiedlichen Blitzbelichtungskorrekturwerten:
• Die erste Aufnahme wird ohne Korrekturwert ausgeführt.
• Die zweite Aufnahme erfolgt mit Minus-Korrektur.
• Die dritte Aufnahme erfolgt mit Plus-Korrektur .
Nach der dritten Aufnahme wird die Blitzbelichtungsreihe automatisch gelöscht.
Eine Blitzbelichtungsreihe kann nur dann erfolgen, wenn die Kamera die
Einstellung einer manuellen Blitzbelichtungskorrektur am Blitzgerät unter-
stützt (siehe Kap. 8 und die Kamerabedienungsanleitung)! Andernfalls
erfolgen die Aufnahmen ohne Korrekturwert!
TTLTTLTTLTTL
Einstellvorgang
• Tastenkombination „Select“ so oft drücken
bis „FB“ blinkend angezeigt wird.
• Mit den Tasten + und — die gewünschte
Einstellung vornehmen.
Die möglichen Korrekturwerte reichen von
1/3 bis 3 Blenden in Drittel-Blendenstufen.
Der Korrekturwert wird dabei immer positiv
angezeigt.
Die Einstellung wird sofort wirksam.
Nach ca. 5 Sekunden hört die Anzeige auf zu blinken und die Einstellung wird
automatisch gespeichert.
Für die erste Aufnahme der Blitzbelichtungsreihe wird im Display „FB“ und „A“
angezeigt. Für die zweite Aufnahme wird „FB“, „B“ und der
Minus–Korrekturwert angezeigt, und für die dritte Aufnahme „FB“, „C“ und der
Plus–Korrekturwert. Nach der dritten Aufnahme verlischt die Anzeige „FB“ und
die Blitzbelichtungsreihe ist deaktiviert.
Für eine weitere Blitzbelichtungsreihe muss diese erneut eingestellt
werden!
OFF
SL
OFF
FB
FB
FB 1,3
FB
1,3
709 47 0167.A2 50 AF-1 Nikon 27.08.2010 12:54 Uhr Seite 18
19
Ķ
9.4 Automatische Geräteabschaltung
Die Automatische Geräteabschaltung kann so eingestellt werden, dass sie nach
10 Minuten oder 1 Minute erfolgt, bzw. deaktiviert ist.
Einstellvorgang
• Tastenkombination „Select“ so oft
drücken, bis das Symbol blinkt.
• Mit den Tasten + und — die gewünschte
Einstellung vornehmen.
– Bei der Anzeige „10min“ ist die automa-
tische Geräteabschaltung aktiviert und
erfolgt nach 10 Minuten.
– Bei der Anzeige „1min“ ist die automati-
sche Geräteabschaltung aktiviert und
erfolgt nach 1 Minute.
– Bei der Anzeige „OFF“ ist die automati-
sche Geräteabschaltung deaktiviert.
Die Einstellung wird sofort wirksam.
Nach ca. 5 Sekunden hört die Anzeige auf zu blinken und die Einstellung wird
automatisch gespeichert.
Nach der Aktivierung der automatischen Geräteabschaltung wird im Display
angezeigt.
9.5 Einstelllicht („ML“)
Beim Einstelllicht (ML = Modelling Light) handelt es sich um ein
Stroboskop–Blitzlicht mit hoher Frequenz. Bei einer Dauer von ca. 5 Sekunden
entsteht der Eindruck eines Quasi-Dauerlichtes. Mit dem Einstelllicht kann die
Lichtverteilung und Schattenbildung bereits vor einer Aufnahme beurteilt wer-
den. Das Einstelllicht wird mit der Handauslösetaste ausgelöst.
Einstellvorgang
• Tastenkombination „Select“ so oft
drücken, bis im Display „ML“ blinkt.
• Mit den Tasten + und — die gewünschte Einstellung
vornehmen.
– Bei der Anzeige „ML ON“ ist das
Einstelllicht aktiviert.
– Bei der Anzeige „ML OFF“ ist das
Einstelllicht deaktiviert.
Die Einstellung wird sofort wirksam.
Nach ca. 5 Sekunden hört die Anzeige auf zu blinken und die Einstellung wird
automatisch gespeichert.
Nach der Aktivierung der Einstelllicht-Funktion wird im Display „ML“ angezeigt.
OFF
10min
Ȅ
Ȅ
OFF
10min
Ȅ
10min
OFF
ML
ML
On
ML
On
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9.8 Aufnahmeformat-Anpassung (S Zoom)
Bei einigen Typen von Digitalkameras kann die Anzeige für die Position des
Hauptreflektors dem Chip-Format (Abmessungen des Bildaufnahmebausteines)
mit der Zoom-Size-Funktion („S Zoom“) angepasst werden.
Einstellvorgang
• Kameraauslöser antippen, damit ein Datenaustausch zwischen Blitzgerät und
Kamera stattfindet.
• Tastenkombination „Select“ so oft
drücken, bis „Zoom“ angezeigt wird und
„S“ blinkt.
• Mit den Tasten + und — die gewünschte
Einstellung vornehmen.
– Bei der Anzeige „S On“ ist die
Zoom–Size-Funktion aktiviert.
– Bei der Anzeige „S Off“ ist die
Zoom–Size–Funktion deaktiviert.
Die Einstellung wird sofort wirksam.
Nach ca. 5 Sekunden hört die Anzeige auf zu blinken und die Einstellung wird
automatisch gespeichert.
Nach der Aktivierung der Zoom–Size–Funktion wird im Display „S“ angezeigt.
Bei Kameras welche die Aufnahmeformat–Anpassung nicht unterstützen
kann Zoom-Size-Funktion nicht eingestellt werden!
10 Blitztechniken
10.1 Indirektes Blitzen
Durch indirektes Blitzen wird das Motiv weicher ausgeleuchtet und eine ausge-
prägte Schattenbildung verringert. Zusätzlich wird der physikalisch bedingte
Lichtabfall vom Vordergrund zum Hintergrund vermindert.
Für indirektes Blitzen ist der Hauptreflektor des Blitzgerätes horizontal und
vertikal schwenkbar. Dazu
Entriegelungsknopf drücken und den Haupreflektor
schwenken
. Zur Vermeidung von Farbstichen in den Aufnahmen sollte die
Reflexfläche farbneutral bzw. weiß sein.
Der Hauptreflektor ist in der Normalposition 0° verriegelt. Zum Schwenken des
Hauptreflektors den Entriegelungsknopf drücken und den Haupreflektor schwenken.
In allen geschwenkten Positionen, außer 0°, ist der Haupreflektor nicht
verriegelt.
Beim Schwenken des Hauptreflektors ist darauf zu achten, dass um
einen genügend großen Winkel geschwenkt wird, damit kein direktes
Licht vom Hauptreflektor auf das Motiv fallen kann. Deshalb mindestens
bis zur 60° Rastposition schwenken. Bei geschwenktem Reflektorkopf
wird der Hauptreflektor in eine Position von 70 mm gesteuert, damit
kein direktes Streulicht zusätzlich das Motiv beleuchten kann.
Dabei erfolgt keine Anzeige der Reichweite und der Position des
Hauptreflektors.
21
Ķ
OFF S
S
On S
On
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10.2 Indirektes Blitzen mit Reflektorkarte
Durch indirektes Blitzen mit der integrierten Reflektorkarte können bei
Personen Spitzlichter in den Augen erzeugt werden:
• Den Reflektorkopf um 90° nach oben schwenken.
• Die Reflektorkarte zusammen mit der
Weitwinkelstreuscheibe oben aus dem
Reflektorkopf nach vorne heraus ziehen.
• Die Reflektorkarte halten und die
Weitwinkelstreuscheibe in den Reflektorkopf
zurück schieben.
10.3 Nahaufnahmen / Makroaufnahmen
Im Nahbereich und bei Makroaufnahmen kann es durch den Parallaxefehler
zwischen Blitzgerät und Objektiv am unteren Bildrand zu Abschattungen kom-
men. Um dies auszugleichen, kann der Hauptreflektor um einen Winkel von
-7° nach unten geschwenkt werden. Dazu den Entriegelungsknopf drücken
und den Hauptreflektor nach unten schwenken.
Bei Aufnahmen im Nahbereich ist zu beachten, dass bestimmte
Mindestbeleuchtungsabstände eingehalten werden müssen, um eine Überbelich-
tung zu vermeiden.
Der Mindestbeleuchtungsabstand beträgt ca. 10% der im Display angezeig-
ten Reichweite. Wenn der Reflektorkopf nach unten geschwenkt ist, blinkt
als Hinweis dafür die Reichweitenanzeige. Achten Sie darauf, dass bei
Nahaufnahmen das Blitzlicht nicht durch das Objektiv abgeschattet wird!
10.4 Blitzbelichtungs-Messwertspeicher
Einige Kameras aus Gruppe E (siehe Tabelle 1) verfügen über einen
Blitzbelichtungs-Messwertspeicher (FV-Speicher). Dieser wird vom Blitzgerät im
i–TTL– und i–TTL–BL–Blitzbetrieb unterstützt. Damit kann vor der eigentlichen
Aufnahme bereits die Dosierung der Blitzbelichtung für die nachfolgende
Aufnahme festgelegt werden. Dies ist z.B. dann sinnvoll, wenn die
Blitzbelichtung auf einen bestimmten Motivausschnitt abgestimmt werden soll,
der nicht unbedingt mit dem Hauptmotiv identisch ist.
Die Aktivierung dieser Funktion erfolgt an der Kamera, z.B. in einer
Individualfunktion. Der Motivausschnitt, auf den die Blitzbelichtung abgestimmt
werden soll, wird mit dem AF-Sensor-Messfeld in der Kamera anvisiert und
scharfgestellt. Mit dem Betätigen der AE–L/AF–L–Taste an der Kamera (die
Bezeichnung variiert u.U. nach Kameratyp) sendet das Blitzgerät einen Testblitz
aus. Im Kamerasucher erfolgt eine Anzeige für den gespeicherten Messwert,
z.B. „EL“. Mit Hilfe des reflektierten Lichtes des Testblitzes legt die Kamera die
Lichtleistung fest, mit der die nachfolgende Blitzbelichtung erfolgen soll. Auf das
eigentliche Hauptmotiv kann daraufhin mit dem AF-Sensor-Messfeld der
Kamera scharf gestellt werden. Nach dem Betätigen des Kameraauslösers wird
die Aufnahme mit der vorbestimmten Lichtleistung des Blitzgerätes belichtet!
Nähere Hinweise zu Einstellung und Handhabung entnehmen Sie der
Kamerabedienungsanleitung!
22
Ķ
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Ķ
11 Blitzsynchronisation
11.1 Automatische Blitzsynchronzeitsteuerung
Je nach Kameratyp und Kamerabetriebsart wird bei Erreichen der
Blitzbereitschaft die Verschlusszeit auf die Blitzsynchronzeit umgeschaltet (siehe
Kamerabedienungsanleitung).
Kürzere Verschlusszeiten als die Blitzsynchronzeit können nicht eingestellt wer-
den, bzw. werden auf die Blitzsynchronzeit umgeschaltet. Verschiedene
Kameras verfügen über einen Synchronzeitbereich, z.B. 1/60s bis 1/250s (sie-
he Kamerabedienungsanleitung). Welche Synchronzeit die Kamera einsteuert,
ist dann von der Kamerabetriebsart, vom Umgebungslicht und der verwendeten
Objektivbrennweite abhängig.
Längere Verschlusszeiten als die Blitzsynchronzeit können je nach Kamerabe-triebs-
art und gewählter Blitzsynchronisation (siehe 11.3 / 11.4) verwendet werden.
Bei Kameras mit Zentralverschluss und bei Kurzzeitsynchronisation (siehe
11.5) erfolgt keine automatische Blitzsynchronzeitsteuerung. Dadurch
kann mit allen Verschlusszeiten geblitzt werden. Sollten Sie die volle
Lichtleistung des Blitzgerätes benötigen, so sollten Sie keine kürzeren
Verschlusszeiten als 1/125s wählen.
11.2 Normalsynchronisation
Bei der Normalsynchronisation wird das Blitzgerät zum Beginn der
Verschlusszeit ausgelöst (Synchronisation auf den 1.Verschlussvorhang). Die
Normalsynchronisation ist der Standardbetrieb und wird von allen Kameras
ausgeführt. Sie ist für die meisten Blitzaufnahmen
geeignet. Die Kamera wird abhängig von ihrer
Betriebsart auf die Blitzsynchronzeit umgeschaltet.
Üblich sind Zeiten zwischen 1/30s und 1/125s (siehe
Kamerabedienungsanleitung). Am Blitzgerät erfolgt
keine Anzeige für diesen Betrieb.
11.3 Synchronisation auf den 2.Verschlussvorhang (REAR)
Einige Kameras bieten die Möglichkeit zur Synchronisation auf den
2.Verschlussvorhang (REAR). Dabei wird das Blitzgerät erst zum Ende der
Verschlusszeit ausgelöst. Dies ist vor allem bei Belichtungen mit langen
Verschlusszeiten (> 1/30s) und bewegten Motiven mit
eigener Lichtquelle von Vorteil, weil bewegte
Lichtquellen dann einen Lichtschweif hinter sich herzie-
hen, anstatt ihn - wie beim Synchronisieren auf den
1.Verschlussvorhang - vor sich aufzubauen. Dadurch
wird bei bewegten Lichtquellen eine „natürlichere“
Wiedergabe der Aufnahmesituation bewirkt!
In Abhängigkeit der Betriebsart steuert die Kamera längere Verschlusszeiten als
die Blitzsynchronzeit ein.
Bei einigen Kameras ist in bestimmten Betriebsarten (z.B. bestimmte Vari- bzw.
Motiv-Programme oder bei Vorblitzfunktion gegen „Rote-Augen-Effekt“ der
REAR-Betrieb nicht möglich. Der REAR-Betrieb lässt sich dann nicht anwählen,
bzw. wird automatisch gelöscht oder nicht ausgeführt (siehe
Kamerabedienungsanleitung).
Der REAR-Betrieb wird an der Kamera eingestellt (siehe Kamerabedienungs-
anleitung). Am Blitzgerät erfolgt keine Anzeige für den REAR-Betrieb.
11.4 Langzeitsynchronisation (SLOW)
Mit der Langzeitbelichtung SLOW wird der Bildhintergrund bei geringer
Umgebungshelligkeit stärker zur Geltung gebracht. Erreicht wird dies durch
Kameraverschlusszeiten, die dem Umgebungslicht angepasst sind.
Dabei werden von der Kamera automatisch Verschlusszeiten, die länger als die
Blitzsynchronzeit sind (z.B. Verschlusszeiten bis zu 30s), eingesteuert.
Bei einigen Kameratypen wird die Langzeitsynchronisation in bestimmten
Kameraprogrammen (z.B. Nachtaufnahme-Programm usw.) automatisch aktiviert
bzw. kann an der Kamera eingestellt werden (siehe Kamerabedienungs-
anleitung). Am Blitzgerät erfolgt keine Einstellung bzw. Anzeige für diesen Betrieb.
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ĶDie Einstellung für die Langzeitsynchronisation SLOW erfolgt an der
Kamera (siehe Kamerabedienungsanleitung)! Verwenden Sie bei langen
Verschlusszeiten ein Stativ um verwackelte Aufnahmen zu vermeiden!
11.5 Automatische Kurzzeitsynchronisation (FP bzw. HSS)
Verschiedene Kameras aus Gruppe E (z.B. D90, D3 und D300) unterstützen die
Automatische Kurzzeitsynchronisation (siehe Kamerabedienungsanleitung).
Mit dieser Blitzbetriebsart ist es möglich, auch bei kürzeren Verschlusszeiten als
der Blitzsynchronzeit ein Blitzgerät einzusetzen. Interessant ist diese Betriebsart
z.B. bei Portrait-Aufnahmen in sehr hellem Umgebungslicht, wenn durch eine
weit geöffnete Blende (z.B. F 2,0) die Schärfentiefe begrenzt werden soll! Das
Blitzgerät unterstützt die Kurzzeitsynchronisation in den Blitzbetriebsarten i–TTL,
i–TTL–BL und M.
Physikalisch bedingt, wird jedoch durch die Kurzzeitsynchronisation die
Leitzahl, und damit auch die Reichweite des Blitzgerätes zum Teil erheblich ein-
geschränkt! Beachten Sie daher die Reichweitenanzeige am Display des
Blitzgerätes! Die Kurzzeitsynchronisation wird automatisch ausgeführt, wenn an
der Kamera manuell oder automatisch durch das Belichtungsprogramm eine
kürzere Verschlusszeit als die Blitzsynchronzeit eingestellt ist.
Beachten Sie, dass die Leitzahl des Blitzgerätes bei der
Kurzzeitsynchronisation zusätzlich von der Verschlusszeit abhängig ist:
Je kürzer die Verschlusszeit desto geringer die Leitzahl!
Die Einstellung für die Automatische Kurzzeitsynchronisation erfolgt an der
Kamera (siehe Kamerabedienungsanleitung)! Im Display des Blitzgerätes wird
dann z.B. zusätzlich „HSS“ angezeigt.
11.6 Vorblitzfunktion gegen „Rote-Augen-Effekt“
Der „Rote-Augen-Effekt“ tritt auf, wenn die zu fotografierende Person mehr oder
weniger voll in die Kamera blickt, die Umgebung dunkel ist und das Blitzgerät
sich nah an der Kamera befindet. Das Blitzgerät hellt dabei durch die Pupille
den Augenhintergrund auf.
Einige Kameratypen verfügen über eine Vorblitzfunktion gegen den „Rote-
Augen-Effekt“. Dabei führen ein oder mehrere Vorblitze dazu, dass sich die
Pupillen der Personen weiter schließen und damit den Effekt der roten Augen
verringern.
Bei einigen Kameras unterstützt die Vorblitzfunktion nur das kamerain-
terne Blitzgerät bzw. einen Scheinwerfer im Kameragehäuse.
Die Einstellung der Vorblitzfunktion erfolgt an der Kamera (siehe
Kamerabedienungsanleitung)! Bei Verwendung der Vorblitzfunktion ist
die Synchronisation auf den 2.Verschlussvorhang (REAR) nicht möglich!
Am Blitzgerät erfolgt keine Einstellung bzw. Anzeige für diesen Betrieb.
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Ķ
12 Automatischer AF-Messblitz
Sobald die Umlichtverhältnisse für eine automatische Fokussierung nicht mehr
ausreichen, wird von der Kamera automatisch der AF-Messblitz im Blitzgerät
aktiviert. Dabei wird ein Streifenmuster auf das Motiv projiziert, auf das die
Kamera scharf stellen kann. Die Reichweite beträgt ca. 6m ... 9m (bei
Standardobjektiv 1,7/50 mm). Wegen der Parallaxe zwischen Objektiv und
AF-Messblitz im Blitzgerät beträgt die Naheinstellgrenze mit AF-Messblitz ca.
0,7m bis1m.
Damit der AF-Messblitz von der Kamera aktiviert werden kann, muss
an der Kamera die Autofokus-Betriebsart „Single-AF (S)“ eingestellt sein
und das Blitzgerät muss Blitzbereitschaft anzeigen. Einige Kameratypen
unterstützen nur den kamerainternen AF-Messblitz. Der AF-Messblitz des
Blitzgerätes wird dann nicht aktiviert (z.B. Kompaktkameras;
siehe Kamerabedienungsanleitung)!
Zoomobjektive mit geringer Anfangsblendenöffnung schränken die Reichweite
des AF-Messblitzes zum Teil erheblich ein!
Verschiedene Kameratypen unterstützen nur mit dem zentralen AF-Sensor der
Kamera den AF-Messblitz im Blitzgerät. Wird ein dezentraler AF-Sensor
gewählt, so wird der AF-Messblitz im Blitzgerät nicht aktiviert!
13 Zündungssteuerung (Auto-Flash)
Ist das vorhandene Umgebungslicht für eine Belichtung ausreichend, so verhin-
dern verschiedene Kameratypen die Blitzauslösung. Beim Betätigen des
Kameraauslösers wird dann kein Blitzlicht ausgelöst.
Die Zündungssteuerung arbeitet bei verschiedenen Kameras nur in der
Betriebsart Vollprogramm oder Programm „P“ bzw. muss an der Kamera
aktiviert werden (siehe Kamerabedienungsanleitung).
14 Wartung und Pflege
Entfernen Sie Schmutz und Staub mit einem weichen, trockenen Tuch.
Verwenden Sie keine Reinigungsmittel - die Kunststoffteile könnten beschädigt
werden.
14.1 Firmware-Update
Die Firmware-Version des Blitzgerätes wird im Display angezeigt, wenn beim
Einschalten gleichzeitig die Taste „Mode“ gedrückt wird.
Die Firmware des Blitzgerätes kann über die USB-Buchse aktualisiert und im
technischen Rahmen an die Funktionen zukünftiger Kameras angepasst werden
(Firmware-Update).
Nähere Informationen finden Sie im Internet auf der Metz-Homepage: www.metz.de
14.2 Reset
Das Blitzgerät kann auf die Werkseinstellung bei Auslieferung zurück gestellt
werden.
• Dazu die Taste „Mode“ drücken und für
ca. 5 Sekunden gedrückt halten.
Nach ca. 5 Sekunden wird im Display kurzzeitig
„rES“ (= Reset) angezeigt und das Blitzgerät wird
in den Auslieferungszustand zurück gesetzt.
Firmware-Updates des Blitzgerätes sind dabei nicht betroffen!
14.3 Formieren des Blitzkondensators
Der im Blitzgerät eingebaute Blitzkondensator erfährt eine physikalische
Veränderung, wenn das Gerät längere Zeit nicht eingeschaltet wird. Aus diesem
Grund ist es notwendig, das Gerät im vierteljährlichen Abstand für ca. 10 Min.
einzuschalten. Die Stromquellen müssen dabei so viel Energie liefern, dass die
Blitzbereitschaft längstens 1 Min. nach dem Einschalten aufleuchtet.
rES
rES
5 Sek.
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Ķ15 Hilfe bei Störungen
Sollte es einmal vorkommen dass z.B. im Display des Blitzgerätes unsin-
nige Anzeigen erscheinen oder das Blitzgerät funktioniert nicht so wie es
soll, so schalten Sie das Blitzgerät für ca. 10 Sekunden mit dem
Hauptschalter aus. Überprüfen Sie die korrekte Montage des
Blitzgerätefußes im Zubehörschuh der Kamera und die
Kameraeinstellungen.
Tauschen Sie die Batterien bzw. Akkus gegen neue Batterien bzw. frisch gelade-
ne Akkus aus!
Das Blitzgerät sollte nach dem Einschalten wieder „normal“ funktionieren. Ist
dies nicht der Fall, so wenden Sie sich bitte an Ihren Fachhändler.
Nachfolgend sind einige Probleme aufgeführt, die in der Blitz-Praxis auftreten
können. Unter den jeweiligen Punkten sind mögliche Ursachen bzw. Abhilfen für
diese Probleme aufgeführt.
Im Display erfolgt keine Reichweitenanzeige.
• Der Hauptreflektor befindet sich nicht in der Normalposition.
• Am Blitzgerät ist der Remote-Betrieb eingestellt.
Der AF-Meßblitz des Blitzgerätes wird nicht aktiviert.
• Das Blitzgerät ist nicht blitzbereit.
• Die Kamera arbeitet nicht in der Betriebsart Single-AF (S-AF).
• Die Kamera unterstützt nur den eigenen internen AF-Meßblitz.
• Verschiedene Kameratypen unterstützen nur mit dem zentralen AF-Sensor der
Kamera den AF-Meßblitz im Blitzgerät. Wird ein dezentraler AF–Sensor
gewählt, so wird der AF-Meßblitz im Blitzgerät nicht aktiviert!
Zentralen AF-Sensor aktivieren!
Die Reflektor-Position wird nicht automatisch der aktuellen Zoom-Position des
Objektivs angepasst.
• Die Kamera überträgt keine digitalen Daten an das Blitzgerät (Kameras aus
Gruppe A).
• Es findet kein Datenaustausch zwischen Blitzgerät und Kamera statt.
Kameraauslöser antippen!
• Die Kamera ist mit einem Objektiv ohne CPU ausgerüstet.
• Das Blitzgerät arbeitet im manuellen Zoombetrieb „MZoom“.
Auf Auto-Zoom umschalten (siehe 9.1).
• Der Hauptreflektor ist aus seiner verriegelten Normalposition geschwenkt.
• Die Weitwinkelstreuscheibe ist vor dem Hauptreflektor geklappt.
• Vor dem Hauptreflektor ist ein Mecabounce montiert.
Die Blendeneinstellung des Blitzgerätes wird nicht automatisch der des
Objektivs angepasst.
• Die Kamera überträgt keine digitalen Daten an das Blitzgerät (Kameras aus
Gruppe A).
• Es findet kein Datenaustausch zwischen Blitzgerät und Kamera statt.
Kameraauslöser antippen!
• Die Kamera ist mit einem Objektiv ohne CPU ausgerüstet.
Im Display blinkt die Anzeige für die Zoom-Position des Hauptreflektors
• Warnhinweis wegen Abschattung am Bildrand: Die an der Kamera eingestell-
te Brennweite des Objektivs (umgerechnet auf das 35 mm - Kleinbild-Format
24x36) ist kleiner als die eingestellte Zoom-Position des Hauptreflektors.
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Ķ
Der TTL-Aufhellblitzbetrieb BL lässt sich nicht einstellen.
• Es hat kein Datenaustausch zwischen Blitzgerät und Kamera stattgefunden.
Kameraauslöser antippen.
• Die Kamera unterstützt den TTL-Aufhellblitzbetrieb nicht.
• Die Kamera ist auf Spot-Messung geschaltet. Wählen Sie eine andere
Messart, z.B. Mehrfeldmessung.
Die Einstellung für die manuelle TTL-Blitzbelichtungskorrektur wird nicht wirksam.
• Die Kamera unterstützt die manuelle TTL-Blitzbelichtungskorrektur am
Blitzgerät nicht, z.B. Kameras aus Gruppe A.
Es findet keine automatische Umschaltung auf die Blitzsynchronzeit statt
• Die Kamera hat einen Zentralverschluss (die meisten Kompaktkameras).
Die Umschaltung auf Synchronzeit ist daher nicht erforderlich.
• Die Kamera arbeitet mit FP-Kurzzeitsynchronisation (Kameraeinstellung).
Dabei findet keine Umschaltung auf Synchronzeit statt.
• Die Kamera arbeitet mit Verschlusszeiten die länger als die Blitzsynchronzeit
sind. In Abhängigkeit von der Kamerabetriebsart wird dabei nicht auf die
Blitzsynchronzeit umgeschaltet (siehe kamerabedienungsanleitung).
Die Aufnahmen sind an der Bildunterseite abgeschattet.
• Durch die Parallaxe zwischen Objektiv und Blitzgerät kann die Aufnahme im
Nahbereich in Abhängigkeit von der Brennweite an der Bildunterseite nicht
vollständig ausgeleuchtet werden. Neigen Sie den Hauftreflektor nach unten
bzw. schwenken Sie die Weitwinkelstreuscheibe vor den Reflektor.
TTL Die Aufnahmen sind zu dunkel.
• Das Motiv liegt außerhalb der Reichweite des Blitzgerätes. Beachten Sie: Beim
indirekten Blitzen verringert sich die Reichweite des Blitzgerätes.
• Das Motiv enthält sehr helle oder reflektierende Bildpartien. Dadurch wird das
Messsystem der Kamera bzw. des Blitzgerätes getäuscht. Stellen Sie eine posi-
tive manuelle Blitzbelichtungskorrektur ein, z.B. +1 EV.
Die Aufnahmen sind zu hell.
• Bei Aufnahmen im Nahbereich ist zu beachten, dass bestimmte Mindestbe-
leuchtungsabstände eingehalten werden müssen, um eine Überbelichtung zu
vermeiden. Der Mindestabstand zu Motiv sollte mindestens 10% der im
Display angezeigten Reichweite betragen.
Die Blende F lässt sich am Blitzgerät nicht verstellen.
• Zwischen Blitzgerät und Kamera findet ein digitaler Datenaustausch statt. Eine
Verstellung der Blende ist nicht möglich!
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Ķ16 Technische Daten
Maximale Leitzahl bei ISO 100; Zoom 105 mm:
Im Meter-System: 50 Im Feet-System:165
Blitzbetriebsarten:
TTL (ohne Vorblitz), Matrixgesteuerter TTL-Aufhellblitzbetrieb, 3D-Multisensor-
Aufhellblitzbetrieb,
FP-Kurzzeitsynchronisation, D-TTL, D-TTL-3D, i-TTL, i-TTL-BL,
Manuell M
Manuelle Teillichtleistungen:
P1/1 bis P1/128
P1/1 bis P1/32 bei Kurzzeitsynchronisation HSS
Blitzleuchtzeiten siehe Tabelle 4 (Seite 176):
Farbtemperatur:
Ca. 5.600 K
Lichtempfindlichkeit:
ISO 6 bis ISO 6400
Synchronisation:
Niederspannungs – IGBT – Zündung
Blitzanzahlen:
Mit Hochleistungs-Alkali-Mangan-Batterien ca. 210
Mit NiMH-Akkus (2100 mAh) ca. 330
Mit Lithium-Batterien ca. 460.
(bei jeweils voller Lichtleistung)
Blitzfolgezeit bei jeweils voller Lichtleistung:ca. 3,5 s.
Ausleuchtung des Motorzoom-Hauptreflektors:
Ab 24 mm (Kleinbild-Format 24 x 36).
Ab 12 mm mit integrierter Weitwinkelstreuscheibe (Kleinbild-Format 24 x 36).
Schwenkbereiche und Raststellungen des Reflektorkopfes:
Vertikal: -7° 45° 60° 75° 90°
Horizontal gegen den Uhrzeigersinn:
30° 60° 90° 120° 150° 180°
Horizontal im Uhrzeigersinn:
30° 60° 90° 120°
Abmaße in mm (B x H x T):
Ca. 71 x 137 x 99
Gewicht :
Ca. 452 g incl. Stromquellen
Auslieferungsumfang:
Blitzgerät mit integrierter Weitwinkelstreuscheibe und Reflektorkarte,
Bedienungsanleitung.
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Ķ
17 Sonderzubehör
Für Fehlfunktionen und Schäden am Blitzgerät, verursacht durch die
Verwendung von Zubehör anderer Hersteller, wird keine Gewährleistung
übernommen!
• Mecabounce 58-90
(Bestellnr. 000058902)
Mit diesem Diffusor erreichen Sie auf einfachste Weise eine weiche Aus-
leuchtung. Die Wirkung ist großartig, weil die Bilder einen softartigen Effekt
erhalten. Die Gesichtsfarbe von Personen wird natürlicher wiedergegeben.
Die Grenzreichweiten verringern sich entsprechend dem Lichtverlust circa auf
die Hälfte.
• Reflexschirm 58-23
(Bestellnr. 000058235)
Mildert durch sein weiches gerichtetes Licht harte Schlagschatten.
• Blitzgeräte-Standfuß S60
(Bestellnr. 000000607)
Blitzgeräte-Standfuß für den Slave-Betrieb.
Batterie-Entsorgung
Batterien/Akkus gehören nicht in den Hausmüll! Bitte bedienen Sie sich bei der
Rückgabe verbrauchter Batterien/Akkus eines vorhandenen Rücknahmesystems.
Bitte geben Sie nur entladene Batterien/Akkus ab. Batterien sind in der Regel
dann entladen, wenn das damit betriebene Gerät
- abschaltet und signalisiert „Batterien leer“
- nach längerem Gebrauch der Batterien nicht mehr einwandfrei funktioniert.
Zur Kurzschlusssicherheit sollten die Batteriepole mit einem Klebestreifen über-
deckt werden.
Deutschland: Als Verbraucher sind Sie gesetzlich verpflichtet, gebrauchte
Batterien zurückzugeben. Sie können Ihre alten Batterien überall dort unentgelt-
lich abgeben, wo die Batterien gekauft wurden. Ebenso bei den öffentlichen
Sammelstellen in Ihrer Stadt oder Gemeinde.
Diese Zeichen finden Sie auf schadstoffhaltigen Batterien:
Pb = Batterie enthält Blei
Cd = Batterie enthält Cadmium
Hg = Batterie enthält Quecksilber
Li = Batterie enthält Lithium
Technische Änderungen und Irrtümer vorbehalten !
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30
Ķ
1. Die Garantiebestimmungen gelten ausschließlich für Käufe in der
Bundesrepublik Deutschland.
2. Im Ausland gelten die Gewährleistungsregelungen des jeweiligen Landes
bzw. die Garantieregelungen des Verkäufers.
3. Die nachfolgenden Bestimmungen haben nur für den privaten Gebrauch
Gültigkeit.
4. Die Garantiezeit - 24 Monate - beginnt mit dem Abschluss des Kaufvertrages
bzw. mit dem Tag der Auslieferung des Gerätes an den Käufer
(Endverbraucher).
5. Garantieansprüche können nur unter Nachweis des Kaufdatums durch
Vorlage des vom Verkäufer maschinell erstellten Original-Kaufbeleges gel-
tend gemacht werden.
6. Beanstandete Geräte bitten wir zusammen mit dem Kaufbeleg entweder über
den Fachhändler oder direkt an die Firma Metz-Werke GmbH & Co KG -
Zentralkundendienst - Ohmstrasse 55, 90513 Zirndorf, transportsicher ver-
packt unter genauer Schilderung der Beanstandung einzusenden. Sie können
unter den gleichen Bedingungen auch an die autorisierten
Kundendienststellen der Firma Metz-Werke GmbH & Co KG eingesandt wer-
den. Hin- und Rücksendung erfolgen auf Gefahr des Käufers.
7.
Die Garantie besteht darin, dass Geräte, die infolge eines anerkannten
Fabrikations- oder Materialfehlers defekt geworden sind, kostenlos repariert
oder, soweit eine Reparatur unverhältnismäßig ist, ausgetauscht werden.
Eine weitergehende Haftung, insbesondere für Schäden, die nicht am Gerät
selbst entstanden sind, ist ausgeschlossen. Dies gilt nicht, soweit im Falle des
Vorsatzes oder der groben Fahrlässigkeit zwingend gehaftet wird.
Garantieleistungen bewirken weder eine Verlängerung der Garantiezeit,
noch wird für die ersetzten oder nachgebesserten Teile eine neue
Garantiezeit begründet.
8. Unsachgemäße Behandlung und Eingriffe durch den Käufer oder Dritte
schließen die Garantieverpflichtungen sowie alle weiteren Ansprüche aus.
Ausgenommen von der Garantie sind ferner Schäden oder Fehler, die durch
Nichtbeachtung der Gebrauchsanleitung, mechanische Beschädigung, aus-
gelaufene Batterien oder durch höhere Gewalt, Wasser, Blitz etc. entstanden
sind.
Ferner sind Verschleiß, Verbrauch sowie übermäßige Nutzung von der
Garantie ausgenommen. Hiervon sind vor allem folgende Teile betroffen:
Blitzröhre, fest eingebaute Akkus, Kontakte, Verbindungskabel.
9. Durch diese Garantiebestimmungen werden die Gewährleistungsansprüche
des Käufers gegenüber dem Verkäufer nicht berührt.
Metz-Werke GmbH & Co KG
Garantiebestimmungen
Bundesrepublik Deutschland
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Ķ
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ĸ
1 Consignes de sécurité . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 33
2 Fonctions flash dédiées . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 34
3 Préparation du flash . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 35
3.1 Montage du flash . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 35
3.2 Alimentation . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 35
3.3 Mise en marche et coupure du flash. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 36
3.4 Coupure automatique du flash / Auto - OFF. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 36
4 DEL de signalisation sur le flash. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 36
4.1 Affichage de disponibilité du flash . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 36
4.2 Témoin de bonne exposition avec flash . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 36
5 Indications sur l’écran . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 37
5.1 Affichage du mode flash . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 37
5.2 Affichage de la portée . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 37
5.3 Affichage d’erreur «FEE» . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 38
5.4 Signalisation de sous-exposition «EV» . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 38
6 Signalisations dans le viseur . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 39
7 Modes de fonctionnement du flash (menu «Mode» ) . . . . . . . . . . . . . . . . 39
7.1 Modes de fonctionnement TTL . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 39
7.2 Mode flash manuel. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 42
8 Correction manuelle d’exposition au flash . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 43
9 Fonctions spéciales (menu «Select» ) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 44
9.1 Asservissement de la tête zoom motorisée («Zoom») . . . . . . . . . . . . . . . 44
9.2 Mode multi-flash sans fil (mode Remote). . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 46
9.2.1Mode flash remote slave ( ) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 46
9.2.2 Mode flash SERVO . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 47
9.3 Séries d’expositions au flash («FB» - Flash Bracketing). . . . . . . . . . . . . . 48
9.4 Coupure automatique du flash . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 49
9.5 Lumière pilote («ML» - Modelling Light) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 49
SL
9.6 Mode zoom étendu («Ex») . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 50
9.7 Commutation mètres - pieds («m» / «ft» ). . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 50
9.8 Aanpassing aan het opnameformaat (S Zoom) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 51
10 Techniques de photographie au flash . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 51
10.1 Éclairage indirect au flash. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 51
10.2 Éclairage indirect au flash avec carte-réflecteur . . . . . . . . . . . . . . . . . 52
10.3 Photographie rapprochée / macrophotographie. . . . . . . . . . . . . . . . . 52
10.4 Mémoire des mesures d’exposition au flash . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 52
11 Synchronisation du flash . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 53
11.1 Commutation automatique sur la vitesse de synchro-flash . . . . . . . . . . 53
11.2 Synchronisation normale. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 53
11.3 Synchronisation sur le 2e rideau (REAR). . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 53
11.4 Synchronisation en vitesse lente (SLOW). . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 53
11.5 Synchronisation automatique haute vitesse (FP ou HSS) . . . . . . . . . . . . 54
11.6 Fonction pré-éclair contre «l’effet yeux rouges» . . . . . . . . . . . . . . . . . 54
12 Illuminateur AF automatique . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 55
13 Commande automatique du flash (flash automatique) . . . . . . . . . . . . . 55
14 Maintenance et entretien. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 55
14.2 Réinitialisation . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 55
14.3 Formation du condensateur de flash. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 55
15 Remède en cas de mauvais fonctionnement . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 56
16 Caractéristiques techniques . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 58
17 Accessoires en option . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 59
Tableau 3:Nombres-guides pour la puissance maximale (P 1) . . . . . . . . . . 175
Tableau 4:Durée de l’éclair pour les différents niveaux de puissance. . . . . . 176
Tableau 5:Temps de recyclage et autonomie pour différents types de piles. . 177
Tableau 6:Nombres-guides en mode HSS. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 177
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Avant-propos
Nous vous remercions d’avoir choisi un produit Metz et sommes heureux de
vous saluer au sein de la grande famille de nos clients.
Nous savons que vous brûlez d’envie d’essayer votre flash. Prenez tout de
même le temps de lire le mode d’emploi. C’est la seule manière de découvrir les
potentialités de votre flash et d’apprendre à les utiliser.
Ce flash convient aux
• appareils photographiques analogues et numériques Nikon avec contrôle TTL,
D-TTL et i-TTL du flash et aux
• appareils photographiques SLR Fuji par ex. „Fuji FinePix S3Pro/S5Pro“
Ce flash n’est pas compatible avec les appareils d’autres fabricants !
Veuillez également déplier le rabat en dernière page pour consulter les
illustrations.
1 Consignes de sécurité
• Le flash est conçu et agréé pour l’emploi exclusif en photographie.
• Ne déclenchez en aucun cas un éclair à proximité de gaz ou de liquides
inflammables (essence, diluants, etc.) ! RISQUE D’EXPLOSION !
• Ne photographiez jamais au flash le conducteur d’un bus, d’un train, d’une
voiture, d’une moto ni un cycliste, car sous le coup de l’éblouissement il
risque de provoquer un accident !
• Ne déclenchez jamais le flash à proximité des yeux ! L’amorçage d’un
éclair directement devant les yeux de personnes ou d’animaux peut
entraîner une lésion de la rétine et occasionner de graves troubles visuels
pouvant aller jusqu’à l’aveuglement.
• Utilisez exclusivement les sources d’énergie autorisées mentionnées dans le
mode d’emploi.
• N’exposez pas les piles ou accus à une trop grande chaleur, par ex. au
soleil, aux flammes ou autre.
• Ne jetez pas au feu les piles ni les accus usés !
• Sortez immédiatement les piles usées du flash ! En effet, les piles usées
peuvent „couler“ et provoquer une dégradation du flash.
• Ne rechargez pas les piles sèches !
• Maintenez votre flash et le chargeur à l’abri de l’eau tombant en gouttes et
des projections d’eau !
• Ne soumettez pas le flash à une trop grande chaleur ni à une trop forte humi-
dité de l’air ! Ne conservez pas le flash dans la boîte à gants de votre voiture !
• Au moment de déclencher un éclair, il ne doit pas y avoir de matière opa-
que directement devant ni sur la glace du réflecteur. La glace du réflecteur
ne doit pas non plus être souillée. En cas de non-respect de cette consigne
de sécurité, l’énergie de l’éclair peut provoquer des brûlures sur la matière
opaque ou sur la glace du réflecteur.
• Après une séquence d’éclairs, la glace du réflecteur est très chaude.
Ne la touchez pas, risque de brûlure !
• Ne démontez pas le flash ! DANGER HAUTE TENSION !
Le flash ne renferme pas de pièces susceptibles de pouvoir être réparées
par un non-spécialiste.
• Si vous êtes amené(e) à faire des séries de photos au flash à pleine puissan-
ce en bénéficiant du recyclage rapide procuré par le fonctionnement sur
accus NiCd/NiMH, veillez à faire une pause d’au moins 10 minutes après
15 éclairs pour éviter toute surcharge du flash.
• Si vous effectuez des séries de photos au flash à pleine puissance en béné-
ficiant de temps de recyclage courts avec une position zoom à 35 mm et en
dessous, le diffuseur grand-angle risque de beaucoup chauffer en raison de
la forte énergie de l'éclair.
• Le flash ne peut être utilisé conjointement avec le flash intégré de l’appareil
photo que si celui-ci peut être complètement déployé !
• Un changement rapide de température peut entraîner la formation de buée.
Laissez le temps à l’appareil pour s’acclimater !
• N’utilisez pas des piles ou accus défectueux !
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2 Fonctions flash dédiées
Les fonctions flash dédiées sont des fonctions de flash adaptées spécialement à
un système d’appareil photo. Les fonctions de flash supportées dépendent alors
du type d’appareil.
2.1 Répartition des groupes d’appareils photo
En ce qui concerne les fonctions flash dédiées, les appareils photo Nikon
peuvent être classés dans les groupes suivants :
Appareils photo du groupe A Appareils sans transmission numérique des don-
nées au flash
par ex. Nikon F601, F601M, F60, F50, FM-3A
Appareils numériques compacts
«Nikon - Coolpix»
Appareils photo du groupe B Appareils avec transmission numérique des
données au flash
par ex. Nikon F4, F4s, F801, F801s
Appareils photo du groupe C Appareils avec transmission numérique des
données au flash et dosage automatique
flash/ambiance par multi-capteur 3D
par ex. Nikon F5, F100, F80, F70
Appareils photo du groupe D Reflex numériques Nikon avec contrôle du flash
D-TTL (sans prise en charge du CLS)
par ex.
D1, D1x, D1H, D100, Fuji FinePix S3Pro
Appareils photo du groupe E Reflex numériques Nikon avec contrôle du flash
i-TTL (appareils photo compatibles avec le CLS)
par ex. D40, D50, D70, D70S, D80, D90,
D200, D300, D2Hs, F6, D2x, D3, Coolpix
8400, 8800, D3000, D5000,
S5Pro
Tableau 1
1) pas pour appareil Coolpix
Groupe d’appa-
Fonctions flash dédiées
reils photo
AB C D E
••••
Témoin de disponibilité dans viseur / sur écran de l’appareil photo
••••
Témoin d’exposition dans viseur / sur écran de l’appareil photo
•••
Signalisation de sous-exposition EV (Exposure Value)
sur écran du flash
••••Vitesse de synchro-flash automatique
Contrôle TTL du flash (TTL standard sans pré-éclair de mesure)
••••Dosage automatique flash/ambiance
Dosage flash/ambiance avec mesure matricielle TTL
Dosage automatique flash/ambiance par multi-capteur 3D
Contrôle de flash D-TTL et D-TTL-3D
Contrôle i-TTL et i-TTL-BL du flash
Mémoire des valeurs mesurées d’exposition au flash i-TTL et i-TTL-BL1)
••••Correction manuelle de l’exposition au flash TTL/D-TTL/i-TTL
Synchronisation sur le 1er ou 2ème rideau (REAR)
Synchron. automatique haute vitesse en mode FP pour i-TTL, i-TTL-BL et M
••••Asservissement de la tête zoom motorisée
••••Mode zoom étendu
••••Commande de l’éclair d’assistance AF
••••Affichage automatique de la portée de l’éclair
••••Flash auto programmé
Pré-éclairs réducteurs d’yeux rouges
Commande automatique / inhibition de l’éclair
Mode flash Remote sans fil (Nikon Advanced Wireless Lighting)
••••Fonction de réveil du flash
Dans le cadre du présent mode d’emploi, il n’est pas possible d’aborder en détail
tous les types d’appareils photo et leurs fonctions flash correspondantes. Nous
vous renvoyons à ce sujet à la description de l’emploi du flash figurant dans le
mode d’emploi de l’appareil photo où sont indiquées les fonctions de flash suppor-
tées par votre appareil photo ou à régler directement sur l’appareil photo ! Si vous
utilisez un objectif sans CPU (par ex. un objectif sans autofocus), vous rencontrerez
en partie des limites !
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3 Préparation du flash
3.1 Montage du flash
Fixation du flash sur l’appareil
Éteindre l’appareil photo et le flash avant le montage ou le démontage du flash !
Tournez l’écrou moleté jusqu’en butée contre le flash. À présent, le pion
d’immobilisation dans le sabot est complètement éclipsé dans le boîtier du flash.
Engagez le sabot du flash dans la griffe porte-accessoires de l’appareil photo.
• Tournez l’écrou moleté jusqu’en butée contre le boîtier de l’appareil photo
pour bloquer le flash. Sur les reflex sans trou d’immobilisation, le pion monté
sur ressort reste éclipsé dans le boîtier du flash et n’abîme pas la surface.
Retirer le flash de l’appareil photo
Éteindre l’appareil photo et le flash avant le montage ou le démontage
du flash !
• Tournez l’écrou moleté jusqu’en butée contre le flash.
• Dégagez le flash de la griffe porte-accessoires de l’appareil photo.
3.2 Alimentation
Choix des piles ou accus
Le flash peut fonctionner sur :
• 4 accus NiCd de 1,2 V, type CEI KR6 (AA / Mignon), ils procurent des temps
de recyclage très courts et sont économiques à l’usage car rechargeables.
• 4 accus au nickel-hydrure métallique de 1,2 V, type CEI HR6 (AA / Mignon),
capacité nettement supérieure à celle des accus NiCd et moins nuisibles à
l’environnement car sans cadmium.
4 piles sèches alcalines au manganèse de 1,5 V, type CEI LR6 (AA / Mignon),
source de courant sans entretien pour exigences de performances moyennes.
• 4 piles au lithium de 1,5 V, type CEI FR6 (AA / Mignon), source de courant
sans entretien à haute performance et avec une perte de capacité minime.
Si le flash reste inutilisé pendant une longue période, retirez les piles ou
accus de l’appareil.
Remplacement des piles
Les accus ou les piles sont vides ou usé(e)s lorsque le temps de recyclage (délai
entre le déclenchement d’un éclair à pleine puissance, par ex. sur M, et l’instant
d’allumage du témoin de disponibilité dépasse les 60 secondes.
• Éteignez le flash en appuyant sur l’interrupteur
principal .
• Repoussez le couvercle du compartiment des piles
vers l’avant et ouvrez-le.
• Introduisez les piles ou les accus dans le sens de la
longueur en vous conformant aux symboles de piles.
Introduisez d’abord les piles dirigées vers l’écran,
puis les autres. Refermez le couvercle du comparti-
ment des piles .
À la mise en place des piles ou accus, respectez
la polarité (voir les symboles de piles figurant
dans le compartiment des piles). Une inversion
de polarité peut conduire à la destruction de
l’appareil ! Remplacez toujours les piles et accus par jeu complet de
piles/accus identiques d’un même fabricant et de même capacité !
Pensez à la protection de l’environnement ! Ne jetez pas les piles ou
accus à la poubelle, mais apportez-les à un point de collecte !
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3.3 Mise en marche et coupure du flash
Mettez le flash en marche en appuyant sur l’interrup-
teur principal . Le flash est sous tension lorsque
l’interrupteur principal est sur «ON».
Pour éteindre le flash, repoussez l’interrupteur prin-
cipal vers la gauche.
Si le flash reste inutilisé pendant une période prolongée, nous recom-
mandons d’éteindre le flash avec l’interrupteur principal et de retirer
les piles ou accus.
3.4 Coupure automatique du flash / Auto - OFF
En usine, le flash est réglé pour se mettre en veille (Auto-OFF) 10 minutes
environ après
• la mise en marche,
• le déclenchement d’un éclair,
• l’enfoncement à mi-course du déclencheur de l’appareil photo,
• l’arrêt du système de mesure d’exposition de l’appareil photo...
...pour éviter une consommation inutile d’énergie et ménager ainsi les piles ou
accus. L’activation de la mise hors tension automatique de l’appareil est indi-
quée sur l’écran. Le témoin de disponibilité et les affichages sur l’ecran
ACL du flash s’éteignent.
En mode esclave/SERVO, la mise hors tension automatique n’est pas activée.
Les réglages effectués avant l’arrêt automatique sont conservés et sont rétablis
immédiatement à la remise en marche. Le flash est réactivé en appuyant sur une
touche quelconque ou en enfonçant à mi-course le déclencheur de l’appareil
photo (fonction de réveil).
Si le flash reste inutilisé pendant une période prolongée, il est conseillé de
couper le flash avec l’interrupteur principal
Si nécessaire, le flash peut s’éteindre déjà après 1 minute ou il est possible de
désactiver la fonction d’arrêt automatique (voir 9.4).
4 DEL de signalisation sur le flash
4.1 Affichage de disponibilité du flash
Lorsque le condensateur du flash est chargé, le témoin
de disponibilité s’allume sur le flash. Il signale
ainsi que la prochaine photo peut être prise avec l’é-
clairage par le flash. La disponibilité du flash est aussi
transmise à l’appareil photo et est signalée dans le
viseur (voir 6).
Si l’on prend la photo avant l’apparition du témoin de disponibilité dans le
viseur, le flash n’est pas déclenché, ce qui peut conduire éventuellement à une
sous-exposition si l’appareil a déjà été réglé sur la vitesse de synchro-flash (voir
11.1).
4.2 Témoin de bonne exposition avec flash
Le témoin de bonne exposition «o.k.» s’allume pen-
dant 5 secondes environ si la prise effectuée avec le
mode flash TTL ( , BL, , BL; voir 7) a
été correctement exposée !
Si le témoin de bonne exposition avec flash «o.k.» ne
s’allume pas après la prise de vue, c’est que la photo
a été sous-exposée et il faut refaire la photo avec une
plus grande ouverture du diaphragme (plus petit indice d’ouverture suivant, par
exemple f/8 au lieu de f/11) ou en se rapprochant du sujet ou de la surface
réfléchissante (par exemple en éclairage indirect). Observez l’indication de la
portée sur l’écran du flash (voir 5.2). Pour le témoin de bonne exposition avec
flash dans le viseur, voir aussi 6.
TTLTTLTTLTTL
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5 Indications sur l’écran
Les appareils photo Nikon des groupes B, C, D et E (voir tableau 1) transmettent
les valeurs ISO, la distance focale de l’objectif (mm) et l’ouverture du diaphrag-
me au flash. Celui-ci adapte alors automatiquement ses réglages nécessaires.
A partir des valeurs et de son nombre-guide, il calcule la portée maximale de
l’éclair. Le type de flash, la portée, l’ouverture du diaphragme et la position
zoom du réflecteur principal s’affichent sur l’écran du flash.
Si le flash est utilisé sans avoir reçu des données de l’appareil photo (par exem-
ple si l’appareil photo est éteint ou si le flash est utilisé avec un appareil photo
du groupe A), seuls le mode flash sélectionné, la position du zoom du réflecteur
principal et l’indication «Zoom» s’affichent. Les indications pour le diaphragme
et la portée s’affichent seulement si le flash a reçu les données nécessaires de
l’appareil photo.
Des indications pour le diaphragme et la portée s’affichent uniquement
avec des appareils photo des groupes B, C, D et E (voir tableau 1) s’ils
sont utilisés avec un objectif autofocus ou un objectif à CPU.
Éclairage de l’écran
L’écran s’allume pour environ 10 secondes dès que vous appuyez sur une tou-
che quelconque du flash. L’écran s’éteint lorsqu’un éclair est déclenché avec
l’appareil photo ou avec le bouton du flash
5.1 Affichage du mode flash
L’écran affiche le mode flash choisi. A cet
égard, différents affichages sont possibles
pour le mode flash TTL pris en charge (par
exemple , BL, ,
BL) et le mode flash manuel M (voir
7), selon le modèle d’appareil photo ou le
groupe d’appareils photo (voir tableau 1).
TTL TTLTTLTTL
5.2 Affichage de la portée
Lors de l’utilisation d’appareils photo des groupes B, C, D et E et d’un objectif à
CPU, la portée s’affiche à l’écran. Pour cela, un échange de données doit avoir
eu lieu entre l’appareil photo et le flash, par exemple par l’enfoncement à
mi-course du déclencheur de l’appareil photo. La portée peut s’afficher soit en
mètres (m), soit en pieds (ft - feet) (voir 9.7).
Aucune portée ne s’affiche avec les appareils photo du groupe A, ou
- en cas d’utilisation d’objectifs sans CPU (par exemple un objectif à focus
manuel) ;
- lorsque la tête zoom est orientée différemment de sa position normale
(vers le haut, le bas ou le côté) ;
- lorsque le flash travaille en mode flash remote (Slave SL).
Affichage de la portée en modes flash TTL
En modes flash TTL ( , BL, ,
BL; voir 7.1), l’écran affiche la valeur de
la portée maximale de l’éclair. La valeur affichée se
rapporte à la réflectance de 25 % du sujet, ce qui est
le cas dans la plupart des situations de prise de vue.
Des écarts importants du degré de réflectance, par
exemple pour des sujets très fortement ou très faiblement réfléchissants, peuvent
influencer la portée du flash.
Le sujet devrait se situer entre environ 40 et 70 % de la portée affichée, pour
laisser au système électronique une latitude suffisante pour doser la lumière. La
distance minimale flash-sujet à respecter pour éviter toute surexposition devrait
être égale à 10 % de la valeur affichée ! L’adaptation à la situation de prise de
vue est possible par exemple en modifiant l’ouverture du diaphragme.
TTL TTLTTLTTL
F 5,6
7,5 mZoom 105 mm
TTL
TTL
F 5,6
7,5 mZoom 105 mm
TTL
7,5m
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Indication de la portée en mode flash manuel M
En mode flash manuel M, l’écran indique la
valeur de la distance à respecter pour une
exposition correcte du sujet au flash.
L’adaptation à la situation de prise de vue
est possible par exemple en modifiant
l’ouverture du diaphragme ou en choisissant
une puissance partielle manuelle (voir 7.2).
Dépassement de la capacité d’affichage
L’écran du flash peut afficher une portée
maximale de 199 m ou 199 ft. Pour des
valeurs élevées de sensibilité ISO (par exem-
ple ISO 6400) et de grandes ouvertures du
diaphragme, il peut arriver que la portée
maximale affichable soit dépassée.
Ceci est signalé par une flèche ou un triangle
derrière la valeur de la distance affichée.
5.3 Affichage d’erreur «FEE»
Avec certains modèles d’appareils photo ou
modes de fonctionnement (par exemple pro-
gramme P, Vari, priorité à la vitesse S), il
faut positionner la bague du diaphragme de
l’objectif sur l’indice d’ouverture maximal.
Si la bague du diaphragme n’est pas réglée
sur l’indice d’ouverture maximal, l’écran du
flash ou de l’appareil photo affiche l’indication d’erreur «FEE» et l’appareil ne
se laisse pas déclencher.
Le mode flash manuel M n’est pas pris en charge par certains modèles
d’appareils photo en mode programme P et dans les programmes Vari ou pro-
grammes-résultats. Lorsque le mode flash manuel M est réglé dans ces modes
de fonctionnement de l’appareil photo, l’écran affiche «FEE» en guise d’aver-
tissement et le déclenchement de l’appareil photo se verrouille.
Dans ce cas, vérifiez les réglages de l’appareil photo ou de l’objectif (voir mode
d’emploi de l’appareil).
5.4 Signalisation de sous-exposition «EV»
Dans certains modes (par exemple «P» et «A» ), quelques appareils photo des
groupes C, D et E (voir tableau 1) signalent aussi la sous-exposition au flash en
divisions de diaphragme (IL) sur l’écran du flash (voir mode d’emploi de
l’appareil photo).
Si après la prise de vue au flash, le témoin «o.k.» ne
s’allume pas sur le flash ou que le symbole
de l’éclair clignote dans le viseur, l’écran
affiche passagèrement le degré de sous-
exposition entre -0,3 IL et -3,0 IL par tiers de IL.
Dans les cas limites, quand le témoin «o.k.» ne
s’allume pas sur le flash ou que le symbole de l’éclair
clignote dans le viseur, alors que l’exposition est tout
de même correcte, il n’y a pas d’affichage !
Pour que la sous-exposition puisse être signalée, il faut qu’un mode flash
TTL (par exemple BL, , BL) soit réglé sur le flash.
TTLTTLTTL
F 5,6
7,5 mZoom 105 mm
M
F 5,6
199m
Zoom 105 mm
M
199 m
7,5m
FEE
FEE
EV 0,7
6,9 mZoom 50 mm
TTL
EV 0,7
38
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6 Signalisations dans le viseur
Exemples de signalisations dans le viseur :
Symbole éclair vert allumé :
Demande d’utilisation ou de mise en marche du flash.
Symbole éclair rouge allumé :
Le flash est prêt à l’utilisation.
Symbole éclair rouge reste allumé après la prise de vue ou
s’éteint passagèrement :
La photo a été correctement exposée.
Symbole éclair rouge clignote après le déclenchement :
La photo a été sous-exposée.
Reportez-vous au mode d’emploi de votre appareil photo pour connaître
la signification des signalisations dans le viseur.
7 Modes de fonctionnement du flash
(menu «Mode» )
Selon le modèle d’appareil photo ou le groupe
d’appareils photo (voir tableau 1), vous disposez de
plusieurs modes flash TTL ainsi que du mode flash
manuel. Avant le réglage du mode flash, un échan-
ge de données doit donc avoir lieu entre le flash et
l’appareil photo, par exemple par l’enfoncement à
mi-course du déclencheur de l’appareil photo. Le réglage
du mode flash se fait à l’aide de la touche «Mode» .
7.1 Modes de fonctionnement TTL
Les modes flash TTL vous permettent de réussir sans peine vos photos au flash.
Dans ces modes, la mesure de l’exposition est effectuée par une cellule intégrée à
l’appareil photo. Cette cellule mesure la lumière réfléchie par le sujet à travers
l’objectif (TTL = «Through The Lens» ). L’appareil photo détermine alors automati-
quement la puissance d’éclair nécessaire pour une exposition correcte de la prise
de vue. L’avantage des modes flash TTL réside dans le fait que tous les facteurs
exerçant une influence sur la lumination (filtres, modifications d’ouverture et de
couverture des zooms, augmentation du tirage en macrophotographie, etc.) sont
automatiquement pris en compte lors du réglage de l’éclair. Le symbole « »
s’affiche selon le modèle d’appareil photo et indique que l’appareil travaille avec
pré-éclair de mesure, par exemple en mode i-TTL, D-TTL ou 3D. Le symbole «BL»
(BL = balanced light) indique que les données de distance de l’objectif (par exem-
ple fonction 3D) sont prises en compte lors de l’exposi-
tion au flash ou qu’il s’agit d’un mode de fonctionne-
ment avec dosage automatique flash/ambiance.
Lors d’une prise de vue correctement exposée, le
témoin de bonne exposition au flash «o.k.»
s’allume pendant environ 5 secondes (voir 4.2).
F 5,6
7,5 mZoom 105 mm
TTL
TTL
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ĸ
Vérifiez qu’il n’y a pas de restrictions pour votre modèle d’appareil
photo concernant la valeur ISO pour le mode flash TTL (par exemple
ISO 64 à ISO 1000 ; voir mode d’emploi de l’appareil photo). Pour tester
la fonction TTL, vous devez mettre une pellicule dans l’appareil photo
analogique !
Modes flash i-TTL et D-TTL
Le mode flash i-TTL est pris en charge par les appareils photo du groupe E et le
mode D-TTL, par les appareils du groupe D (voir tableau 1). Les modes flash
i-TTL et D-TTL sont des modes de fonctionnement TTL électroniques et des varian-
tes évoluées du mode flash TTL des appareils photo argentiques. Avant la prise
de vue à proprement parler, le flash émet une série de pré-éclairs de mesure
quasiment imperceptibles. La lumière réfléchie des pré-éclairs de mesure est
évaluée par l’appareil photo. L’exposition consécutive est adaptée à la situation
de la prise de vue (voir détails dans le mode d’emploi de l’appareil photo) en
fonction de cette évaluation.
Procédure de réglage
• Appuyez à plusieurs reprises sur la tou-
che «Mode» jusqu’à ce que « »
clignote sur l’écran. Le flash règle le
mode i-TTL ou D-TTL selon le modèle
d’appareil photo. Aucune distinction par-
ticulière entre i-TTL et D-TTL ne s’affiche à
l’écran.
Le réglage prend immédiatement effet.
Après 5 secondes environ, l’indication s’arrête de clignoter et le réglage est
enregistré automatiquement.
« » s’affiche alors à l’écran.
TTL
TTL
Modes flash i-TTL-BL et D-TTL-3D
Ces modes flash TTL électroniques sont uniquement pris en charge par des
appareils photo des groupes E ou D si les objectifs utilisés transmettent les don-
nées de distance à l’appareil photo (par exemple les objectifs Nikkor D-AF).
Lors de la prise de vue, ces données sont en outre prises en compte pour le
dosage de l’éclair.
Procédure de réglage
• Appuyez à plusieurs reprises sur la tou-
che «Mode» jusqu’à ce que « BL»
clignote sur l’écran. Le flash règle le mode i-
TTL-BL ou D-TTL-3D selon le modèle d’appareil
photo. Aucune distinction particulière entre
i-TTL-BL et D-TTL-3D ne s’affiche à l’écran.
Le réglage prend immédiatement effet.
Après 5 secondes environ, l’indication s’arrête de clignoter et le réglage est
enregistré automatiquement.
« BL» s’affiche alors à l’écran.
Certains appareils photo ne prennent pas en charge la fonction BL ou 3D
en mesure d’exposition SPOT. Ce mode flash (symbole «BL» ) est automa-
tiquement désactivé ou ne se laisse pas activer. Le contrôle du flash
s’effectue alors en mode normal i-TTL ou D-TTL.
TTL
TTL
F 5,6
7,5 mZoom 105 mm
TTL
TTL
BL F5,6
7,5 mZoom 105 mm
TTL
TTLBL
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ĸ
Dosage automatique flash/ambiance par multi-capteur 3D
Ce mode flash TTL analogique est pris en charge par des appareils photo du
groupe C (voir tableau 1). Avant la prise de vue à proprement parler, le flash
émet une série de pré-éclairs de mesure quasiment imperceptibles. Ceux-ci sont
évalués par le multi-capteur TTL et le microcontrôleur de l’appareil photo.
L’appareil photo adapte alors l’exposition TTL de manière optimale à la situation
de prise de vue («dosage automatique flash/ambiance par multi-capteur» ).
En cas d’utilisation d’objectifs qui transmettent les données de distance à
l’appareil photo (par exemple les objectifs Nikkor D-AF), l’appareil photo tient
en outre compte de ces données pour le dosage de l’éclair («dosage automati-
que flash/ambiance par multi-capteur 3D» ).
Procédure de réglage
• Appuyez à plusieurs reprises sur la tou-
che «Mode» jusqu’à ce que « BL»
clignote sur l’écran.
Le réglage prend immédiatement effet.
Après 5 secondes environ, l’indication s’arrête de clignoter et
le réglage est enregistré automatiquement.
«BL» s’affiche alors à l’écran.
Certains appareils photo ne prennent pas en charge le dosage automati-
que flash/ambiance par multi-capteur 3D en mesure d’exposition SPOT.
Ce mode flash (symbole «BL» ) est automatiquement désactivé ou ne se
laisse pas activer. Le contrôle du flash s’effectue alors en mode TTL stan-
dard.
TTL
TTL
Dosage automatique flash/ambiance avec mesure matricielle TTL
Ce mode flash TTL analogique est pris en charge par des appareils photo du
groupe B (voir tableau 1). Il consiste à harmoniser automatiquement l’éclairage
du sujet et de l’arrière-plan sans surexposer le sujet lui-même. Le réglage de
l’exposition pour la lumière ambiante est déterminé par l’appareil photo par
mesure matricielle.
Lors de l’utilisation du flash avec des appareils photo du groupe A (voir tableau
1), le réglage et l’affichage de ce dosage automatique flash/ambiance se font
sur l’appareil photo lui-même ou sont activés automatiquement par l’appareil
photo (voir mode d’emploi de l’appareil photo). Dans ce cas, aucun réglage ni
affichage n’a lieu sur le flash.
Procédure de réglage
• Appuyez à plusieurs reprises sur la tou-
che «Mode» jusqu’à ce que
«BL» clignote sur l’écran.
Le réglage prend immédiatement effet.
Après 5 secondes environ, l’indication s’arrête
de clignoter et le réglage est enregistré automa-
tiquement.
Le symbole « BL» s’affiche alors à l’écran.
Certains appareils photo ne prennent pas en charge le dosage automati-
que flash/ambiance avec mesure matricielle en mesure d’exposition
SPOT. Ce mode flash (symbole «BL» ) est automatiquement désactivé ou
ne se laisse pas activer. Le contrôle du flash s’effectue alors en
mode standard.
TTL
TTL
TTL
TTL
BL F 5,6
7,5 mZoom 105 mm
TTL
TTLBL
BL F 5,6
7,5 mZoom 105 mm
TTL
TTLBL
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8 Correction manuelle d’exposition au flash
L’automatisme d’exposition au flash de la plupart des appareils photo est cali-
bré pour une réflectance du sujet de 25 % (réflectance moyenne des sujets
photographiés au flash). Un fond sombre qui absorbe beaucoup de lumière ou
un fond clair très réfléchissant (par exemple les prises de vue à contre-jour)
peuvent se traduire respectivement par une surexposition ou sous-exposition du
sujet.
Pour compenser l’effet précité, vous pouvez adapter manuellement l’exposition
au flash, avec une valeur de correction à la prise de vue. L’importance de la
valeur de correction dépend du contraste entre le sujet et le fond de l’image !
En modes flash TTL, vous pouvez paramétrer sur le flash des valeurs de correc-
tion manuelles pour l’exposition au flash entre -3 et +3 EV par paliers de tiers.
Conseil :
sujet sombre sur fond clair : valeur de correction positive
sujet clair sur fond sombre : valeur de correction négative :
Une correction de l’exposition au flash en jouant sur l’ouverture de
l’objectif n’est pas possible parce que l’automatisme d’exposition de
l’appa-reil photo considère à nouveau l’ouverture modifiée du dia-
phragme comme ouverture normale. Lors du réglage d’une valeur de
correction, l’affichage de la portée sur l’écran peut changer et être adap-
té à la valeur de correction (en fonction du modèle d’appareil photo).
Procédure de réglage
• Appuyez à plusieurs reprises sur la
touche — ou + jusqu’à ce que «EV»
clignote sur l’écran.
paramétrez respectivement une valeur de
correction positive ou négative à l’aide de
la touche + ou —.
Le réglage prend immédiatement effet.
Après 5 secondes environ, l’indication s’arrête de clignoter et le réglage est
enregistré automatiquement. Après l’enregistrement, l’écran affiche «EV» avec
la valeur de correction paramétrée à la place de l’ouverture du diaphragme.
Pour effacer la valeur de correction, appuyez
à plusieurs reprises sur la touche — ou +
jusqu’à ce que «EV» s’affiche sans valeur de
correction à l’écran. Le réglage prend immédiatement
effet.
Après 5 secondes environ, l’indication s’arrête de
clignoter et le réglage est enregistré automatiquement.
Après l’enregistrement, l’écran affiche à nouveau l’ouverture du diaphragme.
Une correction manuelle d’exposition au flash en mode flash TTL n’est
possible que si l’appareil photo prend en charge cette fonction (voir
mode d’emploi de l’appareil photo) ! Si l’appareil photo ne prend pas en
charge cette fonction, la valeur de correction paramétrée reste sans effet.
Sur différents appareils photo, il est nécessaire de régler la valeur de correction
manuelle d’exposition au flash sur l’appareil photo. Aucune valeur de correc-
tion ne s’affiche alors à l’écran du flash.
N’oubliez pas d’effacer la correction d’exposition au flash TTL sur l’appareil
photo, après la prise de vue !
Attention: Les objets fortement réfléchissants situés sur la photo du sujet
peuvent gêner l’automatisme d’exposition de l’appareil photo.
La prise de vue est alors sous-exposée. Retirer les objets
réfléchissants ou configurer une valeur de correction positive.
EV 0,7
6,9 mZoom 50 mm
TTL
EV 0,7
EV
6,9 mZoom 50 mm
TTL
EV
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9 Fonctions spéciales (menu «Select» )
Selon le modèle d’appareil photo ou le groupe d’appareils photo (voir tableau
1), vous disposez de plusieurs fonctions spéciales. Avant la sélection et le para-
métrage des fonctions spéciales, un échange de données doit donc avoir lieu
entre le flash et l’appareil photo, par exemple par l’enfoncement à mi-course du
déclencheur de l’appareil photo.
La sélection des différentes fonctions spéciales se fait
par la combinaison de touches «Select» , autrement
dit, vous devez enfoncer simultanément les touches —
et +. Pour effectuer le paramétrage de la fonction
spéciale, appuyez ensuite séparément sur la
touche — ou +.
Le paramétrage doit se fait immédiatement après la sélection de la fonc-
tion spéciale, sinon le flash revient automatiquement en mode normal au
bout de quelques secondes !
9.1 Asservissement de la tête zoom motorisée («Zoom»)
L’asservissement de la tête zoom motorisée permet d’éclairer des distances
focales d’au moins 24 mm (film de petit format). Grâce à l’utilisation du diffu-
seur grand-angle intégré, l’éclairage s’élargit à 12 mm.
Zoom automatique
Lorsque le flash est utilisé avec un appareil photo du groupe B, C, D ou E et un
objectif à CPU, la position du zoom du réflecteur principal s’adapte automa-
tiquement à la distance focale de l’objectif. Après la mise en marche du flash,
l’indication «Zoom» et la position actuelle du zoom du réflecteur principal
s’affichent à l’écran.
L’adaptation automatique se fait pour des distances focales de l’objectif à partir
de 24 mm. Si la distance focale utilisée est inférieure à 24 mm, l’indication
«24» clignote en à l’écran pour vous avertir que la prise de vue ne peut pas
être éclairée intégralement.
L’adaptation automatique ne s’effectue pas si le réflecteur principal est
incliné, si le diffuseur grand angle
est sorti ou qu’un Mecabounce
(accessoire) est monté.
Si vous le souhaitez, vous pouvez alors déplacer manuellement la position du
réflecteur principal afin d’obtenir certains effets d’éclairage (par exemple
effet spot, etc.).
Mode zoom manuel
Avec les appareils photo du groupe A ou un objectif sans CPU (par exemple
objectif à focus manuel), vous devez adapter manuellement la position du zoom
du réflecteur principal à la distance focale de l’objectif. Le mode zoom auto-
matique n’est pas possible dans ce cas ! Après la mise en marche du flash,
l’indication «Zoom» et la position actuelle du zoom du réflecteur principal
s’affichent à l’écran.
Procédure de réglage
• Appuyez à plusieurs reprises sur la combinaison de
touches «Select» jusqu’à ce que «Zoom» clignote à
côté de la position du zoom (mm).
• Procédez au réglage souhaité à l’aide des
touches + et —. A l’écran, l’indication clig-
notante passe alors à «M.Zoom» pour le mode
zoom manuel.
Les positions du zoom suivantes sont possibles pour le
réflecteur principal :
24 - 28 - 35 - 50 - 70 - 85 - 105 mm (film de petit format).
Le réglage prend immédiatement effet. Après 5 secondes environ, l’indication
s’arrête de clignoter et le réglage est enregistré automatiquement.
44
10 mM Zoom 85 mm
M Zoom
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Lorsque l’appareil photo transmet la distance focale de l’objectif au flash
et qu’une adaptation manuelle du zoom fait en sorte que la prise de vue
n’est pas intégralement éclairée par le réflecteur principal (par exemple
lors d’un effet spot), l’indication de la position du zoom du réflecteur
principal clignote pour vous en avertir !
Conseil :
Si vous n’avez pas continuellement besoin de la pleine puissance et portée du
flash, vous pouvez laisser la position du réflecteur principal sur la position corre-
spondant à la plus petite distance focale de l’objectif zoom. Vous avez ainsi la
garantie que votre photo sera toujours complètement couverte par l’éclair. Vous
vous épargnez par là l’adaptation permanente à la focale variable de l’objectif.
Exemple :
Vous utilisez un objectif zoom avec une distance focale comprise entre 35 et
105 mm. Dans ce cas, vous réglez la tête zoom du flash sur 35 mm.
Retour au mode zoom automatique
• Enfoncez à mi-course le déclencheur de l’appareil
photo pour provoquer un échange de données entre
le flash et l’appareil photo.
Appuyez à plusieurs reprises sur la combinaison de
touches «Select» jusqu’à ce que «M.Zoom» clignote
à côté de la position du zoom (mm).
• Appuyez à plusieurs reprises sur la touche + jusqu’à
ce que la position 105 mm soit dépassée.
L’indication clignotante passe alors de
«M.Zoom» à «Zoom» (= mode zoom auto-
matique) et la position du zoom du réflecteur
principal s’adapte automatiquement à la
distance focale de l’objectif.
Le réglage prend immédiatement effet.
Après 5 secondes environ, l’indication s’arrête de clignoter et le réglage est
enregistré automatiquement.
Le retour du mode zoom manuel au mode zoom automatique a lieu
également lorsque le flash est rallumé au niveau de
l’interrupteur général .
Diffuseur grand-angle
Le diffuseur grand-angle intégré permet de couvrir des focales d’objectifs à par-
tir de 12 mm (film de petit format).
Retirez vers l’avant jusqu’en butée le diffuseur grand-
angle du réflecteur principal , puis relâchez-le.
Le diffuseur grand-angle se rabat automatiquement
vers le bas. Le réflecteur principal est amené automati-
quement à la position nécessaire. Les données relati-
ves à la distance et la valeur du zoom sont
corrigées à 12 mm sur l’écran.
L’adaptation automatique du réflecteur principal du zoom motorisé ne
s’effectue pas si le diffuseur grand angle est utilisé.
Pour l’introduire, relevez le diffuseur grand-angle de 90° et introduisez-le
complètement.
Mecabounce 58-90
Lorsque le Mecabounce 58-90 (accessoires en option ; voir 17) est monté sur le
réflecteur principal du flash, le réflecteur principal est amené automatique-
ment dans sa position requise. Les données relatives à la distance et la valeur
du zoom sont corrigées à 16 mm.
L’adaptation automatique du réflecteur principal du zoom motorisé ne
s’effectue pas si un Mecabounce est utilisé.
L’utilisation simultanée du diffuseur grand angle et d’un Mecabounce est
impossible.
8,7 mZoom 50 mm
Zoom
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9.2 Mode multi-flash sans fil (mode Remote)
9.2.1 Mode flash remote slave ( )
Le flash prend en charge le système remote sans fil de Nikon en mode flash sla-
ve et est compatible avec le système Nikon «Advanced Wireless Lighting» .
Ce système permet de télécommander sans fil un ou plusieurs flashs esclaves à
l’aide d’un flash maître ou contrôleur monté sur l’appareil photo (par exemple
mecablitz 58 AF-1N électronique).
Le flash esclave est affecté à l’un des trois groupes possibles (A, B ou C). Le
flash maître ou contrôleur peut commander simultanément tous ces groupes
d’esclaves et prendre en compte les différents réglages pour le groupe esclave
respectif.
Pour éviter que plusieurs systèmes remote ne se dérangent mutuellement dans le
même espace, il existe quatre canaux remote autonomes (CH 1, 2, 3 ou 4). Les
flashs maître, contrôleur et esclaves qui font partie du même système remote
doivent être réglés sur le même canal remote. Les flashs esclaves doivent pouvo-
ir recevoir la lumière du flash maître ou contrôleur avec le photo-capteur intégré
pour le mode remote .
Selon le modèle d’appareil photo, le flash interne à l’appareil photo peut
également travailler comme flash maître ou contrôleur. Pour plus d’infor-
mations concernant les réglages sur le flash maître ou contrôleur, con-
sultez le mode d’emploi correspondant.
SL
Processus de réglage pour le mode flash remote slave
• Appuyez à plusieurs reprises sur la touche
«Select» jusqu’à ce que clignote sur
l’écran.
• Procédez au réglage souhaité à l’aide des touches
+ et —.
– Lorsque «ON» s’affiche,
le mode remote slave est activé.
– Lorsque «OFF» s’affiche,
le mode remote slave est désactivé.
Le réglage prend immédiatement effet.
Après 5 secondes environ, l’indication s’arrête de clignoter et le réglage est
enregistré automatiquement. Après activation du mode remote slave
s’affiche à l’écran. Le groupe esclave sélectionné (GROUP) et le canal remote
(CH) s’affichent également.
Paramétrage du groupe esclave
• Lorsque le mode remote slave est activé,
appuyez à plusieurs reprises sur la combi-
naison de touches «Select» jusqu’à ce que
«GROUP» (= groupe esclave) clignote à l’écran.
• Procédez au réglage souhaité à l’aide des
touches + et —. Vous pouvez sélectionner le
groupe A, B ou C.
Le réglage prend immédiatement effet.
Après 5 secondes environ, l’indication s’arrête de clignoter et le réglage est
enregistré automatiquement.
Après activation du mode remote slave, s’affiche à l’écran. Le groupe
esclave sélectionné (GROUP) et le canal remote (CH) s’affichent également.
SL
SL
SL
On
SL
SL
GROUP B
GROUP B
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ĸ
Paramétrage du canal remote
Le flash esclave doit être réglé sur le même canal remote que le flash
maître ou contrôleur!
• Lorsque le mode remote slave est activé,
appuyez à plusieurs reprises sur la combi-
naison de touches «Select» jusqu’à ce que
«CH» (= canal remote) clignote à l’écran.
• Procédez au réglage souhaité à l’aide des
touches + et —. Vous pouvez sélectionner
le canal 1, 2, 3 ou 4.
Le réglage prend immédiatement effet. Après 5 secondes environ, l’indication
s’arrête de clignoter et le réglage est enregistré automatiquement. Après activa-
tion du mode remote slave, s’affiche à l’écran. Le groupe esclave sélection-
né (GROUP) et le canal remote (CH) s’affichent également.
Vérification du mode flash remote
• Positionnez les flashs esclaves comme souhaité pour la prise de vue ultérieure.
Pour mettre en place le flash esclave, utilisez un pied S60 (accessoires en
option ; voir 17) .
• Attendez que les flashs concernés signalent qu’ils sont prêts à fonctionner. En
ce qui concerne les flashs esclaves, l’illuminateur AF clignote.
• Appuyez sur le bouton du flash sur le flash maître ou contrôleur et déclen-
chez ainsi un éclair de test. Les flashs esclaves répondent en fonction du grou-
pe esclave les uns après les autres, de manière différée, par un éclair de test.
Si un flash esclave n’émet pas d’éclair de test, vérifiez le réglage du canal
remote et le groupe esclave. Corrigez la position du flash esclave de manière
à ce qu’il puisse recevoir la lumière du flash maître ou contrôleur.
Le type de mode flash est transmis automatiquement par le flash maître
ou contrôleur. Lorsque le flash fonctionne comme un flash maître dans le
système remote sans fil Metz, le déclenchement de la lumière pilote
déclenche également la lumière pilote du flash esclave.
SL
9.2.2 Modo flash SERVO
Le mode Servo est un mode esclave simple lors duquel un flash est toujours
généré à partir du moment où le flash esclave reçoit une impulsion lumineuse.
Processus de réglage pour le mode flash slave
• Réglez un mode sans pré-éclairage pour le flash de l’appareil.
• Appuyez à plusieurs reprises sur Select
jusqu’à ce que clignote sur l’écran.
• Le mode remote esclave est activé avec la
touche +.
• Appuyer une nouvelle fois sur la touche + et activer
le mode Servo. En mode Servo, seul le mode
flash manuel est généralement possible.
Le mode flash manuel est automatiquement
réglé une fois le mode Servo activé.
• Une puissance lumineuse partielle peut
être réglée à l’aide des touches + et –.
• Attendez que tous les flashs concernés signalent
qu’ils sont prêts à fonctionner. Lorsque les flashs
esclaves sont prêts à fonctionner, son flash de mesu-
re AF clignote.
Les groupes esclaves et les canaux Remote ne peuvent pas être réglés en
mode SERVO.
M
M
SL
CH 2
CH 2
On
SL
SL
SERVO P 1/1
Zoom 24 mm
M
SERVO
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ĸ
Désactiver le mode flash SERVO
• Appuyer à plusieurs reprises sur Select
jusqu’à ce que SERVO clignote sur l’écran.
• Appuyer deux fois sur la touche – et.
9.3 Séries d’expositions au flash («FB» - Flash Bracketing)
Dans les modes flash TTL ( , BL, , BL; voir 7.1), il est possible
d’effectuer une série d’expositions au flash (FB - Flash Bracketing). Une série
d’expositions au flash est composée de trois prises de vue au flash qui se
succèdent, mais avec valeurs de correction d’exposition au flash différentes.
• La première photo est prise sans valeur de correction.
• La deuxième photo est prise avec une valeur de correction négative.
• La troisième photo est prise avec une valeur de correction positive.
• Après la troisième photo, la série d’expositions au flash est automatiquement
effacée.
Une série d’expositions au flash n’est possible que si l’appareil photo
prend en charge le réglage d’une correction manuelle d’exposition au
flash sur le flash (voir chapitre 8 et le mode d’emploi de l’appareil photo)
! Sinon, les photos sont prises sans valeur de correction !
TTLTTLTTLTTL
Procédure de réglage
• Appuyez à plusieurs reprises sur la combi-
naison de touches «Select» jusqu’à ce que
«FB» clignote sur l’écran.
• Procédez au réglage souhaité à l’aide des touches + et —.
Les valeurs de correction possibles se situent
entre 1/3 à 3 EV (IL) par paliers de tiers.
La valeur de correction s’y affiche toujours
sous forme positive.
Le réglage prend immédiatement effet.
Après 5 secondes environ, l’indication s’arrête de clig-
noter et le réglage est enregistré automatiquement.
Pour la première photo de la série d’expositions au flash, l’écran affiche «FB» et
«A». Pour la deuxième photo, il affiche «FB» et «B» ainsi que la valeur de cor-
rection négative et, pour la troisième photo, «FB», «C» et la valeur de correction
positive. Après la troisième photo, l’indication «FB» disparaît à l’écran et la
série d’expositions au flash est désactivée.
Pour une série d’expositions au flash supplémentaire, vous devez à
nouveau régler celle-ci!
OFF
SL
OFF
FB
FB
FB 1,3
FB
1,3
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9.4 Coupure automatique du flash
La coupure automatique du flash peut être réglée de manière à se faire ou à
être désactivée après 10 minutes ou 1 minute.
Procédure de réglage
• Appuyez à plusieurs reprises sur la com-
binaison de touches «Select» jusqu’à ce
que le symbole clignote.
• Procédez au réglage souhaité à l’aide
des touches + et —.
– Si «10min» s’affiche à l’écran, la coupu-
re automatique du flash est activée et se
fait après 10 minutes.
– Si «1min» s’affiche à l’écran, la coupure
automatique du flash est activée et se fait
après 1 minute.
– Si «OFF» s’affiche à l’écran, la coupure
automatique du flash est désactivée.
Le réglage prend immédiatement effet.
Après 5 secondes environ, l’indication s’arrête de clignoter et le réglage est
enregistré automatiquement.
Après l’activation de la coupure automatique du flash, le symbole s’affiche à
l’écran.
9.5 Lumière pilote («ML» - Modelling Light)
La lumière pilote (ML = Modelling Light) est une séquence d’éclairs stroboscopi-
ques à haute fréquence. Avec une durée de 5 secondes environ, elle donne l’im-
pression d’une lumière pour ainsi dire continue. La lumière pilote permet d’éva-
luer la répartition de la lumière et la formation des ombres avant même la prise
de vue. Elle est déclenchée à l’aide du bouton du flash .
Procédure de réglage
• Appuyez à plusieurs reprises sur la combi-
naison de touches «Select» jusqu’à ce
que «ML» clignote à l’écran.
• Procédez au réglage souhaité à l’aide des
touches + et —.
– Lorsque «ML ON» s’affiche à l’écran, la fonction
«lumière pilote» est activée.
– Lorsque «ML OFF» s’affiche à l’écran,
la fonction «lumière pilote» est
désactivée.
Le réglage prend immédiatement effet.
Après 5 secondes environ, l’indication
s’arrête de clignoter et le réglage est enre-
gistré automatiquement.
Après l’activation de la fonction «lumière pilote» , «ML» s’affiche à l’écran.
OFF
10min
Ȅ
Ȅ
OFF
10min
Ȅ
10min
OFF
ML
ML
On
ML
On
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ĸ
9.6 Mode zoom étendu («Ex»)
Dans le mode zoom étendu, la position du zoom du réflecteur principal est
réduite d’un cran par rapport à la focale réglée sur l’objectif de l’appareil
photo. L’élargissement et l’agrandissement du faisceau procure en intérieur
davantage de lumière diffuse (réflexions) et adoucit ainsi l’éclairage au flash.
Exemple :
La focale de l’objectif monté sur l’appareil photo est de 50 mm. En mode zoom
étendu, le flash règle le réflecteur principal sur la position du zoom à 35 mm.
L’écran continue d’afficher 50 mm.
Procédure de réglage
• Appuyez à plusieurs reprises sur la com-
binaison de touches «Select» jusqu’à ce
que «Ex» clignote sur l’écran.
• Procédez au réglage souhaité à l’aide
des touches + et —.
– Lorsque «Ex ON» s’affiche à l’écran, le
mode zoom étendu est activé.
– Lorsque «Ex OFF» s’affiche à l’écran, le
mode zoom étendu est désactivé.
Le réglage prend immédiatement effet.
Après 5 secondes environ, l’indication s’arrête de clignoter et le réglage est
enregistré automatiquement.
Après l’activation du mode zoom étendu, «Ex» s’affiche à l’écran.
Pour des raisons inhérentes au système, le mode zoom étendu n’est pris
en charge que par les focales d’objectifs d’au moins 28 mm (film de petit
format). L’appareil photo doit être équipé d’un objectif à CPU et doit
fournir au flash les données pour la focale de l’objectif.
9.7 Commutation mètres - pieds («m» / «ft» )
La portée peut être affichée sur l’écran du flash soit en mètres (m), soit en pieds (feet = ft).
Procédure de réglage
• Appuyez à plusieurs reprises sur la combinaison de touches «Select» jusqu’à
seule la dimension de la distance «m» ou «ft» clignote.
• Procédez au réglage souhaité à l’aide des touches + et —.
– La distance s’affiche en mètres si «m» apparaît à l’écran.
– La distance s’affiche en pieds si «ft» apparaît à l’écran.
Le réglage prend immédiatement effet.
Après 5 secondes environ, l’indication s’arrête de clignoter et le réglage est
enregistré automatiquement.
OFF Ex
Ex
On Ex
On
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9.8 Adaptation du format de prise de vue (S Zoom)
Sur certains modèles d’appareils photo numériques, l’affichage de la position
du réflecteur principal peut être adaptée au format de la puce (dimensions du
composant de prise de vue) grâce à la fonction «zoom size» («zoom S»).
Procédure de réglage
• Enfoncez à mi-course le déclencheur de l’appareil photo pour provoquer un
échange de données entre le flash et l’appareil photo.
• Appuyez à plusieurs reprises sur la com-
binaison de touches «Select» jusqu’à ce
que «Zoom» s’affiche et que «S» cligno-
te.
• Procédez au réglage souhaité à l’aide
des touches + et —.
– Lorsque «S ON» s’affiche à l’écran,
la fonction «zoom size» est activée
– Lorsque «S OFF» s’affiche à l’écran,
la fonction «zoom size» est désactivée.
Le réglage prend immédiatement effet.
Après 5 secondes environ, l’indication s’arrête de clignoter et le réglage est
enregistré automatiquement.
Après l’activation de la fonction «zoom size», «S» s’affiche à l’écran.
Sur les appareils photo qui ne prennent pas en charge l’adaptation du
format de la prise de vue, il est impossible de choisir la fonction
«zoom size»!
10 Techniques de photographie au flash
10.1 Éclairage indirect au flash
Avec l’éclairage indirect, le sujet est éclairé en douceur et les ombres portées
sont moins nombreuses. De plus, la perte de lumière due aux lois de la physi-
que du premier plan à l’arrière-plan est réduite.
Pour l’éclairage indirect au flash, le réflecteur principal du flash est orienta-
ble dans les sens vertical et horizontal. Pour cela, appuyez sur le bouton de
déverrouillage et abaissez le réflecteur principal . Pour éviter des domi-
nantes colorées sur les prises de vue, la surface réfléchissante devrait être de
teinte neutre ou blanche.
Le réflecteur principal est verrouillé en position normale 0°.
Le réflecteur principal n’est pas verrouillé dans l’ensemble des positions
inclinées, à l’exception de 0°.
Veillez à basculer le réflecteur principal d’un angle suffisant pour empêcher
que de la lumière directe ne vienne frapper le sujet. Basculez-le donc au
moins jusqu’à la position de crantage à 60°. La portée n’apparaît pas sur
l’écran du flash lorsque le réflecteur principal est basculé. Lorsque la tête
zoom est basculée, le réflecteur principal est amené dans une position supé-
rieure / égale à 70 mm, pour qu’aucune lumière diffuse directe ne puisse
éclairer en plus le sujet. Dans ce cas, la portée et la position du réflecteur prin-
cipal ne s’affichent pas à l’écran.
OFF S
S
On S
On
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10.2 Éclairage indirect au flash avec carte-réflecteur
L’éclairage indirect au flash avec carte-réflecteur intégrée permet de générer
des reflets de lumière dans les yeux des personnes :
• Orientez la tête zoom de 90° vers le haut.
• Retirez par l’avant la carte-réflecteur et le
diffuseur grand-angle hors de la tête zoom.
• Tenez la carte-réflecteur et introduisez le
diffuseur grand-angle dans la tête zoom.
10.3 Photographie rapprochée / macrophotographie
En photographie rapprochée et en macrophotographie, il peut se produire des
obscurcissements au bord inférieur de la prise de vue en raison de l’erreur de
parallaxe entre le flash et l’objectif. Pour compenser l’erreur de parallaxe, vous
pouvez orienter le réflecteur principal d’un angle de -7° vers le bas. Pour cela,
appuyez sur le bouton de déverrouillage et abaissez le réflecteur principal.
En macrophotographie, veillez à respecter une certaine distance d’éclairage
minimale au sujet pour éviter une surexposition.
La distance d’éclairage minimale est d’environ 10 % de la portée affi-
chée à l’écran. Lorsque la tête zoom est basculée vers le bas, l’indication
de la portée clignote pour vous en avertir. Veillez à ce qu’en macro-
photographie, l’objectif ne projette pas d’ombre sur l’éclair.
10.4 Mémoire des mesures d’exposition au flash
Certains appareils photo du groupe E (voir tableau 1) disposent d’une mémoire
des mesures d’exposition au flash (mémoire FV). Cette mémoire est prise en char-
ge par le flash en mode flash i-TTL et i-TTL-BL. Il est ainsi possible de déterminer la
dose d’exposition au flash avant la prise de vue pour la prise de vue suivante.
C’est par exemple judicieux si l’exposition au flash doit être adaptée à une certai-
ne partie du sujet qui n’est pas nécessairement identique avec le sujet principal.
L’activation de cette fonction a lieu sur l’appareil photo, par exemple dans une
fonction personnalisée. La partie du sujet à laquelle il faut adapter l’exposition au
flash est visée et focalisée avec le champ de mesure du capteur AF dans l’appar-
eil photo. Lorsque vous appuyez sur la touche AE-L/AF-L de l’appareil photo (la
dénomination varie selon le modèle d’appareil photo), le flash envoie un éclair
test. La mesure mémorisée, par exemple «EL» , s’affiche dans le viseur.
La lumière réfléchie de l’éclair test permet à l’appareil photo de déterminer la
puissance lumineuse avec laquelle l’exposition au flash suivante aura lieu.
Vous pouvez ensuite focaliser sur le véritable sujet principal avec le champ de
mesure du capteur AF de l’appareil photo. Lorsque vous appuyez sur le déclen-
cheur de l’appareil photo, la prise de vue est alors exposée à la puissance
préréglée du flash.
Vous trouverez plus de détails sur le réglage et le maniement dans le
mode d’emploi de votre appareil photo.
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11 Synchronisation du flash
11.1 Commutation automatique sur la vitesse de synchro-flash
Suivant le modèle d’appareil photo et le mode sélectionné, le recyclage du flash
s’accompagne de la commutation automatique sur la vitesse de synchro-flash
(voir mode d’emploi de l’appareil photo).
Il n’est pas possible de régler une vitesse plus rapide que la vitesse de synchro-
flash de l’appareil photo ou alors, elle est commutée automatiquement sur cette
vitesse. Certains appareils photo disposent d’une plage de synchronisation, par
exemple entre 1/60e s et 1/250e s (voir mode d’emploi de l’appareil photo).
La vitesse de synchronisation choisie par l’appareil photo dépend alors du
mode sélectionné sur l’appareil, du niveau de l’éclairage ambiant et de la
distance focale de l’objectif.
Suivant le mode sélectionné sur l’appareil et le mode de synchronisation choisi
pour le flash, il est possible de sélectionner une vitesse plus lente que la vitesse
de synchro-flash (voir 11.3 et 11.4).
Sur les appareils photo qui disposent d’un obturateur focal et en cas de
synchronisation haute vitesse (voir 11.5), il ne se produit pas de commu-
tation automatique sur la vitesse de synchro-flash. Il est ainsi possible
d’opérer au flash à toutes les vitesses d’obturation. Pour obtenir la pleine
puissance lumineuse du flash, nous recommandons de ne pas régler sur
l’appareil photo une vitesse d’obturation inférieure à 1/125e s.
11.2 Synchronisation normale
En synchronisation normale, le flash est déclenché au
début du temps de pose (synchronisation sur le 1er
rideau). La synchronisation normale est le mode de
fonctionnement standard et est effectuée par tous les
appareils photo. Elle convient à la plupart des prises
de vue au flash. Suivant le mode sélectionné, l’appa-
reil photo est commuté sur la vitesse de synchro-flash.
En général, les vitesses sont comprises entre 1/30e s et 1/125e s (voir mode
d’emploi de l’appareil photo). Ce mode de synchronisation ne s’affiche pas sur
le flash.
11.3 Synchronisation sur le 2e rideau (REAR)
Certains appareils photo offrent la possibilité de synchroniser sur le 2e rideau
(REAR). Dans ce cas, l’éclair n’est déclenché que sur la fin du temps de pose.
C’est surtout avantageux pour des prises de vue avec temps de pose long
(> 1/30e s) et pour des sujets animés portant une source lumineuse car la sour-
ce lumineuse mobile laisse alors derrière elle une traînée, contrairement à ce
qui se passe avec la synchronisation sur le 1er rideau
où la «traînée» précède la source lumineuse. La syn-
chronisation sur le 2e rideau permet donc de rendre
avec plus de naturel les sujets lumineux animés ! Des
vitesses d’obturation plus longues que la vitesse de
synchro-flash sont cependant réglées selon le mode de
fonctionnement de l’appareil photo.
Sur quelques appareils photos, le mode REAR n’est pas disponible dans certains
modes (par exemple certains programmes Vari ou programmes-résultats ou la
fonction pré-éclair de réduction des yeux rouges). Dans ce cas, le mode REAR
ne peut être sélectionné, est automatiquement effacé ou n’est pas exécuté (voir
mode d’emploi de l’appareil photo).
Le mode REAR est réglé sur l’appareil photo (voir mode d’emploi de l’appareil
photo). Le mode REAR ne s’affiche pas sur le flash.
11.4 Synchronisation en vitesse lente (SLOW)
La synchronisation en vitesse lente SLOW permet une meilleure mise en valeur
de l’arrière-plan en faible lumière. Cela s’obtient en adaptant la vitesse d’obtu-
ration au niveau de lumière ambiante. L’appareil photo règle alors automati-
quement des vitesses d’obturation plus lentes que la vitesse de synchro-flash
(par exemple des temps de pose jusqu’à 30 s). Sur certains modèles d’appareil
photo, la synchronisation en vitesse lente est activée automatiquement dans cer-
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tains modes (par exemple programme «nuit» , etc.) ou peut être réglée sur l’ap-
pareil photo (voir mode d’emploi de l’appareil photo). Ce mode n’exige pas de
réglage sur le flash et n’y est pas signalé de façon particulière.
Le réglage de la synchronisation en vitesse lente SLOW se fait au niveau
de l’appareil photo (voir mode d’emploi de l’appareil photo) ! Pour les
longs temps de pose, utilisez un pied afin d’éviter tout flou sur la prise
de vue.
11.5 Synchronisation automatique haute vitesse (FP ou HSS)
Plusieurs appareils photo du groupe E (par exemple D80, D2Hs et D200) pren-
nent en charge la synchronisation automatique haute vitesse (voir mode
d’emploi de l’appareil photo). Ce mode flash permet d’utiliser un flash même en
cas de temps de pose plus court que le temps de synchro-flash. Ce mode est
intéressant par exemple pour les portraits en lumière ambiante très claire, si la
profondeur de champ doit être limitée par une large ouverture du diaphragme
(par exemple F 2,0) ! Le flash prend en charge la synchronisation haute vitesse
dans les modes flash i-TTL, i-TTL-BL et M.
Cependant, en raison des lois de la physique, le nombre-guide et donc aussi la
portée du flash sont parfois considérablement limités par la synchronisation
haute vitesse ! C’est pourquoi vous devez tenir compte de l’indication de la por-
tée qui s’affiche à l’écran du flash ! La synchronisation haute vitesse est automa-
tiquement utilisée si un temps de pose plus court que la vitesse de synchro-flash
est réglé sur l’appareil photo de manière manuelle ou automatique par le pro-
gramme d’exposition.
Tenez compte du fait que le nombre-guide du flash dépend, en plus, du
temps de pose pour la synchronisation haute vitesse : plus le temps de
pose est court, plus le nombre-guide est petit.
Le réglage de la synchronisation automatique haute vitesse se fait au niveau de
l’appareil photo (voir mode d’emploi de l’appareil photo) ! Par exemple l’indi-
cation supplémentaire «HSS» s’affiche alors à l’écran du flash.
11.6 Fonction pré-éclair contre «l’effet yeux rouges»
«L’effet yeux rouges» apparaît quand la personne photographiée regarde plus
ou moins directement dans l’appareil photo, l’environnement est sombre et le
flash se trouve près de l’appareil photo. Le flash opère un fill-in du fond de
l’œil par la pupille.
Certains appareils photos disposent d’une fonction de pré-éclair contre «l’effet
yeux rouges» . Un ou plusieurs pré-éclairs font en sorte que la pupille continue
à se fermer et évitent ainsi l’effet des yeux rouges.
Sur certains appareils photos, la fonction pré-éclair ne supporte que le
flash interne à l’appareil photo ou un projecteur dans le boîtier de
l’appareil photo. Le réglage de la fonction pré-éclair se fait au niveau de
l’appareil photo (voir mode d’emploi de l’appareil photo) !
En cas d’utilisation de la fonction pré-éclair, la synchronisation sur le
2e rideau (REAR) n’est pas possible ! Ce mode n’exige pas de réglage
sur le flash et n’y est pas signalé de façon particulière.
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12 Illuminateur AF automatique
Dès que la lumière ambiante est insuffisante pour permettre une mise au point
automatique, l’appareil photo active automatiquement l’illuminateur autofocus (AF)
dans le flash. Pour cela, un réseau de bandes est projeté sur le sujet qui permet à
l’appareil photo de réaliser la mise au point. La portée de l’illuminateur autofocus
est de 6 à 9 m environ (pour un objectif standard de 1,7/50 mm). En raison de
l’erreur de parallaxe entre l’objectif et l’illuminateur AF, la limite de mise au point
rapprochée de l’illuminateur AF est comprise entre 0,7 et 1 m environ.
Afin que l’illuminateur AF puisse être activé par l’appareil photo, le
mode autofocus «Single-AF (S)» doit être réglé sur l’appareil photo et le
flash doit afficher qu’il est prêt à fonctionner. Certains modèles d’appa-
reil photo ne prennent en charge que l’illuminateur AF interne.
Dans ce cas, l’illuminateur AF du flash n’est pas activé (par exemple
appareils compacts; voir mode d’emploi de l’appareil photo).
Les objectifs zoom peu lumineux (petite ouverture initiale) limitent parfois
considérablement la portée de l’illuminateur AF !
Plusieurs modèles d’appareil photo prennent en charge l’illuminateur AF du
flash seulement avec le capteur AF central. L’illuminateur AF du flash n’est pas
activé en cas de sélection d’un capteur AF décentralisé.
13 Commande automatique du flash (flash automatique)
Si l’éclairage ambiant existant est suffisant pour l’exposition en mode normal,
plusieurs modèles d’appareil photo empêchent le déclenchement du flash. Dans ce
cas, le flash ne se déclenche pas lors de l’activation du déclencheur de l’appareil
photo.
Sur plusieurs appareils photo, la commande automatique fonctionne seulement
en mode programme plein ou programme «P» ou doit être activée sur l’appar-
eil photo (voir mode d’emploi de l’appareil photo).
14 Maintenance et entretien
Éliminez la poussière et la saleté au moyen d’un chiffon doux, sec ou siliconé.
N’utilisez pas de détergent sous risque d’endommager la matière plastique.
14.1 Mise à jour du micrologiciel
La version progicielle du flash est indiquée à l’écran en appuyant simultanément
la touche Mode lorsqu’il est activé.
Il est possible de mettre à jour le micrologiciel du flash via la prise USB et de
l’adapter aux fonctions des futurs appareils photo dans le cadre des possibilités
techniques.
Vous trouverez de plus amples informations à ce sujet sur Internet, sur le
site Metz à l’adresse www.metz.de.
14.2 Réinitialisation
Vous pouvez réinitialiser le flash aux régla-
ges départ usine.
Pour cela, appuyez sur la touche «Mode» et main-
tenez-la enfoncée pendant 5 secondes environ.
Après 5 secondes environ, l’écran affiche brièvement
«rES» (= Reset) et le flash revient à l’état au moment de la livraison
Cette réinitialisation n’affecte pas les mises à jour du micrologiciel !
14.3 Formation du condensateur de flash
Si le flash reste longtemps sans être mis sous tension, le condensateur de flash
subit une modification physique. Pour éviter ce phénomène, il est nécessaire de
mettre le flash en marche pendant 10 minutes env. à intervalles de trois mois
environ. La charge des piles ou accus doit être suffisante pour que le témoin de
recyclage s’allume au plus tard 1 minute après la mise en marche.
rES
rES
5 Sek.
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15 Remède en cas de mauvais fonctionnement
S’il devait arriver que l’écran de contrôle ACL du flash affiche des
valeurs aberrantes ou que le flash ne fonctionne pas comme il le devrait
dans les différents modes, coupez le flash pendant environ 10 secondes
au moyen de l’interrupteur principal . Vérifiez les réglages sur l’ap-
pareil photo et si le pied du flash est engagé correctement dans la griffe
porte-accessoires.
Remplacez les piles ou les accus par des piles neuves ou des accus que vous
venez de recharger.
Le flash devrait alors refonctionner normalement.
Si ce n’est pas le cas, adressez-vous à votre revendeur.
Vous trouverez ci-après quelques problèmes qui se sont produits dans la pratique.
Vous trouverez également les causes et solutions possibles pour ces problèmes.
La portée n’est pas indiquée sur l’écran.
• Le réflecteur principal n’est pas dans sa position usuelle.
• Le mode remote est réglé sur le flash.
Il est impossible d’activer l’illuminateur AF.
• Le flash n’est pas prêt à fonctionner.
• L’appareil photo ne fonctionne pas dans le mode Single-AF (S-AF).
• L’appareil photo ne prend en charge que son propre illuminateur AF.
• Différents types d’appareils photo prennent en charge l’illuminateur AF du
flash seulement avec le capteur AF central. L’illuminateur AF du flash n’est pas
activé en cas de sélection d’un capteur AF décentralisé !
Activez le capteur AF central !
Il est impossible de régler automatiquement la position du réflecteur
à la position actuelle du zoom de l’objectif.
• L’appareil photo ne transmet pas de données numériques au flash (reflex du
groupe A).
• Il n’y a pas d’échange de données entre le flash et l’appareil photo.
Enfoncez à mi-course le déclencheur de l’appareil photo !
• L’appareil photo est doté d’un objectif sans CPU.
• Le flash travaille en mode zoom manuel «M Zoom».
Basculez vers le zoom automatique (voir 9.1).
Le réflecteur principal est basculé en-dehors de sa position normale verrouillée.
• Le diffuseur grand angle est rabattu devant le réflecteur principal.
• Un Mecabounce est monté devant le réflecteur principal.
Pas d’adaptation automatique de la valeur du diaphragme à celle de l’objec
tif
• L’appareil photo ne transmet pas de données numériques au flash
(reflex du groupe A).
• Il n’y a pas d’échange de données entre le flash et l’appareil photo.
Enfoncez à mi-course le déclencheur de l’appareil photo !
• L’appareil photo est doté d’un objectif sans CPU.
L’indication de la position du zoom du réflecteur principal clignote à l’écran.
• Avertissement à cause d’un obscurcissement au bord de la photo : la focale
réglée sur l’appareil photo (convertie au film de petit format 35 mm - 24 x
36) est inférieure à la position du zoom du réflecteur principal.
Il est impossible de régler le dosage automatique flash/ambiance en mode BL.
• Il n’y a pas eu d’échange de données entre le flash et l’appareil photo.
Enfoncez à mi-course le déclencheur de l’appareil photo !
• L’appareil photo ne prend pas en charge le mode flash TTL.
• L’appareil photo est réglé sur la mesure Spot. Sélectionnez un autre type de
mesure, par ex. mesure de plusieurs champs.
TTL
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Le réglage de la correction manuelle d’exposition au flash en
mode TTL ne prend pas effet.
L’appareil photo ne prend pas en charge la correction manuelle d’exposition
au flash en mode TTL sur le flash, par ex. appareils photo du groupe A.
Pas de commutation automatique sur la vitesse de synchro flash
• L’appareil photo est doté d’un obturateur focal (la plupart des appareils photo
compacts). Il n’est donc pas nécessaire de commuter sur la vitesse de synchro.
• L’appareil photo fonctionne avec la synchronisation haute vitesse en mode FP
(réglage du reflex). C’est pourquoi, il n’y a pas de commutation sur la vitesse
de synchro.
• L’appareil photo fonctionne avec des temps de pose plus longs que la vitesse
de synchro flash. L’appareil photo ne commute pas sur la vitesse de synchro
flash en fonction du mode de fonctionnement de l’appareil photo (voir le
mode d’emploi de l’appareil photo).
Le bord inférieur des photos présente des obscurcissements.
• L’erreur de parallaxe entre le flash et l’appareil photo peut provoquer une
exposition incomplète du bord inférieur des photos en macrophotographie en
fonction de la distance focale. Inclinez le réflecteur principal vers le bas ou
orientez le diffuseur grand-angle devant le réflecteur.
Les prises de vue sont trop sombres.
• Le sujet est situé en dehors de la portée du flash. Tenez compte du fait que
l’éclairage indirect réduit la portée du flash.
• Le sujet comprend des parties très claires ou réfléchissantes. Le système de
mesure de l’appareil photo ou du flash est ainsi induit en erreur. Réglez une
correction manuelle d’exposition au flash positive par ex. + 1 IL.
Les prises de vue sont trop claires.
• Il peut se produire des surexpositions (prises de vue claires) en macrophoto-
graphie si le temps d’exposition le plus court du flash n’est pas atteint.
La distance d’éclairage minimale devrait être d’environ 10 % de la portée
affichée sur l’écran du flash.
Il est impossible de modifier les paramètres du flash pour l’ouverture du
diaphragme F.
• Un échange de données électronique est en cours entre le flash et l’appareil
photo. Une modification de l’ouverture du diaphragme n’est pas possible !
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16 Caractéristiques techniques
Nombre-guide max. pour ISO 100/21°, Zoom 105 mm:
pour mètres : 50 pour pieds : 165
Modes flash:
TTL standard non pré-éclair de mesure, Dosage flash/ambiance avec mesure
matricielle TTL, Dosage automatique flash/ambiance par multi-capteur 3D,
Synchron. automatique haute vitesse,
D-TTL, D-TTL-3D, i-TTL, i-TTL-BL, Manuel M
Potencias parciales manuales:
De P1/1 a P1/128 en tercios.
P1/1 a P1/32 en synchronisation automatique haute vitesse HSS
Durées de l’éclair (voir Tableau 4), page 176
Température de couleur :
5600 K env.
Sensibilité du film :
ISO 6 à ISO 6400
Synchronisation :
amorçage à très basse tension
Autonomie (à pleine puissance lumineuse) :
• env. 210 avec des piles alcalines au manganèse haute performance
• env. 330 avec des accus NiMH 2100mAh
• env. 460 avec des accus lithium
(à chaque fois à pleine puissance lumineuse)
Temps de recyclage (à pleine puissance lumineuse) : env. 3,5 s
Iluminación:
Reflector principal a partir de 24 mm (pequeño formato 24 x 36)
Reflector principal con difusor de gran angular a partir de 12 mm (pequeño
formato 24 x 36)
Orientation et crantages de la tête zoom :
vers le haut/bas -7° 45° 60° 75° 90°
vers la gauche 30° 60° 90° 120° 150° 180°
vers la droite 30° 60° 90° 120°
Dimensions en mm (H x L x P) : 71 x 137 x 99
Poids :
flash avec piles / accus: 452 g env.
Fourniture :
Flash con difusor de gran angular integrado, manual de instrucciones.
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17 Accessoires en option
Nous déclinons toute responsabilité pour le mauvais fonctionnement et
l’endommagement du flash dus à l’utilisation d’accessoires d’autres con-
structeurs !
• Mecabounce 58-90
(réf. 000058902)
Ce diffuseur offre un moyen simple pour obtenir un éclairage doux. L’effet est
sensationnel en raison de l’effet soyeux des photos. La teinte des visages est
rendue avec plus de naturel. Les limites de portée sont réduites dans le rap-
port de la perte de lumière, soit environ de moitié.
• Ecran réfléchissant 58-23
(réf. 000058235)
Renvoie une lumière diffuse pour atténuer les ombres portées.
• Pied de flash S60
(réf. 000000607)
Pied de flash pour le mode slave
Elimination des batteries
Ne pas jeter les batteries dans les ordures ménagères.
Veuillez rendre vos batteries usées là où elles sont éventuellement reprises dans
votre pays.
Veillez à ne rendre que des batteries/accus déchargés.
En règle générale, les batteries/accus sont déchargés lorsque l’appareil qu’elles
alimentaient :
— arrête de fonctionner et signale « batteries vides »
— ne fonctionne plus très bien au bout d’une longue période d’utilisation des
batteries.
Pour éviter les courts—circuits, il est recommandé de couvrir les pôles des batte-
ries de ruban adhésif.
Sous réserve de modifications et d’erreus !
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1 Veiligheidsinstructies . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 61
2 Dedicated flitsfuncties . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 62
3 Flitser gereedmaken . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 63
3.1 Het aanbrengen van de flitser . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 63
3.2 Voeding. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 63
3.3 In- en uitschakelen van de flitser . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 64
3.4 Automatische uitschakeling / Auto – OFF. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 64
4 LED-aanduidingen op de flitser . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 64
4.1 Aanduiding dat de flitser is opgeladen. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 64
4.2 Aanduiding van de belichtingscontrole . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 64
5 Aanduidingen in het display . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 65
5.1 Aanduiding van de flitsfunctie . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 65
5.2 Aanduiding van de reikwijdte van het flitslicht . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 65
5.3 Error-aanduiding ‘FEE’ . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 66
5.4 Aanduiding van onderbelichting ‘EV’. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 66
6 Aanduidingen in de zoeker van de camera . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 67
7 Flitsfuncties (‘Mode’) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 67
7.1 TTL-functies . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 67
7.2 Manual flitsfunctie . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 70
8 Met de hand in te stellen correctie op de flitsbelichting . . . . . . . . . . . . . . 71
9 Bijzondere functies (‘Select’) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 72
9.1 Motorische zoominstelling van de hoofdreflector (‘Zoom’) . . . . . . . . . . . 72
9.2 Flitsen met bediening op afstand . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 74
9.2.1Remote-slaafflitsfunctie ( ) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 74
9.2.2 SERVO–functie . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 75
9.3 Flitsbelichtingstrapje (‘FB’) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 76
9.4 Automatische uitschakeling . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 77
9.5 Instellicht ( ‘ML’) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 77
9.6 Extended-zoomfunctie (‘Ex’) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 78
SL
9.7 Meter-Feet-omschakeling ( ‘m’ /’ft’) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 78
9.8 Aanpassing aan het opnameformaat (S Zoom) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 79
10 Flitstechnieken . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 79
10.1 Indirect flitsen. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 79
10.2 Indirect flitsen met een reflectiekaart. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 80
10.3 Dichtbijopnamen / macro-opnamen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 80
10.4 Meetopslag van de flitsbelichting . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 80
11 Flitssynchronisatie. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 81
11.1 Automatische sturing naar de flitssynchronisatietijd . . . . . . . . . . . . . . . 81
11.2 Normale synchronisatie . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 81
11.3 Synchronisatie bij het dichtgaan van de sluiter (REAR). . . . . . . . . . . . . 81
11.4 Synchronisatie bij lange belichtingstijden (SLOW). . . . . . . . . . . . . . . . 81
11.5 Automatische synchronisatie bij korte belichtingstijden (FP, c.q. HSS) . . 82
11.6 Functie van flits vooraf tegen het ‘rode ogen-effect’ . . . . . . . . . . . . . . . 82
12 Automatische AF-meetflits . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 83
13 Ontsteeksturing (Auto-Flash) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 83
14 Onderhoud en verzorging. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 83
14.1 Het updaten van de firmware . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 83
14.2 Reset . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 83
14.3 Formeren van de flitscondensator. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 83
15 Troubleshooting . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 84
16 Technische gegevens . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 86
17 Bijzondere toebehoren . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 87
Tabel 3: Richtgetallen bij vol vermogen (P 1). . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 175
Tabel 4: Flitsduur en deelvermogensstappen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 176
Tabel 5
:Flitsvolgtijden en aantallen flitsen bij de verschillende voedingstypes
. . . 177
Tabel 6: Max. Richtgetallen bij de HSS functie. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 177
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Voorwoord
Hartelijk dank voor uw beslissing om een product van Metz aan te schaffen.
Wij verheugen ons, u als klant te mogen begroeten.
Natuurlijk kunt u nauwelijks wachten, de flitser in gebruik te nemen. Het loont
echter de moeite deze gebruiksaanwijzing door te lezen, want alleen dan leert
u om zonder problemen met het apparaat om te gaan
Deze flitser is geschikt voor:
* Analoge en digitale Nikon camera’s met TTL, D-TTL en i-TTL flitsregeling.
* Digitale Fuji reflexcamera’s bijv. ‘Fuji FinePix S3Pro’, ‘Fuji FinePix S5Pro’.
Voor camera’s van andere fabrikanten is deze flitser niet geschikt!
Sla s.v.p. ook de bladzijde met afbeeldingen aan het eind van de
gebruiks-aanwijzing open.
1 Veiligheidsinstructies
• De flitser is uitsluitend bedoeld en toegelaten voor gebruik bij fotografie!
• In de omgeving van ontvlambare gassen of vloeistoffen (benzine, oplosmid-
delen enz.) mag de flitser absoluut niet worden ontstoken!
GEVAAR VOOR EXPLOSIE!
• Fotografeer nooit bestuurders van auto’s, bussen, treinen, fietsers of motor-
rijders tijdens de rit met een flitser. Door verblinding zouden ze een ongeluk
kunnen veroorzaken!
• Ontsteek nooit een flits in de nabijheid van de ogen! Een flits vlak voor de
ogen van personen en dieren kan beschadiging van het netvlies veroorzaken
en aanleiding zijn tot zware storingen in het kijken, tot blindheid aan toe!
• Gebruik alleen de in de gebruiksaanwijzing opgevoerde en toegelaten
stroombronnen!
• Stel batterijen / accu’s niet bloot aan overmatige warmte van bijvoorbeeld
zonneschijn, vuur of dergelijke!
• Gooi verbruikte batterijen / accu’s niet in vuur!
• Uit verbruikte batterijen kan loog lekken, wat beschadiging van de contact-
punten tot gevolg heeft. Haal daarom verbruikte batterijen altijd uit het
apparaat.
• Batterijen kunnen niet worden opgeladen.
• Stel de flitser en het laadapparaat niet bloot aan drup- of spatwater
(bijv. regen)!
• Bescherm uw flitser tegen grote hitte en hoge luchtvochtigheid! Bewaar de
flitser niet in het handschoenvak van de auto!
• Bij het ontsteken van een flits mag er zich geen materiaal dat geen licht
doorlaat direct op of vlak voor het venster van de reflector bevinden. Het
venster van de reflector mag niet vuil zijn. Als u hierop niet let zou, door de
hoge energie van de het flitslicht, dat materiaal of het venster van de reflec-
tor kunnen verbranden.
• Raak het venster van de reflector niet aan als u een serie van meerdere flit-
sen achterelkaar ontstoken heeft. Gevaar voor verbranding!
• Neem de flitser niet uit elkaar! HOOGSPANNING! In het interieur van het
apparaat bevinden zich geen componenten die door een leek gerepareerd
zouden kunnen worden.
• Bij serieflitsen met vol vermogen en de korte flitsvolgtijden zoals die bij
gebruik van NiCd-accu’s optreden, moet u er op letten dat er telkens na
15 flitsen een pauze van minstens 10 minuten ingelast wordt! Daarmee ver-
mijdt u overbelasting van het apparaat.
• Bij serieflitsopnamen met vol vermogen en korte flitsvolgtijden wordt de
groothoekdiffusor bij zoomstanden van 35 mm en minder, flink heet.
• De flitser mag alleen samen met de in de camera ingebouwde flitser wor-
den gebruikt als deze volledig uitgeklapt kan worden!
• Bij snelle wisseling van temperaturen kan vocht op het apparaat neerslaan.
Laat de flitser vóór gebruik acclimatiseren!
• Gebruik geen beschadigde batterijen of accu’s!
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2 Dedicated flitsfuncties
Dedicated flitsfuncties zijn speciaal op het camerasysteem ingestelde flitsfunc-
ties. Afhankelijk van het type camera worden daarbij verschillende flitsfuncties
ondersteund.
2.1 Indeling in cameragroepen
De Nikon camera’s kunnen, met betrekking tot de dedicated flitsfuncties, in de
volgende groepen worden ingedeeld:
Camera’s in groep A Camera’s zonder digitale gegevensoverdracht naar de
flitser, bijv.
bijv. Nikon F601, F601M, F60, F50, FM-3A
digitale compactcamera«Nikon - Coolpix»
Camera’s in groep B Camera’s met digitale gegevensoverdracht naar de flitser,
bijv. Nikon F4, F4s, F801, F801s
Camera’s in groep C Camera’s met digitale gegevensoverdracht naar de flitser
en 3D-multisensor-invulflitsfunctie, bijv. Nikon F5, F100,
F80, F70,
Camera’s in groep D Digitale Nikon spiegelreflexcamera’s met D-TTL flitsfunctie
(zonder CLS-ondersteuning), bijv.
D1, D1x, D1H, D100, Fuji
FinePix S3Pro
Camera’s in groep E Digitale Nikon spiegelreflexcamera’s met i-TTL flitsfunctie
(CLS-compatible camera’s), bijv. D40, D50, D70, D70S,
D80, D90, D200, D300, D2Hs, F6, D2x, D3, Coolpix
8400, 8800, D3000, D5000,
S5Pro
Tabel 1
1) niet bij Coolpix camera’s
Cameragroepen Dedicated flitsfuncties
AB C D E
••••Aanduiding van flitsparaatheid in de zoeker, c.q. monitor van de
camera
••••Aanduiding van de belichtingscontrole in de zoeker, c.q. monitor
van de camera
•••
Aanduiding van onderbelichting EV in het LC-display van de flitser
••••Automatische sturing van de flitssynchronisatietijd
TTL-flitsregeling (standaard, zonder meetflits vooraf)
••••Automatische invulflitssturing
Matrixgestuurde TTL-invulflitsregeling
3D-multisensor invulflitsregeling
D-TTL flitsregeling en D-TTL 3D flitsregeling
i-TTL flitsregeling en I-TTL-BL flitsregeling
Meetwaardengeheugen bij i-TTL en i-TTL-BL 1) flisen
••••Met de hand in te stellen correcties op TTL-/D-TTL-/i-TTL
flitsbelichtingen
•••
Synchronisatie bij het open- of dichtgaan van de sluiter (REAR)
Automatische FP-synchronisatie bij korte belichtingstijden en
i-TTL, i-TTL-BL en M
••••Automatische, sturing van de Motorzoom reflector
••••Extended-zoom functie
••••Automatische AF-meetflitssturing
••••Automatisch aangegeven flitsreikwijdte
••••Automatisch geprogrammeerd flitsen
Functie van flits vooraf ter vermindering van het
‘rode ogeneffect’
Ontsteeksturing / Auto-Flash
Draadloze afstandssturing voor flitsen (Nikon Advanced
Wireless Lighting)
••••Wake-up functie voor de flitser
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In het kader van deze gebruiksaanwijzing is het niet mogelijk, alle camera-
modellen met hun individuele flitsfuncties gedetailleerd te beschrijven.
Zie daarvoor de aanwijzingen in de gebruiksaanwijzing van uw camera
met betrekking tot de mogelijke flitsfuncties, welke flitsfuncties door uw
camera worden ondersteund, c.q. op de camera zelf moeten worden inge-
steld! Bij het gebruik van objectieven zonder CPU (bijv. objectieven zonder
autofocus) treden ten dele beperkingen op!
3 Flitser gereedmaken
3.1 Het aanbrengen van de flitser
Flitser op de camera monteren
Camera en flitser vóór het aanbrengen of afnemen uitschakelen.
• De gekartelde moer tot de aanslag tegen de flitser draaien. De borgpen in
de voet is nu geheel in het huis van de flitser verzonken.
• Flitser met de aansluitvoet tot de aanslag in de accessoireschoen van de
camera schuiven.
• De gekartelde moer tot de aanslag tegen het camerahuis draaien en de
flitser vastklemmen. Bij een camerahuis dat geen borggat bezit, blijft de ge-
veerde borgpen in de flitser zitten, zodat het oppervlak van de camera niet
wordt beschadigd.
Flitser van de camera afnemen
Camera en flitser vóór het aanbrengen of afnemen uitschakelen.
• De gekartelde moer tot de aanslag tegen het huis van de flitser draaien.
• Flitser uit de accessoireschoen schuiven.
3.2 Voeding
Batterij-, c.q. accukeuze
De flitser kan naar keuze worden gevoed uit:
• 4 NiCd-accu’s, 1,2 V, type IEC KR6 (AA / Penlight), deze bieden zeer korte
flitsvolgtijden en zijn spaarzaam in het gebruik omdat ze herlaadbaar zijn.
• 4 Nikkel-metaal-hydride accu’s 1,2 V, type IEC HR6 (AA / Penlight) deze
hebben een duidelijk hogere capaciteit dan de NiCd-accu en zijn minder
bezwaarlijk voor het milieu omdat ze geen cadmium bevatten.
• 4 super-alkalimangaanbatterijen 1,5 V, type IEC LR6 (AA / Penlight), onder-
houdsvrije voeding voor gematigde eisen aan de prestatie.
• 4 Lithiumbatterijen 1,5 V, type IEC FR6 (AA / Penlight), onderhoudsvrije
voeding met hoge capaciteit en geringe zelfontlading.
Als u denkt, de flitser gedurende een langere tijd niet te gebruiken, haal
de batterijen er dan s.v.p. uit.
Batterijen verwisselen
De accu’s / batterijen zijn leeg, c.q. verbruikt. Als de flitsvolgtijd (tijd tussen het
ontsteken van een flits met vol vermogen, bijv. bij ‘M’ tot het opnieuw oplichten
van de aanduiding van flitsparaatheid meer dan 60 seconden duurt
• Schakel de flitser via zijn hoofdschakelaar uit.
• Schuif het deksel van het batterijvak naar beneden en klap het open.
• Leg de batterijen in de lengterichting, overeenkomstig de aangegeven batterij-
symbolen in en sluit het deksel van het batterijvak .
Let bij het inzetten van de batterijen, c.q. accu’s
op de juiste polariteit, overeenkomstig de
symbolen in het batterijvak. Verkeerd ingezette
batterijen kunnen het apparaat vernielen!
Vervang altijd alle batterijen tegelijk en door
dezelfde batterijen van één type fabrikant, met
gelijke capaciteit! Verbruikte batterijen horen
niet in het huisvuil! Lever uw bijdrage aan
bescherming van het milieu en lever ze in bij
de daarvoor bestemde verzamelplaatsen!
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3.3 In- en uitschakelen van de flitser
De flitser moet via zijn hoofdschakelaar ingeschakeld
worden. In de stand ‘ON’ is de flitser ingeschakeld.
Schuif de hoofdschakelaar naar de linker positie
(AUS, c.q. OFF) om de flitser uit te schakelen.
Als u denkt, de flitser gedurende langere tijd
niet te gebruiken, dan bevelen wij aan: de flit-
ser via zijn hoofdschakelaar uit te schakelen
en de voeding (batterijen, c.q. accu’s) er uit te
halen.
3.4 Automatische uitschakeling / Auto – OFF
In de fabriek wordt de flitser zo ingesteld, dat hij ong. 10 minuten –
• na het inschakelen;
• na het ontsteken van een flits;
• na het aantippen van de ontspanknop op de camera;
• na het uitschakelen van het belichtingsmeetsysteem van de camera …
… naar de stand-by-functie (Auto-OFF) omschakelt om energie te sparen en de
voeding tegen onbedoeld ontladen te beschermen. Als de automatische uitscha-
keling van de flitser is geactiveerd, wordt dat in het display met aangegeven.
De aanduiding van de flits-paraatheid en de aanduidingen in het
LC–display verdwijnen.
In de Slaaf- /SERVO functie is de automatische uitschakeling van de flitser
niet actief.
De het laatst ingestelde flitsfunctie blijft na het automatisch uitschakelen behou-
den en staat na het inschakelen onmiddellijk weer ter beschikking. De flitser
wordt door op een willekeurige toets te drukken, c.q. door het aantippen van de
ontspanknop op de camera (Wake-Up-functie) weer ingeschakeld.
Als u de flitser langere tijd niet gaat gebruiken, schakel hem dan in
principe altijd via zijn hoofdschakelaar uit!
Indien noodzakelijk kan de automatische uitschakeling reeds na 1 minuut
plaatsvinden of worden gedeactiveerd (zie 9.4).
4 LED-aanduidingen op de flitser
4.1 Aanduiding dat de flitser is opgeladen
Zodra de flitser gereed is om te flitsen licht op de flit-
ser de aanduiding van flitsparaatheid op. Deze
licht op als de flitscondensator opgeladen is en geeft
daarmee aan dat de flitser paraat is. Dat betekent dat
bij de eerstvolgende opname flitslicht kan worden
gebruikt. De Aanduiding van flitsparaatheid wordt
tevens naar de camera doorgegeven en zorgt in de zoeker van de camera voor
de desbetreffende aanduiding (zie 6).
Als u een opname maakt vóórdat in de zoeker van de camera de aanduiding
verschijnt dat de flitser paraat is, wordt geen flits ontstoken en kan de opname
onder bepaalde omstandigheden verkeerd worden belicht als op de camera
reeds naar de flitssynchronisatietijd is omgeschakeld (zie 11.1).
4.2 Aanduiding van de belichtingscontrole
De aanduiding van de belichtingscontrole ‘o.k.’
licht gedurende ong. 5 sec. op als de opname in de
TTL- functies ( , BL, , BL; zie 7)
correct belicht werd!
Verschijnt de aanduiding van de belichtingscontrole
‘o.k.’ na de opname niet, dan werd de opname onderbelicht en moet u het
dichtstbij liggende, lagere diafragmagetal instellen (bijv. in plaats van diafragma
11 diafragma 8 nemen) of de afstand tot het onderwerp, c.q. het reflecterende
vlak (bij indirect flitsen) verkleinen en de opname over maken. Let ook op de aan-
duiding van de flitsreikwijdte in het display van de flitser (zie 5.2). Voor de aan-
duidingen van de belichtingscontrole in de zoeker van de camera zie ook 6)!
TTLTTLTTLTTL
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5 Aanduidingen in het display
De Nikon camera’s van de groepen B, C, D en E (zie Tabel 1) geven de waar-
den van ISO, brandpuntsafstand van het objectief (mm) en diafragma door
naar de flitser. Deze past zijn vereiste instellingen automatisch daaraan aan.
Hij berekent uit die waarden en zijn richtgetal de maximale reikwijdte van het
flitslicht. Flitsfunctie, reikwijdte, werkdiafragma en de zoomstand van de hoof-
dreflector worden in het display van de flitser aangegeven.
Als de flitser wordt gebruikt , zonder dat deze de betreffende gegevens van de
camera heeft ontvangen (bijv. als de camera uitgeschakeld is of de flitser op een
camera uit groep A is gemonteerd), worden alleen de gekozen flitsfunctie, de
zoomstand van de hoofdreflector en ‘Zoom’ aangegeven. De aanduidingen
voor diafragma en reikwijdte verschijnen pas als de flitser de vereiste gegevens
van de camera heeft ontvangen.
Aanduidingen voor de diafragma en reikwijdte verschijnen alleen met
de camera’s uit de groepen B, C, D en E (zie Tabel 1) en als deze met een
AF-objectief, c.q. een objectief, voorzien van een CPU, worden gebruikt!
Displayverlichting
Telkens als u op een toets van de flitser drukt, wordt gedurende ong. 10 sec. de
verlichting van het display van de flitser geactiveerd. Bij het ontsteken van een
flits via de camera of via de ontspanknop voor handbediening op de flit-
ser, wordt de verlichting van het display uitgeschakeld.
5.1 Aanduiding van de flitsfunctie
In het display wordt de ingestelde flitsfunctie
aangegeven. Hierbij zijn, afhankelijk van
het type camera, c.q. de cameragroep (zie
Tabel 1) verschillende aanduidingen voor de
ondersteunde TTL-flitsfunctie (bijv. ,
BL, , BL) en de met de hand
in te stellen flitsfunctie M mogelijk, zie 7).
TTLTTLTTL TTL
5.2 Aanduiding van de reikwijdte van het flitslicht
Bij gebruik van camera’s uit de groepen B, C, D en E en een objectief met CPU
verschijnt in het display een aanduiding van de reikwijdte van het flitslicht.
Hiervoor moet een uitwisseling van gegevens tussen camera en flitser plaats
hebben gevonden, bijvoorbeeld door het aantippen van de ontspanknop op de
camera. De reikwijdte kan zowel in meters (m) of in feet (ft) worden aangege-
ven (zie 9.7).
Bij camera’s uit groep A verschijnt er geen aanduiding van de reikwijdte, of:
- bij gebruik van objectieven zonder CPU (bijv. een met de hand scherp te
stellen objectief).
- als de kop van de reflector uit zijn normale stand (naar boven, beneden
of zijwaarts) gezwenkt is.
- de flitser in de remote-flitsfunctie (Slave SL) werkt.
Aanduidingen van de reikwijdte in de TTL-flitsfuncties
In de TTL-flitsfuncties ( , BL, ,
BL; zie 7.1) wordt in het display de
waarde voor de maximale reikwijdte van het
flitslicht aangegeven. De aangegeven waarde geldt
voor een reflectiegraad van het onderwerp van 25%,
wat voor de meeste opnamesituaties een correcte
waarde is. Grote afwijkingen van deze reflectiegraad,
bij zeer sterk of juist zeer zwak reflecterende onderwerpen kunnen de reikwijdte
van het flitslicht beïnvloeden.
Het onderwerp moet zich in een bereik van ongeveer 40% tot 70% van de aan-
gegeven waarde bevinden. De elektronica heeft dan voldoende speelruimte
voor een goede belichting. De minimale flitsafstand tot het onderwerp mag niet
minder zijn dan 10% van de aangegeven waarde om overbelichting te vermij-
den! Het aanpassen aan de betreffende opnamesituatie kan bijv. door het ver-
anderen van de diafragmaopening van het objectief worden bereikt.
TTL TTLTTLTTL
F 5,6
7,5 mZoom 105 mm
TTL
TTL
F 5,6
7,5 mZoom 105 mm
TTL
7,5m
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Aanduiding van de reikwijdte in de functie van met de hand in te stellen flitser M
In de functie van de met de hand in te stellen
(manual) flitser M wordt in het display de
afstandswaarde aangegeven die voor het
correct belichten van het onderwerp aange-
houden moet worden. Het aanpassen aan
de heersende opnameomstandigheden kan
bijv. door het veranderen van de diafragma-
waarde op het objectief of door het kiezen van een met de hand in te stellen
deelvermogen (zie 7.2) worden bereikt.
Overschrijding van het bereik van de aanduidingen
In het display kunnen reikwijdten tot maxi-
maal 199 m, c.q. 199 ft worden aangege-
ven. Bij hoge ISO-waarden (bijv. ISO 6400)
en grote diafragmaopeningen kan het bereik
van de aanduidingen worden overschreden.
Dit wordt door een pijl, c.q. driehoekje ach-
ter de afstandswaarde aangegeven.
5.3 Error-aanduiding ‘FEE’
Bij sommige cameramodellen, c.q. camera-
functies (bijv. program P, de vari-programm-
a’s, diafragma-automatiek S) moet de dia-
fragmaring op het objectief op de hoogste
diafragmawaarde worden gezet. Staat de
diafragmaring niet in de stand van de hoog-
ste diafragmawaarde dan verschijnt op de
flitser, c.q. in de zoeker van de camera de error-aanduiding ‘FEE’ en de camera
kan niet worden ontspannen!
De met de hand in te stellen flitserfunctie M wordt door sommige camera’s in de
camerafunctie program P en de vari-, c.q. onderwerpsprogramma’s niet onder-
steund. Als u in deze camerafuncties de manual flitsfunctie M instelt, dan wordt
in het display als waarschuwing ‘FEE’ aangegeven en de ontspanknop op de
camera geblokkeerd.
Controleer in dat geval de instellingen op het objectief, c.q. die van de camera
(zie de gebruiksaanwijzing van de camera ).
5.4 Aanduiding van onderbelichting ‘EV’
Sommige modellen uit de groepen C, D en E (zie Tabel 1) waarschuwen in som-
mige camerafuncties (bijv. bij ‘P’ en ‘A’) bij een onderbelichte flitsopname met
een aanduiding in het display van de flitser, die tevens de mate van onderbe-
lichting in EV (=stops) aangeeft (zie de gebruiksaanwijzing van de camera).
Als na een flitsopname de aanduiding van
de belichtingscontrole ‘o.k.’niet ver-
schijnt, c.q. het flitssymbool in de zoeker
van de camera knippert, wordt in het display korte
tijd de mate van onderbelichting in waarden van -
0,3 tot - 3,0 EV in stappen van 1/3 stop aangege-
ven. In het grensgeval, dat de flitser geen o.k.-aan-
duiding geeft, c.q. als in de zoeker van de camera het flitssymbool knip-
pert, de belichting echter toch correct is, verschijnt die waardeaanduiding
niet!
Om een aanduiding van onderbelichting te kunnen geven moet op de
flitser een TTL-flitsfunctie (bijv. , , BL) ingesteld zijn!
TTLTTLTTL
F 5,6
7,5 mZoom 105 mm
M
F 5,6
199m
Zoom 105 mm
M
199 m
7,5m
FEE
FEE
EV 0,7
6,9 mZoom 50 mm
TTL
EV 0,7
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67
ń
6 Aanduidingen in de zoeker van de camera
Voorbeelden voor aanduidingen in de zoeker van de camera:
Het groene pijlsymbool licht op:
Aanwijzing de flitser in te schakelen, c.q. te gebruiken.
Rood pijlsymbool licht op:
De flitser is paraat:
Het rode pijlsymbool blijft na de opname oplichten, c.q. dooft korte tijd:
De opname werd correct belicht.
Het rode pijlsymbool knippert na de opname:
De opname werd onderbelicht.
Zoek voor de aanduidingen in de zoeker van uw camera in de
gebruiksaanwijzing van de camera wat voor uw camera geldt.
7 Flitsfuncties (‘Mode’)
Afhankelijk van het type camera, c.q. de
cameragroep (zie Tabel 1) staan verschillende
TTL-flitsfuncties en de manual flitsfunctie ter beschik-
king. Voor het instellen van de flitsfunctie moet
daarom vooraf een uitwisseling van gegevens tus-
sen camera en flitser plaats hebben gevonden,
bijv. door het aantippen van de ontspanknop op de
camera. Het instellen van een flitsfunctie vindt met de toets ‘Mode’ plaats.
7.1 TTL-functies
In de TTL-flitsfuncties komt u op eenvoudige wijze tot zeer goede flitsopnamen.
In deze flitsfuncties wordt de belichtingsmeting door een sensor in de camera
uitgevoerd. Deze meet het door het onderwerp gereflecteerde licht door het
objectief heen (TTL =’Trough The Lens’). De camera berekent daarbij automa-
tisch het vereiste flitsvermogen voor een correcte belichting van de opname.
Het voordeel van de TTL-flitsfunctie ligt hierin, dat alle factoren die de belichting
kunnen beïnvloeden (opnamefilters, veranderingen van diafragma- en brand-
puntsafstand bij zoomobjectieven, verlenging van de uittrek bij dichtbijopnamen
enz.) automatisch bij het regelen van het flitslicht in acht worden genomen. Het
symbool ‘ ‘ verschijnt afhankelijk van het type camera en betekent dat er
gewerkt wordt met een flits, die onmiddellijk aan de eigenlijke flitsopname voo-
rafgaat, gewerkt wordt, bijv. bij i -TTL, D-TTL en 3D. Het symbool ‘BL’ (BL = bal-
anced light) geeft aan dat bij de flitsbelichting de gegevens van de afstandsin-
stelling van het objectief (bijv. in de 3D-functie) in acht worden genomen, c.q.
dat het om een invulflitsfunctie gaat.
Na een correct belichte opname verschijnt gedurende
ong. 5 sec. de aanduiding van de belichtingscontrole
’o.k.’ (zie 4.2).
F 5,6
7,5 mZoom 105 mm
TTL
TTL
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ń
Let er op, of er voor uw camera beperkingen gelden ten aanzien van de
ISO-waarden voor de TTL-flitsfunctie (bijv. ISO 64 tot ISO 1000; zie de
gebruiksaanwijzing van de camera)! Voor het testen van de TTL-functie
moet er zich bij analoge camera’s een film in de camera bevinden!
i-TTL- en D-TTL-flitsfunctie
De i-TTL-flitsfunctie wordt door camera´s uit groep E, de D-TTL-flitsfunctie door
camera´s uit groep D ondersteund (zie Tabel 1). De i-TTL en D-TTL-flitsfuncties
zijn digitale TTL-flitsfuncties en een doorontwikkeling van de TTL-flitsfunctie van
analoge camera´s. Bij de opname worden vlak voor de eigenlijke belichting
meerdere nauwelijks zichtbare meetflitsen door de flitser afgegeven. Het gere-
flecteerde licht van die voorafgaande flitsen wordt door de camera geëvalue-
erd. Overeenkomstig die evaluatie wordt de navolgende flitsbelichting door da
camera aan de opnamesituatie aangepast (zie voor details de gebruiksaanwij-
zing van de camera).
Het instellen
• Druk zo vaak op de toets ‘Mode’, dat
in het display’ ’ knippert. De flitser
stelt overeenkomstig het type camera de
i-TTL- , c.q. D-TTL-flitsfunctie in. Bij de
aanduiding wordt er geen verschil tussen
i-TTL en D-TTL aangegeven.
De instelling treedt onmiddellijk in werking.
Na ong. 5 seconden houdt de aanduiding op te knipperen en wordt de instel-
ling automatisch opgeslagen.
In het display wordt ‘ ’ aangegeven.
TTL
TTL
i-TTL-BL en D-TTL-3D-flitsfunctie
Deze digitale TTL-flitsfuncties worden alleen door camera’s uit groep E, c.q. D
ondersteund, als er objectieven worden gebruikt die afstandswaarden naar de
camera overbrengen (bijv. ‘D-AF-Nikkor-objektieven’). Bij de opname worden
door de camera’s deze gegevens extra bij het doseren van het flitslicht mee
berekend.
Het instellen
• Druk zo vaak op de toets ‘Mode’, dat
in het display ‘ BL’ knippert. De flitser
stelt overeenkomstig het type camera de
i-TTL-BL-, c.q. D-TTL-3D-flitsfunctie in.
Bij de aanduiding wordt er geen verschil tussen
i-TTL-BL en D-TTL-3D aangegeven.
De instelling treedt onmiddellijk in werking.
Na ong. 5 seconden houdt de aanduiding op te knipperen en wordt de instel-
ling automatisch opgeslagen.
In het display wordt ‘ BL’ aangegeven.
Bij sommige camera’s wordt de BL-, c.q. de 3D- functie bij SPOT-belich-
tingsmeting niet ondersteund! Deze flitsfunctie (symbool ‘BL’) wordt daar-
bij automatisch gedeactiveerd, c.q. kan niet worden ingesteld.
De normale i-TTL-, c.q. D-TTL-flitsfunctie wordt dan uitgevoerd.
TTL
TTL
F 5,6
7,5 mZoom 105 mm
TTL
TTL
BL F5,6
7,5 mZoom 105 mm
TTL
TTLBL
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ń
3D-Multisensor-invulflitsfunctie
Deze analoge TTL-flitsfunctie wordt door camera’s uit groep C (zie Tabel 1)
ondersteund. Bij een opname wordt voor de eigenlijke belichting een serie nau-
welijks waar te nemen flitsen door de flitser afgegeven. Deze worden door de
TTL-multisensor en de microcomputer in de camera geëvalueerd. De camera
past de TTL-flitsbelichting dan optimaal aan de opnamesituatie aan (‘Multi-
Sensor-invulflitsen’). Als er objectieven gebruikt worden die de afstandswaarden
naar de camera doorgeven (bijv. ‘D-AF-Nikkor-objectieven’), worden deze
gegevens door de camera bij het doseren van de flitsenergie in acht genomen
(‘3D-Multisensor-invulflitsen).
Het instellen
• Druk zo vaak op de toets ‘Mode’, dat
in het display ‘ BL’ knippert.
De instelling treedt onmiddellijk in
werking.
Na ong. 5 seconden houdt de aanduiding op te knipperen en wordt de
instelling automatisch opgeslagen.
In het display wordt ‘ BL’ aangegeven.
Sommige camera’s ondersteunen de 3D-Multisensor-invulflitsfunctie bij
de SPOT-belichtingsmeting niet! Deze flitsfunctie (symbool ‘BL’) wordt dan
automatisch gedeactiveerd, c.q. laat zich niet instellen. In plaats daarvan
wordt dan de normale TTL-functie uitgevoerd.
TTL
TTL
Matrixgestuurde TTL-invulflitsfunctie
Deze analoge TTL-flitsfunctie wordt door camera’s uit groep B (zie Tabel 1)
ondersteund. Hierbij worden onderwerp- en achtergrondverlichting automa-
tisch op elkaar afgestemd, zonder dat het onderwerp zelf overbelicht wordt.
De instelling van de belichting van de omgeving wordt door de camera via zijn
matrixmeting bepaald.
Bij het werken met camera’s uit groep A (zie Tabel 1) zorgt de camera zelf voor
het instellen en aangeven van deze invulflitsfunctie, c.q. wordt hij automatisch
door de camera geactiveerd (zie de gebruiksaanwijzing van de camera).
Op de flitser verschijnt hoeft in dat geval niets te worden ingesteld er verschijnt
er geen aanduiding.
Het instellen
• Druk zo vaak op de toets ‘Mode’ , dat
in het display ‘ BL’ knippert.
De instelling treedt onmiddellijk in
werking.
Na ong. 5 seconden houdt de aanduiding op te knip-
peren en wordt de instelling automatisch opgeslagen.
In het display wordt het symbool ‘ BL’ aangegeven.
Bij sommige camera’s wordt de matrixgestuurde TTL-invulflitsfunctie bij
SPOT-belichtingsmeting niet ondersteund! Deze flitsfunctie (symbool ‘BL’)
wordt dan automatisch gedeactiveerd,c.q. laat zich niet instellen. In
plaats daarvan wordt dan de normale -flitsfunctie uitgevoerd.
TTL
TTL
TTL
BL F 5,6
7,5 mZoom 105 mm
TTL
TTLBL
BL F 5,6
7,5 mZoom 105 mm
TTL
TTLBL
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ń
TTL-flitsfunctie
Deze analoge TTL-flitsfunctie wordt door camera’s uit de groepen A, B en C (zie
Tabel 1) ondersteund. Het is de normale TTL-flitsfunctie (TTL-flitsfunctie zonder
voorafgaande meetflitsen) voor analoge camera’s, c.q. verschillende digitale
compactcamera’s.
Het instellen
• Druk zo vaak op de toets ‘Mode’, dat
in het display ‘ ’ knippert.
De instelling treedt onmiddellijk in wer-
king.
Na ong. 5 seconden houdt de aanduiding
op te knipperen en wordt de instelling auto-
matisch opgeslagen.
In het display wordt het symbool ‘ ’ aangegeven.
Automatische TTL-invulflitsfunctie
Bij de meeste cameramodellen wordt bij automatisch geprogrammeerd P en de
vari-, c.q. onderwerpsprogramma’s bij daglicht de automatische TTL-invulflits-
functie geactiveerd (zie de gebruiksaanwijzing van de camera).
Met de invulflits kunt u vervelende schaduwen wegwerken en bij tegenlichtopna-
men een uitgebalanceerde verlichting tussen onderwerp en achtergrond
bewerkstelligen. Een computergestuurd meetsysteem van de camera zorgt voor
een geschikte combinatie van belichtingstijd, werkdiafragma en flitsvermogen.
Let er wel op, dat de bron ven het tegenlicht niet rechtstreeks in het
objectief schijnt. Het TTL-meetsysteem van de camera zou daar verkeerd
op kunnen reageren!
Bij de regeling van de automatische invulflits hoeft u niets in te stellen en er
wordt niets aangegeven.
TTL
TTL
7.2 Manual flitsfunctie
In de manual flitsfunctie wordt door de flitser altijd het volle vermogen
afgegeven, als er geen deelvermogen is ingesteld. Het aanpassen aan de opna-
mesituatie kan bijv. door de instelling van het diafragma op de camera of door
het kiezen van een geschikt, met de hand in te stellen deelvermogen plaatsvin-
den. Het instelbereik strekt zich uit van P 1/1 tot P 1/128 in de M-functie,
P 1/1 tot P1/32 in de M-HSS functie. In het display wordt de afstand aangege-
ven waarbij het onderwerp correct wordt belicht (zie 5.2).
Het instellen
• Druk zo vaak op de toets ‘Mode’,
dat in het display ‘ ’ knippert.
De instelling treedt onmiddellijk in werking.
Na ong. 5 seconden houdt de aanduiding op te
knipperen en wordt de instelling automatisch opges-
lagen. In het display wordt het symbool ‘ ’ aan-
gegeven.
Met de hand in te stellen deelvermogens
Stel in de manual flitsfunctie met de
toetsen + en — het gewenste deelvermogen
in.
De instelling treedt onmiddellijk in werking
en wordt automatisch opgeslagen.
De aanduiding van de afstandswaarde wordt automa-
tisch aan het deelvermogen aangepast (zie 5.2).
Sommige cameramodellen ondersteunen de functie van met de hand
(manual ) in te stellen flitser alleen in de camerafunctie Manual M!
In andere camerafuncties verschijnt in het display een foutmelding en
wordt de ontspanknop geblokkeerd (zie 5.4)!
M
M
M
M
M
F 5,6
7,5 mZoom 105 mm
TTL
TTL
F 5,6
6,1 mZoom 50 mm
M
M
P 1/4
3,0 mZoom 50 mm
M
M
P1/4
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ń
8 Met de hand in te stellen correctie op de flitsbelichting
De automatiek van de flitsbelichting is in de meeste camera’s gebaseerd op een
reflectiegraad van 25% (gemiddelde reflectiegraad van flitsonderwerpen).
Een donkere achtergrond die veel licht absorbeert of een lichte achtergrond die
sterk reflecteert (bijv. tegenlichtopnamen), kunnen leiden tot te ruim, c.q. te krap
belichte onderwerpen.
Om het bovengenoemde effect te compenseren kan de flitsbelichting via een
met de hand in te stellen correctiewaarde worden aangepast aan de opnamesi-
tuatie. De hoogte van die correctiewaarde hangt af van het contrast tussen
onderwerp en achtergrond!
Op de flitser kunnen in de TTL-flitsfuncties met de hand correctiewaarden voor
de flitsbelichting van -3 tot +3 stops (EV) in stappen van 1/3 stop worden
ingesteld.
Tip:
Donker onderwerp tegen een lichte achtergrond: positieve correctiewaarde.
Licht onderwerp tegen donkere achtergrond: negatieve correctiewaarde.
Een belichtingscorrectie door veranderen van de diafragmaopening van
het objectief is niet mogelijk, omdat de belichtingsautomatiek van de
camera het veranderde diafragma weer als werkdiafragma ziet. Bij het
instellen van een correctiewaarde kan de aanduiding van de reikwijdte in
het display veranderen en aan de correctiewaarde worden aangepast
(hangt af van het type camera)!
Het instellen
• Druk zo vaak op de toetsen —, c.q. +, dat
in het display ‘EV’ knippert.
Stel met de toets — een negatieve, c.q.
met de toets + een positieve correctie-
waarde in.
De instelling treedt onmiddellijk in wer-
king.
Na ong. 5 seconden houdt de aanduiding op te knipperen en wordt de instel-
ling automatisch opgeslagen. Na het opslaan wordt ‘EV’ met de ingestelde
correctiewaarde in de plaats van de diafragmawaarde aangegeven.
Voor het deactiveren van een correctiewaar-
de zo vaak op de toetsen —, c.q.
+ drukken, dat, ‘EV’ zonder correctiewaarde
wordt aangegeven. De instelling treedt onmiddellijk in
werking.
Na ong. 5 seconden houdt de aanduiding op te
knipperen en wordt de instelling automatisch opgeslagen.
Na het opslaan wordt in het display weer de diafragmawaarde aangegeven.
Een met de hand ingestelde correctie op de flitsbelichting in de TTL-flits-
functies kan alleen dan plaatsvinden als de camera het instellen van een
correctiewaarde op de flitser ondersteunt (zie de gebruiksaanwijzing van
de camera)!
Als de camera die functie niet ondersteunt moet de correctiewaarde met de
hand op de camera worden ingesteld. In het display van de flitser wordt dan
geen correctiewaarde aangegeven.
Vergeet vooral niet, de correctiewaarde na de opname weer op de camera
terug te zetten!
Opgelet: Sterk reflecterende onderwerpen in het onderwerp kunnen de
belichtingsautomatiek van de camera storen. De opname wordt dan
onderbelicht. Verwijder sterk reflecterende objecten uit het onder-
werp of stel een positieve correctiewaarde in.
EV 0,7
6,9 mZoom 50 mm
TTL
EV 0,7
EV
6,9 mZoom 50 mm
TTL
EV
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ń
9 Bijzondere functies (‘Select’)
Afhankelijk van het type camera c.q. groep camera’s (zie Tabel 1) staan ver-
schillende, bijzondere functies ter beschikking. Voor het oproepen en instellen
van de bijzondere functies moet er daarom eerst een uitwisseling van gegevens
tussen camera en flitser plaats hebben gevonden, bijv. door het aantippen van
de ontspanknop op de camera.
Het oproepen van de individuele bijzondere functies
vindt plaats met de knopcombinatie ‘Select’, dat bete-
kent dat u tegelijk op de toetsen — en + moet druk-
ken. De bij de bijzondere functies horende en gewen-
ste instellingen worden aansluitend met alleen de toets
—, c.q. + uitgevoerd.
Het instellen moet onmiddellijk na het oproepen van de bijzondere
functie plaatsvinden, daar de flitser anders na enige seconden automa-
tisch weer naar de normale flitsfunctie omschakelt!
9.1 Motorische zoominstelling van de hoofdreflector (‘Zoom’)
De motorische zoom van de hoofdreflector van de flitser kan de beeldhoek
van objectieven met een brandpuntsafstanden vanaf 24 mm (kleinbeeldformaat)
uitlichten. Door het gebruik van de ingebouwde groothoekdiffusor vergroot
de verlichtingshoek zich tot die van een 12 mm objectief.
Autozoom
Als de flitser met een camera uit de groepen B, C, D of E en een objectief met
CPU wordt gebruikt, past de zoomstand van de hoofdreflector zich automa-
tisch aan de brandpuntsafstand van het objectief aan. Na het inschakelen van
de flitser wordt in het display ‘Zoom’ en de actuele zoomstand van de hoofdre-
flector aangegeven.
De automatische aanpassing geschiedt voor objectieven met een brandpuntsaf-
stand van 24 mm of meer. Als u een objectief met een kortere brandpuntsaf-
stand dan 24 mm gebruikt dan knippert in het display de aanduiding ‘24’ als
waarschuwing dat het onderwerp niet volledig kan worden uitgelicht.
De automatische aanpassing vindt niet plaats als de hoofdreflector
gezwenkt is, als de groothoekdiffusor auitgetrokken of een
Mecabounce (accessoire) aangebracht is.
Naar wens kan de stand van de hoofdreflector met de hand worden versteld
om bepaalde verlichtingseffecten te bereiken (bijv. een spotlight-effect enz.).
Manual zoomfunctie
Bij camera’s uit groep A of bij het gebruik van een objectief zonder CPU (bijv. een
met de hand scherp te stellen objectief), moet de zoomstand van de reflector met
de hand aan de brandpuntsafstand van het objectief worden aangepast. De auto-
zoomfunctie is in die gevallen niet mogelijk! Na het inschakelen van de flitser
wordt in het display ‘Zoom’ en de actuele stand van de reflector aangegeven.
Het instellen
• Druk zo vaak op de toetscombinatie ‘Select’, dat
‘Zoom’ knipperend in het display naast de zoom-
stand (mm) aangegeven wordt.
• Met de toetsen + en — de gewenste instel-
ling uitvoeren. In het display wisselt de
knipperende aanduiding daarbij naar
‘M.Zoom’ voor de manual zoomfunctie.
De volgende zoomstanden voor de hoofdreflector zijn
mogelijk:
24 - 28 - 35 - 50 - 70 - 85 - 105 mm (kleinbeeldformaat).
De instelling treedt onmiddellijk in werking. Na ong. 5 seconden houdt de aan-
duiding op te knipperen en wordt de instelling automatisch opgeslagen.
72
10 mM Zoom 85 mm
M Zoom
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ń
Als de camera de brandpuntsafstand naar de flitser overbrengt en een
manual instelling ertoe leidt, dat de hoofdreflector het onderwerp niet volle-
dig kan uitlichten (bijv. bij een spotlight-effect), dan knippert, als waarschu-
wing daarvoor, de aanduiding van de zoomstand van de hoofdreflector!
Tip:
Als u niet altijd de volle energie en reikwijdte van de flitser nodig heeft, kunt u
de hoofdreflector ook laten staan in de in de stand van de aanvangsbrandpunt-
safstand. Daardoor is gegarandeerd dat het gehele onderwerp in het beeld
altijd volledig uitgelicht wordt. U bespaart zich dan het steeds moeten aanpas-
sen aan de brandpuntsafstand van het objectief.
Voorbeeld:
U gebruikt een zoomobjectief met een bereik aan brandpuntsafstanden van 35
tot 105 mm. In dit voorbeeld stelt u de stand van de zoomreflector van de flitser
in op 35 mm.
Terugzetten naar autozoom
• Tip de ontspanknop op de camera even aan, zodat
er een uitwisseling van gegevens tussen camera en
flitser plaats kan vinden.
• Druk zo vaak op de toetscombinatie ‘Select’, dat
‘M Zoom’ knipperend naast de zoomstand (mm)
wordt aangegeven.
• Druk zo vaak op de toets +, dat de 105 mm stand
overschreden wordt. Daarbij wisselt de
knipperende aanduiding van ‘M Zoom’
naar ‘Zoom’ (= autozoomfunctie) en de
zoomstand van de hoofdreflector wordt
automatisch aan de brandpuntsafstand aan-
gepast. De instelling treedt onmiddellijk in
werking.
Na ong. 5 seconden houdt de aanduiding op te knipperen en wordt de de
instelling automatisch opgeslagen.
Het terugzetten vanuit de manual zoomfunctie naar de autozoomfunctie
vindt ook plaats als de flitser opnieuw via zijn hoofdschakelaar wordt
ingeschakeld.
Groothoekdiffusor
Met de ingebouwde groothoekdiffusor kan de ver-
lichtingshoek aan objectieven met een brandpuntsaf-
stand vanaf 12 mm worden aangepast (kleinbeeldfor-
maat).
Trek de groothoekdiffusor uit de hoofdreflector
tot de aanslag naar voren en laat hem los.
De groothoekdiffusor klapt dan vanzelf naar beneden. De hoofdreflector
wordt zodanig automatisch in de vereiste stand gezet.
In het display worden de afstandsaanduidingen en de zoomwaarde naar
12 mm gecorrigeerd.
De gemotoriseerde hoofdreflector wordt bij het gebruik van de groo-
thoekdiffusor niet automatisch aangepast.
Voor het terugzetten de groothoekdiffusor 90° naar boven klappen en hem
geheel inschuiven.
Mecabounce 58-90
Als op de hoofdreflector van de flitser een Mecabounce 58-90 (accessoire;
zie 17) is gemonteerd, wordt de hoofdreflector automatisch naar de vereiste
stand gestuurd. De aanduidingen van de afstand en de zoomstand worden op
16 mm gecorrigeerd.
De gemotoriseerde hoofdreflector wordt bij het gebruik van een
Mecabounce niet automatisch aangepast.
Het tegelijkertijd gebruiken van de groothoekdiffusor en een
Mecabounce is niet mogelijk.
73
8,7 mZoom 50 mm
Zoom
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74
ń
9.2 Flitsen met bediening op afstand
9.2.1 Remote-slaafflitsfunctie ( )
De flitser ondersteunt het draadloze Nikon-Remote-systeem in de slaafflitsfunctie en
is compatibel met het Nikon-systeem ‘Advanced Wireless Lighting’. Daarbij kunnen
één of meerdere slaafflitsers door een master-, c.q. controllerflitser op de camera
(bijv. de mecablitz 58 AF-1N digital) draadloos op afstand worden bestuurd.
Een slaafflitser kan aan één van drie mogelijke slaafgroepen (groep A, B of C)
worden toegewezen. De master-, c.q. controllerflitser kan al deze slaafgroepen
tegelijkertijd sturen en daarbij de individuele instellingen van elk der slaafgroe-
pen n acht nemen.
Opdat meerdere remote-systemen in dezelfde ruimte elkaar niet storen, staan u
vier onafhankelijke remote-kanalen (CH1, 2, 3 of 4) ter beschikking. Master-,
controller- en slaafflitsers die tot eenzelfde remote-systeem behoren, moeten alle
op hetzelfde kanaal ingesteld worden. De slaafflitsers moeten met de ingebouw-
de sensor voor de remote-functie het licht van de master-, c.q. controllerflitser
kunnen ontvangen.
Afhankelijk van het type camera kan ook een in de camera ingebouwde
flitser als master-, c.q. controllerflitser werken. Verdere aanwijzingen
met betrekking tot de instellingen op de master-, c.q. controllerflitser
vindt u in hun gebruiksaanwijzing.
SL
Het instellen van de remote-slaaffunctie
• Druk zo vaak op de toetscombinatie
‘Select’, dat in het display knippert.
• Voer met de toetsen + en — de gewenste instelling
uit.
– Bij de aanduiding ‘On’ is de remote-slaaffunctie
geactiveerd.
– Bij de aanduiding ‘OFF’ is de remote-slaaffunctie
gedeactiveerd.
De instelling treedt onmiddellijk in werking.
Na ong. 5 seconden houdt de aanduiding op te knipperen en wordt de instel-
ling automatisch opgeslagen. Na de activering van de remote slaaffunctie wordt
in het display ‘SL’ aangegeven. Bovendien worden de gewenste slaafgroep
(GROUP) en het remote-kanaal (CH) aangegeven.
Het instellen van de slaafgroep
• Als de remote-slaaffunctie is geactiveerd,
moet u zo vaak op de toetscombinatie
‘Select’ drukken, dat in het display
‘GROUP’ (= slaafgroep) knippert.
• Stel met de toetsen + en — de gewenste instelling in.
U heeft de mogelijkheid, te kiezen tussen de groe-
pen A, B of C.
De instelling treedt onmiddellijk in werking.
Na ong. 5 seconden houdt de aanduiding op te knipperen en wordt de instelling
automatisch opgeslagen.
Na het activeren van de remote slaaffunctie wordt in het dislay „ “ aangegeven.
Bovendien wordt de gekozen slaafgroep (GROUP) en het remote-kanaal (CH) aan-
gegeven.
SL
SL On
SL
SL
GROUP B
GROUP B
709 47 0167.A2 50 AF-1 Nikon 27.08.2010 12:54 Uhr Seite 74
75
ń
Het instellen van eem remote-kanaal
Op de slaafflitser moet hetzelfde remote-kanaal als op de master-, c.q.
controllerflitser ingesteld worden!
• Als de remote-slaaffunctie is geactiveerd
moet u zo vaak op de toetscombinatie
‘Select’ drukken, dat in het display ‘CH’
(= remote-kanaal) knippert.
• Stel met de toetsen + en — de gewenste
instelling in. U heeft de mogelijkheid, te
kiezen tussen kanaal 1, 2, 3 of 4.
De instelling treedt onmiddellijk in werking.
Na ong. 5 seconden houdt de aanduiding op te knipperen en wordt de instel-
ling automatisch opgeslagen. Na het activeren van de remote-slaaffunctie wordt
in het dislpay aangegeven. Bovendien wordt de ingestelde slaafgroep
(GROUP) en het remote-kanaal (CH) aangegeven.
He testen van de remote flitsfunctie
Zet de slaafflitsers net zo neer als u ze voor de latere opname wilt gebruiken.
Gebruik voor het opstellen van de slaafflitsers een flitservoetje S60
(accessoire)
.
• Wacht de flitsparaatheid van alle deelnemende flitsers af. Zijn de slaafflitsers
paraat, dan knippert de AF-meetflits .
• Druk bij de master-, c.q. controllerflitser op de ontspanknop voor handbedie-
ning en ontsteek daardoor een testflits. De slaafflitsers reageren per slaaf-
groep na elkaar iets vertraagd met een testflits. Als een slaaflitser geen testflits
afgeeft, controleer dan de instelling van remote-kanaal en slaafgroep.
Corrigeer de stand van de slaafflitser zodat deze het licht van de master-, c.q.
controllerflitser kan ontvangen.
De soort flitsfunctie wordt automatisch door de master-, c.q. controller-
flitser doorgegeven. Als de flitser als master in het draadloos remote-
systeem werkt, wordt tegelijk met het ontsteken van zijn instellicht dat
van de slaafflitser(s) ontstoken
SL
9.2.2 SERVO-functie
De SERVO-functie is een eenvoudige slaaffunctie, waarbij de slaafflitser altijd
afflitst zodra deze een lichtimpuls ontvangt.
Het instellen van de SERVO-flitsfunctie:
• Stel op de camera een flitsfunctie in waarbij deze géén voorflits ontsteekt.
• Druk zo vaak op de toetsencombinatie
‘Select’ , dat in het display knippert.
• Met de toets + wordt de Remote-slaaffunctie
geactiveerd.
• Druk nogmaals op de + toets in schakel zo de
SERVO-functie in. In de SERVO-functie is in het
algemeen alleen de met de hand in te stellen flitsfunc-
tie mogelijk. De met de hand in te stel-
len flitsfunctie wordt na het inschake-
len van de SERVO-functie automatisch
ingesteld.
• Met de toetsen + en – kan een deelvermogen wor-
den ingesteld.
• Wacht de flitsparaatheid van alle deelnemende flitsers af.
Zodra de slaafflitsers paraat zijn knippert de AF-meetflits .
In de SERVO-functie kunnen geen Remote-kanalen of slaafgroepen
worden ingesteld.
M
M
SL
CH 2
CH 2
On
SL
SL
SERVO P 1/1
Zoom 24 mm
M
SERVO
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SERVO–functie uitschakelen
• Druk zo vaak op de toetsencombinatie
‘Select’, dat in het display ‘SERVO’ knippert.
• Druk tweemaal op de – toets en schakel
daarmee de SERVO-functie uit.
9.3 Flitsbelichtingstrapje (‘FB’)
In de TTL-flitsfuncties ( , BL, , BL; zie 7.1 ) kan een flitsbelich-
tingstrapje FB (Flash-Bracketing) worden uitgevoerd. Een flitsbelichtingstrapje
bestaat uit drie achter elkaar volgende flitsopnamen met verschillende correctie-
waarden op de flitsbelichting:
• De eerste opname wordt zonder correctie uitgevoerd.
• De tweede opname vindt plaats met een minuscorrectie.
• De derde opname vindt plaats met een pluscorrectie .
Na de derde opname wordt het flitsbelichtingstrapje automatisch gedeactiveerd.
Een flitsbelichtingstrapje kan alleen dan worden uitgevoerd als de
camera een met de hand uit te voeren correctie op de flitsbelichting aan
de flitser ondersteunt (zie hoofdstuk. 5 en de gebruiksaanwijzing van de
camera)! In het andere geval worden de opnamen zonder correctie-
waarde uitgevoerd!
TTLTTLTTLTTL
Het instellen
• Druk zo vaak op de toetscombinatie
‘Select’, dat in het display ‘FB’ knipperend
wordt aangegeven.
• Stel met de toetsen + en — de gewenste instelling in.
De mogelijke correctiewaarden reiken van
1/3 tot 3 diafragmawaarden in stappen
van 1/3 stop. De correctiewaarde wordt
altijd positief aangegeven.
De instelling treedt onmiddellijk in werking.
Na ong.. 5 seconden houdt de aanduiding op te knip-
peren en wordt de instelling automatisch opgeslagen.
Voor de eerste opname van het flitsbelichtingstrapje wordt in het display 'FB' en
'A' aangegeven. Voor de tweede opname wordt 'FB', 'B' en de minus-correctie-
waarde aangegeven en voor de derde opname 'FB' en 'C' en de plus-correctie-
waarde. Na de derde opname verdwijnt de aanduiding 'FB' en wordt het flits-
belichtingstrapje gedeactiveerd.
Voor een volgend flitsbelichtingstrapje moet deze functie opnieuw wor-
den ingesteld!
OFF
SL
OFF
FB
FB
FB 1,3
FB
1,3
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9.4 Automatische uitschakeling
De automatische uitschakeling van het apparaat kan zo worden ingesteld, dat
deze na 10 minuten of na 1 minuut in werking treedt, c.q. gedeactiveerd wordt.
Het instellen
• Druk zo vaak op de toetscombinatie
‘Select’, dat het kloksymbool knippert.
• Stel met de toetsen + en — de gewenste
instelling in.
– Bij de aanduiding ‘10 min’ is de auto-
matische uitschakeling geactiveerd en
het gebeurt na 10 minuten.
– Bij de aanduiding ‘1 min’ is de automa-
tische uitschakeling geactiveerd en het
gebeurt na 1 minuut.
– Bij de aanduiding ‘OFF’ is de automati-
sche uitschakeling gedeactiveerd.
De instelling treedt onmiddellijk in werking.
Na ong. 5 seconden houdt de aanduiding op te knipperen en wordt de instelling
automatisch opgeslagen.
Na het activeren van de automatische uitschakeling wordt in het display aan-
gegeven.
9.5 Instellicht ( ‘ML’)
Bij het instellicht (ML = Modelling Light) gaat het om stroboscopisch flitslicht met
een hoge frequentie. Bij een duur van ong. 5 seconden ontstaat de indruk van
een quasi continulicht. Met het instellicht kunnen de lichtverdeling en schaduw-
vorming reeds vóór de opname worden beoordeeld. Het instellicht wordt met de
ontspanknop voor handbediening ontstoken.
Het instellen
• Druk zo vaak op de toetscombinatie
‘Select’, dat in het display ‘ML’ knippert.
• Stel met de toetsen + en — de gewenste instelling in.
– Bij de aanduiding ‘ML ON’ is de
instellichtfunctie geactiveerd.
– Bij de aanduiding ‘ML OFF’ is de
instellichtfunctie gedeactiveerd.
De instelling treedt onmiddellijk in werking.
Na ong. 5 seconden houdt de aanduiding op te knipperen en wordt de instel-
ling automatisch opgeslagen.
Na het activeren van de instellichtfunctie wordt in het display ‘ML’ aangegeven.
OFF
10min
Ȅ
Ȅ
OFF
10min
Ȅ
10min
OFF
ML
ML
On
ML
On
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9.6 Extended-zoomfunctie (‘Ex’)
Bij de extended-zoomfunctie wordt de zoomstand van de hoofdreflector een
stap lager ingesteld dan de brandpuntsafstand van het objectief. De daaruit
resulterende, verbrede, grotere verlichtingshoek zorgt in ruimten voor extra
strooilicht (reflecties) en daardoor voor een zachter flitslicht.
Voorbeeld:
De brandpuntsafstand van het objectief op de camera bedraagt 50 mm. In de
extended-zoomfunctie stuurt de flitser de hoofdreflector naar de zoomstand van
35 mm. In het display wordt verder wel 50 mm aangegeven.
Het instellen
• Druk zo vaak op de toetscombinatie
‘Select’, dat ‘Ex’ knipperend wordt aan-
gegeven.
• Stel met de toetsen + en — de gewenste
instelling in.
– Bij de aanduiding ‘Ex On’ is de exten-
ded-zoomfunctie geactiveerd.
– Bij de aanduiding ‘Ex OFF’ is de exten-
ded-zoomfunctie gedeactiveerd.
De instelling treedt onmiddellijk in werking.
Na ong. 5 seconden houdt de aanduiding op te knipperen en wordt de instel-
ling automatisch opgeslagen.
Na het activeren van de extended-zoomfunctie wordt in het display ‘Ex’ aange-
geven.
Het systeem bepaalt, dat de extended-zoomfunctie alleen brandpuntsaf-
standen van 28 mm (kleinbeeldformaat) en langer ondersteunt.
De camera moet van een objectief met CPU zijn voorzien en de gegevens
van de brandpuntsafstand van het objectief doorgegeven hebben naar
de flitser.
9.7 Meter-Feet-omschakeling ( ‘m’ /’ft’)
De aanduiding van de reikwijdte in het display van de flitser kan naar keuze in
meters m of in feet ft plaatsvinden.
Het instellen
Druk zo vaak op de toetscombinatie ‘Select’, dat alleen de afstandsdimensie ‘m’
of ‘ft’ knippert.
• Stel met de toetsen + en — de gewenste instelling in.
– Bij de aanduiding ‘m’ staat de afstandsaanduiding in meters.
– Bij de aanduiding ‘ft’ staat de afstandsaanduiding in feet.
De instelling treedt onmiddellijk in werking.
Na ong. 5 seconden houdt de aanduiding op te knipperen en wordt de instel-
ling automatisch opgeslagen.
OFF Ex
Ex
On Ex
On
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9.8 Aanpassing aan het opnameformaat (S Zoom)
Bij sommige typen digitale camera's kan de aanduiding voor de stand van de
hoofdreflector worden aangepast aan het formaat van de opnamechip (de
afmetingen van het opname-element) met de functie zoommaat ('SZoom').
Het instellen
• Tip de ontspanknop op de camera aan, zodat er een uitwisseling van gege-
vens tussen camera en flitser plaats kan vinden.
• Druk zo vaak op de toetscombinatie
'Select', dat 'Zoom' wordt aangegeven
en 'S' knippert.
• Stel met de toetsen + en — de gewenste
instelling in.
– Bij de aanduiding 'S On' is de instelling
van de zoommaat geactiveerd.
– Bij de aanduiding 'S Off' is de instelling
van de zoommaat gedeactiveerd.
De instelling treedt onmiddellijk in werking.
Na ong. 5 seconden houdt de aanduiding
op te knipperen en wordt de instelling
automatisch opgeslagen.
Na het activeren van de instelling van de zoommaat wordt in het display 'S'
aangegeven.
Bij camera's die de aanpassing aan het opnameformaat niet ondersteu-
nen kan de functie van instelling van de zoommaat niet worden inge-
steld!
10 Flitstechnieken
10.1 Indirect flitsen
Door indirect te flitsen wordt het onderwerp zachter verlicht en een anders
nadrukkelijke schaduw gemilderd. Bovendien wordt natuurkundig bepaalde
lichtafval van voor- naar achtergrond verminderd.
Om indirect te kunnen flitsen kan de hoofdreflector van de flitser horizontaal
en verticaal worden gezwenkt. Druk daarvoor op de ontgrendelknop en
zwenk de hoofdreflector . Ter voorkoming van kleurzwemen in de opnamen
moet het reflecterende vlak neutraal van kleur, c.q. wit zijn.
In de normale stand van 0° staat de hoofdreflector vergrendeld.
In geen van de zwenkstanden, behalve 0°, is de hoofdreflector
vergrendeld.
Let er bij het zwenken van de hoofdreflector op dat hij voldoende ver
uitgezwenkt wordt zodat er geen rechtstreeks flitslicht uit de hoofdreflec-
tor meer op het onderwerp kan vallen. Zwenk daarom minstens tot de
60° klikstand. Bij gezwenkte hoofdreflector vindt er in het display
geen aanduiding voor de reikwijdte meer plaats! Als de kop van de
hoofdreflector gezwenkt wordt, wordt deze naar een stand van groter
dan / gelijk aan 70 mm gestuurd, zodat er geen rechtstreeks strooilicht
op het onderwerp kan vallen. Daarbij vindt er ook geen aanduiding van
de flitsreikwijdte en de zoomstand van de hoofdreflector plaats.
OFF S
S
On S
On
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10.2 Indirect flitsen met een reflectiekaart
Door indirect te flitsen met de ingebouwde reflectiekaart kunnen bij personen
spitslichtjes in de ogen worden verkregen:
• Zwenk de reflectorkop 90° naar boven.
• Trek de reflectiekaart samen met de groothoek-
diffusor boven uit de reflectorkop naar voren.
• Houd de reflectiekaart vast en schuif de
groothoekdiffusor terug in de reflectorkop.
10.3 Dichtbijopnamen / macro-opnamen
In het dichtbijbereik en bij macro-opnamen kan door het parallaxverschil tussen
flitser en objectief onderaan het beeld een schaduwrand ontstaan. Om dit tegen
te gaan kan de hoofdreflector met een hoek van -7° naar beneden worden
gezwenkt werden. Druk daarvoor op de ontgrendelknop en zwenk de hoof-
dreflector naar beneden.
Bij opnamen in het dichtbijbereik moet u er op letten bepaalde minimumafstan-
den aan te houden om overbelichting te vermijden.
De minimale flitsafstand bedraagt ong. 10% van de in het display
aangegeven reikwijdte. Als de reflectorkop naar beneden gezwenkt is
knippert als aanwijzing daarvoor de aanduiding van de reikwijdte.
Let er op dat bij dichtbijopnamen het flitslicht niet door het objectief
afgeschaduwd wordt!
10.4 Meetopslag van de flitsbelichting
Enkele camera’s uit groep E (zie Tabel 1) zijn uitgerust met een geheugen voor
de flitsbelichting (FV-geheugen). Dit wordt door de flitser in de i–TTL– en
i–TTL–BL–flitsfunctie ondersteund. Hiermee kan, voorafgaand aan de eigenlijke
belichting, reeds de dosering voor de navolgende opname worden vastgelegd.
Dit is bijvoorbeeld vooral zinvol als de flitsbelichting afgestemd moet worden op
de reflectie van een bepaalde uitsnede van het onderwerp die niet absoluut
identiek hoeft te zijn aan het gehele onderwerp.
Het activeren van deze functie moet op de camera zelf worden gedaan, bijv. in
een van de instellingen van persoonlijke voorkeuze. Richt het AF-meetveld in de
camera op de uitsnede waarop de flitsbelichting moet worden afgestemd en stel
er op scherp. Door op de AE–L/AF–L–toets op de camera (de benaming kan
per type camera anders zijn) geeft de flitser een testflits af. In de zoeker van de
camera ziet u dan een aanduiding voor de opgeslagen meetwaarde , bijv. ‘EL’.
Met behulp van het gereflecteerde licht van de testflits legt de camera de het
vermogen vast waarmee de dan volgende flitsbelichting plaats moet vinden.
Op het eigenlijke hoofdonderwerp kan dan met het AF-sensormeetveld van de
camera worden scherpgesteld. Nadat u op de ontspanknop van de camera
hebt gedrukt wordt de opname met de eerder bepaalde hoeveelheid flitslicht
gemaakt!
Nadere details met betrekking tot het instellen en het gebruik vindt u in
de gebruiksaanwijzing van de camera!
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11 Flitssynchronisatie
11.1 Automatische sturing naar de flitssynchronisatietijd
Afhankelijk van de camera en de daarop ingestelde camerafunctie wordt,
zodra de flitser opgeladen is de belichtingstijd omgeschakeld naar de flits-
synchronisatietijd (zie de gebruiksaanwijzing van de camera).
Kortere tijden dan de flitssynchronisatietijd kunnen niet worden ingesteld, c.q.
worden naar de flitssynchronisatietijd omgeschakeld. Sommige camera’s
hebben een synchronisatiebereik van bijv. 1/60 s. tot 1/250 s. (zie de ge-
bruiksaanwijzing van de camera). Welke synchronisatietijd de camera dan
instelt hangt af van de er op ingestelde functie, van de helderheid van de om-
geving en van de brandpuntsafstand van het gebruikte objectief.
Langere belichtingstijden dan de flitssynchronisatietijd kunnen, afhankelijk van de
camerafunctie en gekozen flitssynchronisatie (zie 11.3 en 11.4) wel worden gebruikt.
Bij camera’s met een centraalsluiter is er geen flitssynchronisatietijd en
bij de synchronisatie op korte belichtingstijden (zie 8.5) wordt niet auto-
matisch naar de flitssynchronisatietijd omgeschakeld. In die gevallen kan
met alle belichtingstijden worden geflitst. Als u de volle energie van de
flitser nodig heeft kunt u beter geen kortere tijd dan 1/125 s. kiezen.
11.2 Normale synchronisatie
Bij de normale synchronisatie wordt de flits aan het begin van de belichtingstijd
ontstoken (= synchronisatie bij het opengaan van de sluiter). Deze normale syn-
chronisatie is de standaardfunctie en wordt door alle camera’s uitgevoerd. Hij is
geschikt voor de meeste flitsopnamen. De camera wordt, afhankelijk van de er
op ingestelde camerafunctie de ingestelde belichtings-
tijd naar de flitssynchronisatietijd omgeschakeld.
Gebruikelijk zijn tijden tussen 1/30 s. en 1/125 s.
(zie de gebruiksaanwijzing van de camera). Op de
flitser verschijnt er voor deze functie geen aanduiding.
11.3 Synchronisatie bij het dichtgaan van de sluiter (REAR)
Sommige camera’s bieden de mogelijkheid tot synchronisatie bij het dichtgaan
van de sluiter (REAR). Daarbij wordt de flits aan het einde van de belichtingstijd
ontstoken. Dit is vooral geschikt bij belichtingen met een langere belichtingstij-
den (> 1/30 s.) en bewegende onderwerpen die een eigen lichtbron voeren,
omdat die bewegende onderwerpen dan een lichtstaart achter zich trekken in
plaats van - zoals bij synchronisatie bij het opengaan
van de sluiter - voor zich opbouwen. Zo wordt bij
bewegende lichtbronnen een ‘natuurlijker’ weergave
van de opnamesituatie verkregen! Afhankelijk van de
er op ingestelde functie stelt de camera langere belich-
tingstijden in dan de flitssynchronisatietijd.
Bij sommige camera’s is in bepaalde functies (bijv. bepaalde vari-, c.q. onder-
werpsprogramma’s of bij een functie met flits vooraf tegen het ‘rode ogen-effect’
de REAR-functie niet mogelijk. De REAR-functie kan dan niet worden gekozen,
c.q. wordt automatisch uitgeschakeld of niet uitgevoerd (zie de gebruiksaan-
wijzing van de camera).
De REAR-functie moet op de camera worden ingesteld (zie de gebruiksaan-
wijzing van de camera). Op de flitser wordt de REAR-functie niet aangegeven
11.4 Synchronisatie bij lange belichtingstijden (SLOW)
Bij de synchronisatie bij lange belichtingstijden SLOW komt de beeldachter-
grond bij een lage omgevingshelderheid beter uit. Dit wordt bereikt door belich-
tingstijden die aan de omgevingshelderheid zijn aangepast. Daarbij worden
door de camera automatisch belichtingstijden ingesteld die langer dan de flits-
synchronisatietijd zijn (bijv. belichtingstijden tot aan 30 seconden). Bij enkele
cameramodellen wordt de synchronisatie bij lange belichtingstijden in bepaalde
onderwerpsprogramma’s (bijv. het nachtopnameprogramma enz.) automatisch
geactiveerd, c.q. kan op de camera worden ingesteld (zie de gebruiksaan-
wijzing van de camera). Op de flitser hoeft niets te worden ingesteld en er ver-
schijnt ook gaan aanduiding voor deze functie.
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Het instellen voor de synchronisatie bij lange belichtingstijden SLOW
moet op de camera plaatsvinden (zie de gebruiksaanwijzing van de
camera)! Gebruik bij lange belichtingstijden een statief om onscherpte
door bewegen van de camera te voorkomen!
11.5 Automatische synchronisatie bij korte belichtingstijden
(FP, c.q. HSS)
Verschillende camera’s uit groep E (bijv. D80, D2Hs en D200) ondersteunen de
automatische synchronisatie bij korte belichtingstijden (zie de gebruiksaanwij-
zing van de camera). Met deze flitsfunctie is het mogelijk, ook bij kortere tijden
dan de flitssynchronisatietijd een flitser te gebruiken. Deze functie is interessant
bij bijv. portretten in een heldere omgeving, als door een ver geopend diafrag-
ma (bijv. F 2,0) de scherptediepte begrensd moet worden! De flitser ondersteunt
de synchronisatie bij korte belichtingstijden in de functies i-TTL, i-TTL-BL en M.
Natuurkundig bepaald wordt door deze synchronisatie bij korte belichtings-
tijden het richtgetal en daarmee tevens de reikwijdte van de flitser behoorlijk
ingeperkt! Let daarom op de aanduiding van de reikwijdte in het display van de
flitser! De synchronisatie bij korte belichtingstijden wordt automatisch uitge-
voerd als op de camera met de hand, of automatisch door het belichtingspro-
gramma, een kortere belichtingstijd dan de flitssynchronisatietijd is ingesteld.
Let er op, dat het richtgetal van de flitser bij de synchronisatie bij korte
belichtingstijden mede afhangt van de gekozen belichtingstijd: hoe kor-
ter de belichtingstijd, des te lager het richtgetal!
Het instellen van de automatische synchronisatie bij korte belichtingstijden moet
op de camera plaatsvinden (zie de gebruiksaanwijzing van de camera)! In het
display van de flitser wordt dan bijv. bovendien ‘HSS’ aangegeven.
11.6 Functie van flits vooraf tegen het ‘rode ogen-effect’
Het ‘rode ogen-effect’ treedt op, als de te fotograferen persoon meer of minder
recht in de camera kijkt, de omgeving donker is en de flitser zich dicht bij de
camera bevindt. De flitser heldert dan door de pupil heen, de achtergrond van
het oog op.
Sommige camera’s beschikken over een functie van flits vooraf tegen het ‘rode
ogen-effect’. Daarbij leiden een of meer meerdere flitsen vooraf ertoe, dat de
pupillen van de personen zich wat sluiten en daardoor het effect van de rode
ogen verkleinen.
Bij sommige camera’s ondersteunt de functie van flits vooraf alleen de in
de camera ingebouwde flitser, c.q. een schijnwerpertje in de camera-
body. Het instellen van de flits vooraf moet op de camera worden
gedaan (zie de gebruiksaanwijzing van de camera)! Bij gebruik van de
functie van flits vooraf is synchronisatie bij het dichtgaan van de sluiter
(REAR) niet mogelijk! Op de flitser hoeft voor deze functie niets te wor-
den ingesteld en er komt ook geen aanduiding voor.
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12 Automatische AF-meetflits
Zodra de omgeving zo donker is dat automatisch scherpstellen niet meer mogelijk
is, wordt door de camera automatisch de AF-meetflits in de flitser geactiveerd.
Daarbij wordt een streeppatroon op het onderwerp geprojecteerd waarop de
camera dan scherp kan stellen. De reikwijdte bedraagt ong. 6 m ... 9 m (bij stan-
daardobjectief 1,7/50 mm). Vanwege de parallax tussen objectief AF-meetflits in
de flitser bedraagt de dichtbij instelgrens met AF-meetflits ong. 0,7 m tot 1 m.
Om de AF-meetflits door de camera te laten activeren, moet daarop
de autofocusfunctie ‘Single-AF (S)’ ingesteld zijn en moet de flitser opge-
laden zijn. Sommige camera’s ondersteunen alleen de in de camera
ingebouwde AF-meetflits. De AF-meetflits van de flitser wordt dan niet
geactiveerd (bijv. bij compactcamera’s; zie de gebruiksaanwijzing van
de camera)!
Zoomobjectieven met een lage grootste opening beperken de reikwijdte van de
AF-meetflits soms behoorlijk!
Verschillende cameramodellen ondersteunen alleen met de centrale AF-sensor
van de camera de AF-meetflits in de flitser. Als een niet-centrale sensor wordt
gekozen, dan wordt de AF-meetflits van de camera niet geactiveerd!
13 Ontsteeksturing (Auto-Flash)
Is er voor een opname voldoende omgevingslicht dan verhinderen sommige
camera’s het ontsteken van een flits. Bij het opnemen wordt dan geen flits ont-
stoken.
De ontsteeksturing werkt bij verschillende camera’s alleen in de functie geheel
automatisch geprogrammeerd of in programma ‘P’, c.q. moet op de camera
worden geactiveerd (zie de gebruiksaanwijzing van de camera).
14 Onderhoud en verzorging
Verwijder vuil en stof met een zachte, droge of met siliconen behandelde doek.
Gebruik geen schoonmaakmiddel – de kunststofonderdelen zouden bescha-
digd kunnen worden.
14.1 Het updaten van de firmware
De firmware-vesie van de flitser wordt in het display aangegeven als bij het
inschakelen gelijktijdig op de toets ‘Mode’ wordt gedrukt.
De firmware van de flitser kan via de USB-interface geactualiseerd en in
technisch opzicht aan de functies van toekomstige camera’s worden aangepast
Firmware-update).
Nadere informaties vindt u in het internet op de Metz-homepage:
www.metz.de
14.2 Reset
De flitser kan naar de fabrieksinstellingen
zoals bij de aflevering terug worden gezet.
• Druk daarvoor op de toets 'Mode' en houd deze
ong. 5 seconden ingedrukt.
Na ong. 5 seconden wordt kort in het display
'rES' (= Reset) aangegeven en is de flitser weer in de afleveringstoestand terug-
gezet.
De updates van de firmware zijn hierin niet betrokken!
14.3 Formeren van de flitscondensator
De in de flitser ingebouwde flitscondensator ondergaat een natuurkundige ver-
andering, als het apparaat gedurende een langere tijd niet wordt ingeschakeld.
Het is daarom noodzakelijk, de flitser eens per kwartaal gedurende 10 min. in
te schakelen. De voeding moet daarbij zo veel energie leveren, dat de flits-
paraatheid uiterlijk 1 min. na het inschakelen oplicht.
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rES
rES
5 Sek.
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15 Troubleshooting
Zou het ooit voorkomen, dat bijv. in het display van de flitser onzinnige
aanduidingen verschijnen of dat de flitser niet functioneert zoals hij op
grond van zijn instellingen zou behoren te doen, schakel de flitser dan
gedurende ong. 10 seconden met de hoofdschakelaar uit. Controleer
of hij correct in de accessoireschoen van de camera zit alsmede de
camera-instellingen.
Vervang de batterijen, c.q. de accu’s tegen nieuwe, c.q. vers opgeladen accu’s!
De flitser zou nu na het inschakelen weer ‘normaal’ moeten functioneren. Als dit
niet het geval is, ga er dan mee naar uw fotohandelaar.
Hieronder zijn enkele problemen opgevoerd, die in de praktijk van het flitsen
kunnen optreden. Onder elk punt zijn mogelijke oorzaken, c.q. remedies voor
deze problemen aangegeven.
In het display verschijnt de reikwijdte niet
• De hoofdreflector staat niet in de normale stand.
• Op de flitser staat de remote-functie ingesteld.
De AF-meetflits van de flitser wordt niet geactiveerd.
• De flitser is niet paraat.
• De camera staat niet in de functie Single AF (S-AF).
• De camera ondersteunt alleen de eigen, interne AF-meetflits.
• Sommige cameratypes ondersteunen alleen met de centrale AF-sensor van de
camera de AF-meetflits in de flitser. Als een gedecentraliseerde AF-sensor
wordt gekozen, wordt de AF-meetflits in de flitser niet geactiveerd!
Activeer de centrale AF-sensor!
De stand van de zoomreflector wordt niet automatisch aangepast aan de
actuele zoomstand van het objectief.
• De camera geeft geen digitale gegevens aan de flitser door (camera’s uit
groep A).
• Er vindt geen uitwisseling van gegevens tussen camera en flitser plaats.
Ontspankop op de camera aantippen!
• De camera is uitgerust met een objectief zonder CPU.
• De flitser werkt in de manual zoominstelling 'MZoom'. Schakel om naar
autozoom (zie 9.1).
• De hoofdreflector is uit zijn standaard positie gezwenkt.
• De groothoekdiffusor is voor de hoofdreflector geklapt.
• Voor de hoofdreflector is een Mecabounce aangebracht.
De diafragma-instelling op de flitser wordt niet automatisch aan die van het
objectief aangepast.
• De camera geeft geen digitale gegevens door naar de flitser (camera’s uit
groep A).
• Er vindt geen uitwisseling van gegevens tussen camera en flitser plaats.
Ontspankop op de camera aantippen!
• De camera is uitgerust met een objectief zonder CPU.
In het display knippert de aanduiding voor de zoomstand van de hoofdreflector
• Waarschuwing voor schaduwvorming aan de randen van het beeld: De op
de camera ingestelde brandpuntsafstand van het objectief (omgerekend naar
het 35 mm kleinbeeldformaat 24 x 36) is kleiner dan de ingestelde zoom-
stand van de hoofdreflector.
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De TTL-invulflitsfunctie BL laat zich niet instellen.
• Er heeft geen uitwisseling van gegevens tussen camera en flitser plaatsgevon-
den. Tip de ontspanknop op de camera even aan.
• De camera ondersteunt de TTL-invulflitsfunctie niet.
• Op de camera is voor de belichtingsmeting spotmeting gekozen. Kies een
andere meetmethode, c.q. meerveldmeting.
De instelling voor met de hand in te stellen correcties op de TTL-flitsbelichting
werkt niet.
• De camera ondersteunt de met de hand in te stellen correctiesop de TTL–flits-
belichting op de flitser niet, bijv. bij camera’s uit groep A.
De automatische omschakeling naar de flitssynchronisatietijd vindt niet
plaats.
• De camera werkt met een centraalsluiter (de meeste compactcamera’s).
Er hoeft daarbij geen omschakeling naar een flitssynchronisatietijd plaats te
vinden.
• De camera werkt met FP-synchronisatie bij korte belichtingstijden (camera-
instelling). Daarbij vindt de omschakeling naar de flitssynchronisatietijd niet
plaats.
• De camera werkt met een langere belichtingstijd dan de flitssynchronisatietijd
Afhankelijk van de camerafunctie wordt daarbij niet naar de flitssynchronisa-
tietijd omgeschakeld (zie de gebruiksaanwijzing van de camera).
De opnamen vertonen aan de onderzijde een schaduw.
• Door de parallax tussen objectief en flitser kan het onderwerp in het dicht-
bijbereik, afhankelijk van de brandpuntsafstand, aan de onderzijde van het
beeld niet geheel worden uitgelicht. Neig de hoofdreflector, c.q. zet de
groothoekdiffusor voor de reflector.
TTL De opname zijn te donker.
• Het onderwerp ligt buiten het bereik van de flits. Let op: bij indirect flitsen ver-
mindert de reikwijdte van de flits.
• Het onderwerp bevat zeer lichte of reflecterende beelddetails. Daardoor
wordt het meetsysteem van de camera, c.q. van de flitser beïnvloed. Stel met
de hand een positieve correctie op de flitsbelichting van bijv. +1 EV in.
De opnamen zijn te licht.
• In het dichtbijbereik kunnen overbelichtingen (te lichte opnamen) voorkomen,
als u bijv. een langere dan de kortste flitsduur van de flitser gebruikt.
De minimale afstand tot het onderwerp moet minstens 10% van de aange-
geven reikwijdte bedragen.
De diafragmawaarde F zijn op de flitser niet te verstellen.
• Tussen camera en flitser vindt een digitale uitwisseling van gegevens laats.
Het verstellen van diafragmawaarde is alleen niet mogelijk.
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16 Technische gegevens
Richtgetallen bij ISO 100/21°, Zoom 105 mm:
in het metersysteem: 50 in het feetsysteem: 165
Flitsfuncties:
Standaard-TTL ontblood van meetflits vooraf, Matrixgestuurde TTL-invulflitsrege-
ling, 3D-multisensor invulflitsregeling, Automatische synchronisatie bij korte
belichtingstijden,
D-TTL, D-TTL-3D, i-TTL, i-TTL-BL, Manuell M
Met de hand instelbare deelvermogens:
P 1/1 ... P 1/128 in stappen van een derde
P1/1 . . . P1/32 in synchronisatie bij korte belichtingstijden (HSS)
Flitsduur (zie Tabel 4, S. 176)
Kleurtemperatuur:
Ong. 5600 K
Lichtgevoeligheid:
ISO 6 tot ISO 6400
Synchronisatie:
Laagspannings-IGBT-ontsteking
Aantallen flitsen:
• ong. 210 met super alkalimangaanbatterijen
• ong. 330 met NiMH-accu (2100 mAh)
• ong. 460 met lithiumbatterijen
(telkens met vol vermogen)
Flitsvolgtijd (telkens bij vol vermogen): ong. 3,5
Verlichtingshoek
Hoofdreflector vanaf 12 mm (kleinbeeldformaat 24 x 36 mm)
... met groothoekdiffusor vanaf 12 mm (kleinbeeldformaat 24 x 36 mm)
Zwenkbereiken en klikstanden van de hoofdreflector
Naar boven -7° 45° 60° 75° 90°
Tegen de wijzers van de klok in 30° 60° 90° 120° 150° 180°
Richting wijzers van de klok 30° 60° 90° 120°
Afmetingen ong. in mm (B x H x D)
Lampstaaf 71 x 137 x 99
Gewicht:
Flitser met stroombronnen ong. 452 g
De levering omvat
Flitser met ingebouwde groothoekdiffusor, gebruiksaanwijzing
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Produktspecifikationer

Varumärke: Metz
Kategori: Flash
Modell: MECABLITZ 50 AF-1 digital Nikon

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